Die Swiss–Africa Cybersecurity Community hat sich zu ihrer abschliessenden Projektveranstaltung getroffen, um die bisherigen Erfolge zu würdigen und den künftigen Weg festzulegen.
Professorin Bettina Schneider eröffnete die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüssung. Sie machte deutlich, dass das Projekt, das von September 2024 bis März 2026 lief, nicht mit diesem Anlass endet, sondern nun in eine operative Phase übergeht. Mit dem malischen Sprichwort „Ein Finger kann keinen Stein heben“ unterstrich sie, wie wichtig grenzüberschreitende Zusammenarbeit für den gemeinsamen Erfolg ist.
Anschliessend stellte die wissenschaftliche Mitarbeiterin Franka Ebai die wichtigsten Meilensteine des Projekts sowie die Zukunftsvision der Initiative vor. Die Community, die in enger Zusammenarbeit mit Partnern in der Schweiz sowie in Kamerun, Ruanda, Nigeria und Äthiopien aufgebaut wurde, hat erfolgreich eine digitale Plattform ins Leben gerufen. Diese soll den fortlaufenden Austausch, die Zusammenarbeit und die gemeinsame Weitergabe von Wissen fördern.
Darüber hinaus organisierte die Community mehrere Workshops in den Partnerländern und war in zwei Podcasts präsent, wodurch ihre Sichtbarkeit und Reichweite weiter gestärkt wurden. Diese Aktivitäten haben nicht nur bestehende Netzwerke gefestigt, sondern auch den Kompetenzaufbau bei den beteiligten Akteurinnen und Akteuren unterstützt.
Auch für die Zukunft ist bereits vieles geplant: Für den weiteren Verlauf des Jahres 2026 sowie für 2027 stehen zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm. Damit soll die in den vergangenen Jahren aufgebaute Dynamik erhalten bleiben und die gemeinsame Arbeit zur Bewältigung neuer Cybersicherheitsbedrohungen konsequent weitergeführt werden.
Kontakt

Franka Ebai
- Telefon
- +41 61 279 18 25
- franka.ebai@fhnw.ch


