In einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Partnern aus Wissenschaft und Industrie wird eine starke und vernetzte Kreislaufwirtschaft am Oberrhein etabliert.
Klimawandel und Ressourcenknappheit stellen die Oberrheinregion vor grosse Herausforderungen. Vielen Unternehmen fehlt bislang das nötige Wissen, die passenden Netzwerke und die richtigen Werkzeuge, um kreislauforientiert zu wirtschaften.
Klimawandel und Ressourcenknappheit stellen die Oberrheinregion vor große HerauDas Projekt Circular Synergies analysiert vor diesem Hintergrund Kreislaufpotenziale in zentralen Branchen, entwickelt gemeinsam mit zwölf Unternehmen praxisnahe Lösungen („Solution Circles“), begleitet Start-ups mit zirkulären Geschäftsmodellen und bietet Weiterbildungs- und Vernetzungsformate für Wirtschaft und öffentliche Hand. Ziel ist es, Kompetenzen aufzubauen und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu stärken.forderungen. Vielen Unternehmen fehlt bislang das nötige Wissen, die passenden Netzwerke und die richtigen Werkzeuge, um kreislauforientiert zu wirtschaften.
Langfristig sollen Unternehmen wettbewerbsfähiger und unabhängiger von Ressourcenimporten werden – und damit die Region als Vorreiterin für nachhaltiges Wirtschaften profilieren.
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Sustainable Business and Circular Economy
- Themen
- Kreislaufwirtschaft
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Wirtschaft FHNW / Institut für Unternehmensführung
- Partner
- - BadenCampus GmbH & Co. KG (Projektträgerin)
- Circular Black Forest gGmbH
- Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. - Förderung
- Interreg, Schweizerische Eidgenossenschaft, Kanton Basel-Stadt Kanton
Basel-Landschaft - Volumen
- CHF 870'000
- Laufzeit
- 2025 - 2028
- Leitung
- Prof. Dr. Claus-Heinrich Daub
- Mitarbeit
- Anja Nieveler
Kontakt
