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Wenn Fahrräder zu Werbeträgern werden – Working Bicycle im Gespräch, Hochschule für Wirtschaft FHNW

19.3.2026 – Hochschule für Wirtschaft


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News, Storys und Publikationen
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Working Bicycle hat es geschafft, mit einem innovativen Ansatz Werbung mit nachhaltiger Mobilität zu verbinden. Mitgründer Patrick Tschudi erzählt, wie aus einer spontanen Idee eine umfassende Plattform wurde, welche Rolle die FHNW dabei spielte und welche Tipps er heute an Studierende weitergibt.

  • Story

Das folgende Interview wurde mit Patrick Tschudi geführt, Mitgründer von Working Bicycle – einer Plattform, die private Fahrräder als Werbeträger nutzt und damit neue Wege in der Aussenwerbung geht. Patrick und seine Mitgründer Luca Tschudi und Jérôme Huber haben alle an der FHNW Betriebsökonomie studiert. Working Bicycle ist heute nicht nur ein innovativer Werbeanbieter, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Ideen aus dem Studium direkt in erfolgreiche Unternehmen münden können.

Kannst du uns kurz erklären, was Working Bicycle heute macht und wie sich das Unternehmen seit der Gründung entwickelt hat?

Working Bicycle hat sich von einem disruptiven Startup durch Aussenwerbung auf privaten Fahrrädern zu einer ganzheitlichen Plattform entwickelt, die Werbetreibende und unsere Community effizient vernetzt. Das Herzstück ist unsere eigens entwickelte Software. Sie orchestriert nicht nur alle Abläufe, sondern macht uns zum einzigen Massenmedium, das hohe Reichweite mit präzisen Geolocation-Daten verbindet. Dadurch erreichen wir die Zielgruppe genau dort, wo herkömmliche Werbegattungen aufhören, weil diese Orte für klassische Aussenwerbung bisher unzugänglich oder schlicht zu teuer waren. So erschliessen wir Publikumskreise, die sonst kaum noch erreichbar sind und bringen Botschaften genau dorthin, wo Menschen leben und sich bewegen.

Patrick Tschudi, Luca Tschudi und Jérôme Huber (v. li.)

Ihr habt Betriebsökonomie an der FHNW studiert. Welche Erfahrungen oder Fähigkeiten aus dem Studium haben euch beim Aufbau von Working Bicycle am meisten geholfen?

Beim Aufbau eines Unternehmens sind vor allem Allrounder-Fähigkeiten gefragt. Die Herausforderungen variieren oft stündlich. In einem Moment kommt man aus einem intensiven Verkaufsgespräch und der wichtigen Kundenpflege, im nächsten vertieft man sich in komplexe rechtliche Fragestellungen oder IT-Prozesse. Gleichzeitig ist es essenziell, Zeit für die Pflege unserer Unternehmenskultur und die Entwicklung unserer Mitarbeitenden einzuräumen.

Genau hier hat mir das Betriebsökonomiestudium an der FHNW das nötige Fundament gegeben. Es hat mir beigebracht, in vernetzten Systemen zu denken und ein breit abgestütztes Wissen über alle Unternehmensbereiche hinweg aufzubauen. Diese generalistische Ausbildung erlaubt es mir heute, mich schnell in neue Themenfelder einzuarbeiten und dabei unsere Kunden als auch unser Team stets im Fokus zu behalten.

Wie kam es damals zur Idee für Working Bicycle – gab es im Studium Module oder Projekte, die euch direkt zum Konzept von Working Bicycle inspiriert oder beeinflusst haben?

Mein Bruder Luca und ich haben uns immer mal wieder über Marktentwicklungen und Innovationen ausgetauscht. Wir waren stets fasziniert von mutigen Ansätzen und dem Willen, etwas zu kreieren. Ich erinnere mich zum Beispiel, wie ich als Jugendlicher alles daran gesetzt habe, eines der ersten iPhones aus den USA zu organisieren, lange bevor das Gerät in der Schweiz verfügbar war. Dieser technologische Umbruch hat mich fasziniert.

Der eigentliche Funke für Working Bicycle sprang jedoch während Lucas Studium an der FHNW über. Er hatte im Rahmen einer Projektarbeit die Aufgabe, den Schweizer Aussenwerbemarkt zu analysieren, ein damals fast schon duopolistisch geprägter und hochspannender Markt. In einer lockeren Unterhaltung entstand dann die fast schon visionäre «Bieridee»: Warum nicht private Fahrräder als Werbeträger nutzen? Unsere eigenen Velos standen oft stundenlang an hochfrequentierten Orten wie dem Hauptbahnhof oder in der Innenstadt. Dieser Gedanke, ungenutztes Potenzial im öffentlichen Raum mit Werbung zu verknüpfen und eine Plattform zu bauen, bei der alle Beteiligten profitieren, war der Startschuss für alles, was danach kam.

Wie habt ihr im nächsten Schritt das Konzept für Working Bicycle in die Realität umgesetzt?

Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits voll im Berufsleben, während mein Bruder Luca und unser dritter Mitgründer Jérôme noch mitten im Studium an der FHNW steckten. Die ersten Schritte von Working Bicycle passierten daher oft in jeder freien Minute. Nach Feierabend, an den Wochenenden und sogar während der Mittagspausen. Es war eine extrem intensive Phase, in der wir auch tatkräftig von unseren Familien und engen Freunden unterstützt wurden.

Eine meiner lebhaftesten Erinnerungen ist unsere erste Montage der Werbeboxen, welche wir damals direkt im Eingangsbereich der Hochschule für Wirtschaft FHNW durchgeführt haben. Wir hatten zwar keine offizielle Erlaubnis dafür, wurden aber glücklicherweise geduldet. Dieser Spirit, einfach mal anzupacken und Dinge mutig auszuprobieren, prägt uns als Gründerteam bis heute.

Euer Geschäftsmodell verbindet Werbung mit nachhaltiger Mobilität. Welche Herausforderungen habt ihr in den ersten Jahren besonders gespürt, und welche Lektionen waren für euch wertvoll?

Herausforderungen gab es einige, was in der Anfangsphase völlig normal ist. Ganz zu Beginn hat man weder Hochglanz-Präsentationen noch kann man mit grossen Referenzen glänzen. Umso wichtiger war es für uns, extrem nah am Markt, an den Kunden und an unserer Radfahrenden-Community zu sein. Unzählige Gespräche und direktes Feedback haben uns geholfen, das Produkt kontinuierlich zu schärfen.

Eine der wertvollsten Lektionen war für uns, keine Angst vor Misserfolgen oder Kritik zu haben, sondern sie als Chance zu nutzen, um uns schnell an neue Marktbedingungen anzupassen. Zudem haben wir gelernt, wie wichtig es ist den Mut zu haben, andere um Hilfe zu bitten. Ich bin bis heute fasziniert, wie hilfsbereit die Menschen und Unternehmen in der Schweiz sind, wenn man offen auf sie zugeht und nach Rat fragt. Diese Offenheit hat uns viele Türen geöffnet.

Eure Plattform lebt von der Community der Velofahrenden. Wie schafft ihr es, dass Menschen aktiv dabei mitmachen und langfristig motiviert bleiben?

Ich bin überzeugt, dass wir es geschafft haben eine Community aufzubauen, die spürt, dass sie Teil einer echten Bewegung ist. Unsere Fahrerinnen und Fahrer haben durch ihr Feedback massgeblich mitgestaltet, was Working Bicycle heute ist. Natürlich ist die monetäre Entschädigung ein Motivator, aber ich glaube fest daran, dass vor allem der persönliche Austausch den Unterschied macht.

Wir haben immer ein offenes Ohr und scheuen uns nicht, Fehler offen und transparent zu kommunizieren. Diese Ehrlichkeit hat eine loyale Basis geschaffen, auf die wir sehr stolz sind. Es ist unglaublich schön zu sehen, dass viele Personen seit der ersten Stunde dabei sind und die ganze Reise bis heute mit uns gegangen sind. Das ist für uns die schönste Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Wie wendet ihr Theorie aus dem Studium heute praktisch an, um Working Bicycle weiterzuentwickeln?

Da wir alle drei, Jérôme Huber, mein Bruder Luca Tschudi und ich, Betriebsökonomie studiert haben, ist das systematische Vorgehen fest in unserem Alltag verankert. Insbesondere bei neuen Projekten hilft uns die Theorie dabei, Themen strategisch fundiert vorzubereiten und sie dann mit einem klaren operativen Plan auszuführen. Wir haben gelernt, Massnahmen nicht nur umzusetzen, sondern sie auch messbar zu machen und basierend auf den Daten kontinuierlich zu optimieren.

Zudem erlaubt uns das Studium, viele betriebswirtschaftliche Aspekte effizient intern abzuhandeln. Gute Beispiele dafür sind die Finanzbuchhaltung oder die Personaladministration, die wir nach wie vor selbst verantworten. Dieses breite Fachwissen gibt uns die Unabhängigkeit und Geschwindigkeit, die man als wachsendes Unternehmen braucht. Wir können uns schnell in neue, komplexe Themen einarbeiten und diese zielgerichtet in die Praxis überführen, ohne für jeden Schritt externe Hilfe zu benötigen.

Welche Pläne habt ihr aktuell für Working Bicycle – neue Städte, Produkte oder Services – und wohin soll die Reise in den nächsten Jahren gehen?

Vor ein paar Wochen wurde Working Bicycle offiziell acht Jahre alt – zumindest laut Handelsregistereintrag. Nach dieser intensiven Aufbauphase haben wir uns Mitte letzten Jahres dazu entschieden, unser Geschäftsmodell konsequent weiterzuentwickeln.

Konkrete Details kann ich heute noch nicht verraten, aber so viel vorab: Wir schärfen unsere Vision und werden im Markt künftig noch mutiger auftreten. Unser Ziel ist es, Mobilität und Kommunikation durch messbare Services sowie eine Kombination aus analogen und digitalen Lösungen noch enger zu verknüpfen. Wir wollen unser lebhaftes Ökosystem erweitern und mit zusätzlichen Akteuren vernetzen. Wenn alles nach Plan läuft, werden wir im Sommer öffentlich darüber berichten. Es bleibt also extrem spannend.

Viele Studierende überlegen, neben dem Studium ein Start-up zu gründen. Welche Tipps würdet ihr ihnen geben, um ein eigenes Projekt erfolgreich umzusetzen?

Ich höre oft: «Mir fehlt die zündende Idee.» Doch die Idee macht nur einen Bruchteil des Erfolgs aus. Viel wichtiger ist es, einfach zu starten. Mein Tipp: Baut so früh wie möglich ein MVP (Minimum Viable Product) und versucht, dieses direkt zu verkaufen. Wir haben erste Umsätze erzielt, als unser Produkt noch gar nicht fertig war. Ein Prinzip, das wir auch heute noch zur Validierung neuer Ideen nutzen. Die meisten Konzepte lassen sich mit wenig Geld testen, solange man mutig und bereit ist, out-of-the-box zu denken. Verliebt euch nicht blind in eure Idee, sondern baut eine Lösung, die der Markt wirklich will.

Welchen Rat würdet ihr Studierenden mitgeben, die sich überlegen, neben dem Studium ein Startup zu gründen?

Es gibt wahrscheinlich nie den perfekten Zeitpunkt ein Start-up zu gründen. Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, unternehmerisch aktiv zu werden, dann würde ich jeder Person den Rat geben es einfach zu versuchen. Ein Studium an der FHNW bietet dafür eine hervorragende Basis und liefert wertvolle Impulse. Doch die wahre Bewährungsprobe findet am freien Markt statt. Wer also mutig genug ist, das gelernte Wissen aus dem Hörsaal draussen in der Praxis zu testen, wird eine Lernkurve erleben, die kein Lehrbuch der Welt ersetzen kann.

Bachelor of Science Betriebsökonomie

Du erwirbst fundierte Kenntnisse in Unternehmensführung, Finanzwesen und Marketing, um wirtschaftliche Herausforderungen erfolgreich zu meistern.
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Florian Schönmann

Florian Schönmann

Leiter Kommunikation und Marketing der Hochschule für Wirtschaft FHNW
Telefon
+41 62 957 23 24
E-Mail
florian.schoenmann@fhnw.ch

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