An der Hochschule für Wirtschaft FHNW gestalten wir Lehren und Lernen gemeinsam.
Die Hochschule für Wirtschaft FHNW steht für kontinuierliche Verbesserung in Lehre, Forschung und Dienstleistungen – mit hohem Praxis- und Wissenschaftsimpact. Die Überprüfung der Qualität unserer Studiengänge und Weiterbildungsprogramme ist uns besonders wichtig.
Akkreditierte Qualität
Die FHNW ist vom Schweizerischen Akkreditierungsrat zertifiziert. Zusätzlich erhielt die Hochschule für Wirtschaft 2021 die renommierte AACSB-Akkreditierung – ein Gütesiegel, das nur rund 6 % der Wirtschaftshochschulen weltweit tragen.
Unser Lehr-Lernverständnis
Wir setzen auf eine wertschätzende, inspirierende Lernatmosphäre, die Studierenden und Lehrpersonen Orientierung bietet und externen Interessierten Einblick in unsere Werte und Prinzipien gibt.

Wir fördern zukunftsrelevante Kompetenzen und entwickeln unsere Lehre kontinuierlich weiter – im Einklang mit unserer Hochschulkultur und Mission. Gemeinsam schaffen wir eine flexible, zukunftsorientierte Lernumgebung, die sich an Veränderungen anpasst und unsere Studierenden befähigt, Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft zu übernehmen und unsere vernetzte, dynamische Welt aktiv mitzugestalten.
Unser Kompetenzmodell
Die Hochschule für Wirtschaft FHNW gestaltet ihre Lehre kompetenzorientiert. Dies bedeutet, dass nicht nur die Vermittlung der Inhalte wichtig ist, sondern insbesondere die Befähigung zum Handeln – das Wissen in der Praxis anwenden und umsetzen zu können.
Das Kompetenzmodell der Hochschule für Wirtschaft wurde in einem partizipativen Entwicklungsprozess gemeinsam mit Dozierenden, Vertretern und Vertreterinnen aus Wirtschaft und Gesellschaft sowie Studierenden erarbeitet und implementiert.
Es bildet die Grundlage für die Gestaltung von Curricula, Lernzielen und Lehrmethoden. So verbindet das Kompetenzmodell Studium und Anforderungen der Berufspraxis gezielt miteinander – für eine Hochschullehre, die befähigt, bewusst, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu handeln.

Das Modell unterscheidet drei Kompetenzbereiche, in welche die Querschnittsthemen Ethik, Nachhaltigkeit und Digitalisierung integriert sind.
- Fachkompetenz: fundiertes Wissen in Wirtschaft und Management
- Methodenkompetenz: analytische, digitale und forschungsbasierte Arbeitsweisen
- Selbst- und Sozialkompetenzen: Zukunftskompetenzen wie kritisches Denken, Reflexionsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und wirksame Kommunikation
Fachkompetenzen
Fachkompetenzen beziehen sich auf das fundierte Wissen, die Fertigkeiten und die Fähigkeiten, die in einem bestimmten Fachgebiet oder einer spezifischen Disziplin erforderlich sind, um Aufgaben und Probleme in diesem Bereich erfolgreich zu bewältigen.
Methodenkompetenzen
Methodenkompetenzen bezeichnen die Fähigkeit, Techniken, Herangehensweisen und Verfahren in einem bestimmten Kontext anzuwenden, um Aufgaben und Herausforderungen systematisch zu lösen und Ziele zu erreichen.
Selbst- und Sozialkompetenzen
Analytisch denken
Entscheiden
Gestalten
Kommunizieren
Kreativ denken
Kritisch denken
Lernen
Reflektieren
Verantwortung übernehmen
Zusammenarbeiten
Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erwarten von unseren Absolvierenden neben fundierten Fach- und Methodenkompetenzen auch weitere Kompetenzen wie die Fähigkeit, kritisch zu denken, zu sich selbst zu reflektieren, in Teams zusammenzuarbeiten, wirkungsvoll zu kommunizieren oder verantwortungsbewusst zu handeln. Diese befähigen sie, die Probleme von heute und morgen in einer dynamischen, digitalen und global vernetzten Geschäftswelt anzupacken und resilient zu sein.
Stimmen aus der Wirtschaft
Weiterführende Informationen
Hier erfahren Sie mehr über den Entwicklungsprozess: Mücke, A.; Röhm, R. 2025. Promoting competency-based education through the development of a competency model: lessons learned from a change perspective. In: 11th International Conference on Higher Education Advances (HEAd’25). Valencia, 17-20 June 2025. https://doi.org/10.4995/HEAd25.2025.19745




