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Kultur in Leichter Sprache
Zugänge zu Kultur schaffen – bedeutet dies Rollstuhlbereiche und Tickets für Begleitpersonen bei Konzerten oder Lifte und Rampen in Museen? Bestimmt auch. Doch Menschen mit Lernbeeinträchtigungen haben andere Bedürfnisse. Einblicke in ein Forschungs- und ein Vermittlungsprojekt im Rahmen des 2. Treffpunkts Leichte Sprache an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW zeigen, wie diesen Bedürfnissen Rechnung getragen werden kann.
- Datum
- 23.6.2026
- Institut
- Institut Integration und Partizipation

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Das Unrecht an Jenischen und Sinti/Manouches erforschen
Zwischen 1926 und 1973 wurden Kinder von Jenischen und Sinti/Manouches ihren Familien entrissen und unter Zwang in Pflegefamilien platziert, zur Adoption freigegeben oder in Heime gebracht. Nun haben der Bundesrat und kürzlich auch der Nationalrat das systematische Vorgehen gegen die Gemeinschaften als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt. Forschende fordern eine umfassende Aufarbeitung.
- Datum
- 17.6.2026
- Institut
- Institut Integration und Partizipation

News
Neurodiversitäts-Pride-Tag: Vielfalt im Denken sichtbar machen
Heute wird weltweit der Neurodiversitäts-Pride-Tag begangen. Der Aktionstag am 16. Juni setzt ein Zeichen für die Anerkennung neurologischer Vielfalt und macht darauf aufmerksam, dass unterschiedliche Denk-, Lern- und Wahrnehmungsweisen ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft sind.
- Datum
- 16.6.2026
- Institut
- Studienzentrum Soziale Arbeit
Storys

Story
«Dieser interkantonale Austausch ist etwas, was man sonst nie so direkt bekommt»
Der CAS Kindesschutz bei häuslicher und sexualisierter Gewalt bringt Fachpersonen mit sehr unterschiedlichen Praxishintergründen aus der ganzen Schweiz zusammen. Yvonne Geiger arbeitet als Schulsozialarbeiterin an einem Gymnasium und berichtet im Interview, was sie mitgenommen hat.
- Datum
- 30.6.2026
- Institut
- Institut Kinder- und Jugendhilfe

Story
Was professionelle Beratung wirklich bedeutet
Wer sich «Beraterin» oder «Berater» nennt, braucht in der Schweiz und in Deutschland keine spezifische Qualifikation. Der Begriff ist nicht geschützt. Doch was sollte jemand wirklich können, die oder der professionell berät?
- Datum
- 30.6.2026
- Institut
- Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement

Story
Was tun gegen die Hitzebelastung? Ein Interview
Was macht Hitze mit uns, welche Menschen sind besonders gefährdet und wie können wir uns langfristig besser schützen? Ein Interview mit dem Sozialraumforscher Christian Reutlinger, der zu Stadtentwicklung und Gesundheit forscht.
- Datum
- 26.6.2026
- Institut
- Institut Soziale Arbeit und Gesundheit, Institut Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung
Medienmitteilungen

Medienmitteilung
«Die Stadt muss hitzeresistent werden»
Seit Tagen brechen die Temperaturen einen Rekord nach dem anderen und Tropennächte reihen sich aneinander. Steigende Temperaturen sind jedoch nicht nur ein klimatisches, sondern auch ein soziales Problem. Das betont Prof. Dr. Christian Reutlinger, der an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW an den Instituten Sozialplanung, Organisationaler Wandel und Stadtentwicklung sowie Soziale Arbeit und Gesundheit forscht. Längere Hitzeperioden belasten den Körper, schränken das soziale Leben ein – und treffen nicht alle Menschen gleich hart.
- Datum
- 26.6.2026
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit

Medienmitteilung
Long Covid macht unsichtbar krank und sozial arm
Pandemie und Lockdowns liegen längst hinter uns – und doch spüren viele Menschen die Folgen noch immer. Am eigenen Körper, in Form von Long Covid. Von dieser Krankheit sind in der Schweiz mehr als 300 000 Menschen betroffen, rund 60 000 von ihnen schwer. Als schwere Verlaufsform von Long Covid tritt dabei häufig ME/CFS auf: «Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom».
- Datum
- 8.5.2026
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit

Medienmitteilung
Trotz Pandemie: Schweizer Familien hielten zusammen
Eine neue Studie der Berner Fachhochschule und der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW zeigt: Die COVID-19-Pandemie hat Familienbeziehungen in der Schweiz kaum dauerhaft geschädigt. Trotz Besuchsverboten, Distanzregeln und unterschiedlichen Ansichten zu den Schutzmassnahmen blieb der Zusammenhalt zwischen den Generationen mehrheitlich stabil – die Familie erwies sich als wichtige Stütze in der Krise.
- Datum
- 30.4.2026
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit