Eine kritische Analyse von Cancel Culture, Identitätspolitik und ihren Auswirkungen auf Aufklärung und Meinungsfreiheit.
In Das Ende des Wokeismus analysiert Andreas Brenner die tiefgreifenden kulturellen Verschiebungen in Europa und den USA, die durch Cancel Culture, Safe Spaces und identitätspolitische Deutungsmuster geprägt sind. Das Buch argumentiert, dass der Wokeismus zentrale Errungenschaften der Aufklärung untergräbt, indem kollektive Identitäten und Glaubensüberzeugungen über individuelle Argumente gestellt werden. Eine pointierte kulturphilosophische Einordnung der aktuellen Debatten um Meinungsfreiheit, Öffentlichkeit und gesellschaftliche Selbstverständigung.
Autor
Andreas Brenner, FHNW
Kontakt

Prof. Dr. Andreas Brenner
Dozent, Institut für Nonprofit- und Public Management
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