Ob und wie können bäuerliche Landwirtschaftsbetriebe aktiv werden, um regionale Landwirtschaftsprodukte durch B2B-Direktvermarktung besser in Wert zu setzen?
Das Projekt hat zum Ziel, die aktuelle Situation und Bedürfnisse sowie das Potenzial für alternative B2B-Direktvermarktungsmöglichkeiten zu untersuchen. Mit Hilfe eines vierstufigen partizipativen und kolla-borativen Prozesses soll ein besseres Verständnis über das Angebot regionaler Produkte und die An-spruchs- und Möglichkeitsanforderungen landwirtschaftlicher Betriebe an alternative B2B-Direktver-marktungsinitiativen ermittelt werden. Hierzu werden landwirtschaftliche Stakeholder in zwei Pilotregio-nen, (1) Laufental und (2) Oberbaselbiet, aktiv in die Markt-studie eingebunden. Basierend auf den Be-dürfnissen und Möglichkeiten kleinbäuerlicher Landwirtschaftsbetriebe, sollen gemeinsam mit den “Macherinnen” der Regionen Handlungsempfehlungen und Pilotansätze für eine systematische Absatz-vermittlung regionaler Produkte erarbeitet werden. Diese sollen es den Akteurinnen ermöglichen, ge-meinsam ins Handeln zu kommen. Ziel der Studie ist es, zu klären, ob und wie bäuerliche Landwirt-schaftsbetriebe aktiv werden können, um regionale Landwirtschaftsprodukte durch B2B-Direktvermark-tung besser in Wert zu setzen.
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Sustainable Business and Circular Economy
- Themen
- Sustainable Business Development, Ressourcenmanagement
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Wirtschaft FHNW / Institut für Unternehmensführung
- Partner
- Lebensmittel Netzwerk Basel
- Förderung
- NRP
- Volumen
- CHF 93'500
- Laufzeit
- 2025-2026
- Leitung
- Prof. Dr. Michael von Kutzschenbach
- Mitarbeit
- Ananda Wyss
Kontakt
