FHNW leitet den 4. Internationalen HybridAIMS-Workshop an der CAiSE 2026 mit.

Die Hochschule für Wirtschaft FHNW hat ihre Position als führende Akteurin in der Forschung zu vertrauenswürdiger Künstlicher Intelligenz weiter gestärkt. Als Mitorganisatorin des 4. Internationalen Workshops für Hybrid Artificial Intelligence and Enterprise Modelling (HybridAIMS 2026) an der CAiSE 2026, einer der weltweit bedeutendsten Konferenzen im Bereich Informationssysteme und Wirtschaftsinformatik, brachte die FHNW internationale Forschende und Praxisexpert:innen zusammen.
Im Mittelpunkt des Workshops standen Hybrid AI und Neurosymbolische KI – ein innovativer Ansatz, der maschinelles Lernen mit wissensbasiertem Schlussfolgern kombiniert. Ziel ist die Entwicklung von KI-Systemen, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch transparent, nachvollziehbar und vertrauenswürdig sind.
Internationale Forschung und fachlicher Austausch
Für den Workshop gingen insgesamt 11 Beiträge aus verschiedenen Ländern ein. Davon wurden vier Vollbeiträge und ein Kurzbeitrag zur Veröffentlichung in Springers renommierter Reihe Lecture Notes in Business Information Processing (LNBIP) angenommen. Die präsentierten Forschungsarbeiten deckten ein breites Spektrum an Themen ab – von biomedizinischer Forschung und Bildung über Unternehmensarchitekturen bis hin zu Process Mining.
Zu den Höhepunkten zählte die Keynote von Prof. Dr. Ivan Donadello (Freie Universität Bozen-Bolzano) über neurosymbolische KI und Process Mining. Ein weiterer Programmpunkt war ein von Dr. Emanuele Laurenzi (FHNW) moderiertes Fireside Chat mit Dr. Alessandro Oltramari (Bosch Research und Carnegie Mellon University), der sich mit der industriellen Anwendung neurosymbolischer KI befasste.
Die Veranstaltung zog renommierte Wissenschaftler:innen an und bot eine lebhafte Plattform für den Austausch über die Zukunft erklärbarer KI in Wirtschaft und Gesellschaft.
FHNW treibt Innovation voran
Für die FHNW ist HybridAIMS weit mehr als eine Workshop-Reihe. Unter der Leitung von Dr. Emanuele Laurenzi steht sie exemplarisch für das Engagement der Hochschule in der angewandten und interdisziplinären Forschung. Ziel ist es, neueste Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz in praxisnahe Lösungen für Unternehmen und Organisationen zu überführen.
Mit ihrer Forschung zu Hybrid AI und neurosymbolischer KI leistet die FHNW einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der nächsten Generation intelligenter Systeme. Besonders in sensiblen Anwendungsbereichen, in denen Vertrauen, Transparenz und Nachvollziehbarkeit entscheidend sind, gewinnen diese Technologien zunehmend an Bedeutung.
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