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CAS Trans-formative Raum-entwicklung

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Swissbau 2026: «Netto...
27.1.2026 | Institut Nachhaltigkeit u.Energie am Bau

Swissbau 2026: «Netto-Null und mehr: Raumentwicklung als Schüsseldisziplin»

Wie werden Gemeinden klimafreundlich? Wie lassen sich unsere Siedlungs- und Lebensräume zukunftsfähig weiterentwickeln? An der Swissbau 2026 haben wir Inputs aus der aktuellen angewandten Forschung eingebracht. Raumentwicklung zeigt sich dabei als eine Schlüsseldisziplin, um die gesellschaftliche Transformation hin zu resilienten und zukunftsfähigen Lebenswelten aktiv mitzugestalten. Das CAS Transformative Raumentwicklung knüpft hier an und vermittelt dafür relevantes Fach-, System- und Transformationswissen.

«Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden»

Nach monatelanger Vorbereitung öffnete die Swissbau 2026 am 20. Januar von Dienstag bis Samstag ihre Türen als grösste Baumesse der Schweiz. Axel Schubert vom Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau INEB FHNW leitete eine der ersten Veranstaltungen «Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden» mit einem Blick auf globale Trends der Klimaerhitzung und deren gesellschaftlichen Konsequenzen ein. Anhand von Szenarien, Kipp-Punkten und Klimarisiken zeigte er auf, dass der Wandel nicht linear verläuft, sondern mit Unsicherheiten, Abhängigkeiten und disruptiven Entwicklungen verbunden ist. Gemeinden stehen bei der Raumentwicklung vor der Aufgabe, Orientierung zu geben und Handlungsspielräume aktiv zu nutzen – sowohl im Klimaschutz als auch in der Klimaanpassung. Im Panel, moderiert von Tobias WürschBSLA, Co-Präsident BSLA Bern, wurde anhand des prozessorientierten Ansatzes von Energiestadt mit Laura Pfund die Breite möglicher Massnahmen und die Bedeutung von messbaren Absenkpfaden diskutiert. Wie die konkrete Umsetzung hin zu klimafreundlichen Gemeinden gemeistert werden kann, zeigte Beat Aeberhard, Kantonsbaumeister von Basel-Stadt anhand von 10 Prinzipien auf. Gemeinsam wurde deutlich: Resilienz ist nicht nur eine technische, sondern vor allem eine gesellschaftliche Lernaufgabe. 

Genau hier setzt auch der CAS Transformative Raumentwicklung der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik HABG FHNW an, der am 23. April 2026 startet und gemeinsam mit der Metron AG als Durchführungspartnerin realisiert wird. Raumentwicklung wird dabei als Schlüsseldisziplin verstanden, um die gesellschaftliche Transformation hin zu resilienten und zukunftsfähigen Lebenswelten aktiv mitzugestalten. Mit einem Mix aus Theorie, Praxiswissen und Best-Practice-Beispielen, einer Studienreise, Übungen und Fallstudien erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse für die grosse Breite an aktuell relevanten Themen der Raumentwicklung.

Sehen Sie Ausschnitte aus der Veranstaltung hier: «Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden».

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«Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden»
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«Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden»
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«Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden»

Weitere Impulse aus der angewandten Forschung des INEB für Planung und Praxis

Mit fast 50'000 Besuchenden und 592 Ausstellenden aus Planung, Bau, Industrie und öffentlicher Hand bot die Swissbau 2026 eine zentrale Plattform für den Austausch zu aktuellen Herausforderungen des Bauens. Unter dem Motto «Zusammen neue Impulse setzen» standen Themen wie Klimaziele, Transformation des Bestands und neue Bauweisen im Mittelpunkt. Das INEB war mit zahlreichen Vorträgen, Podien und Formaten vertreten und brachte seine Expertise aus Forschung, Lehre und Weiterbildung in die Diskussion ein - zu den grossen Fragen rund um eine lebenswerte gebaute Zukunft, darunter:

  • Wie werden Gemeinden und Städte klimaneutral?
  • Wie machen wir den Bestand zukunftsfähig?
  • Wie wird zirkuläres Bauen von der Idee zur umsetzbaren Praxis?
  • Und wie gelingt Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb?

«Fenster: Ersatz oder Sanierung?»

Prof. Barbara Sintzel, Leiterin des INEB, präsentierte die Resultate des Forschungsprojekts FenSanReuse zur Frage nach Fenstersanierung oder -ersatz. Die Ergebnisse zeigen einen grossen Unterschied, ob Fenster ertüchtigt oder komplett ersetzt werden – sowohl beim Energiebedarf als auch bei den Treibhausgasemissionen und dem Ressourceneinsatz. Viele Bestandsfenster lassen sich mit Massnahmen wie Glasausdopplung oder Glasersatz energetisch deutlich verbessern und verursachen bis zu 80 % weniger graue Emissionen als ein vollständiger Ersatz. Die Studie weist zudem darauf hin, dass häufig eine Heizungssanierung zuerst geprüft werden sollte, da sie den grössten Einfluss auf die Gesamtemissionen hat.

Auf Basis der Forschungsergebnisse unterstützt das INEB Bauherrschaften bei der Evaluation: Fenster werden vor Ort systematisch aufgenommen und bewertet, sodass fundierte Sanierungsempfehlungen entstehen – inklusive Einschätzung der energetischen Wirkung und des Ressourceneinsatzes. Wenn nötig, werden Messungen durchgeführt wie beispielsweise die Messung des U-Werts und des Gasfüllgrads (Kontakt).

Sehen Sie Ausschnitte aus der Veranstaltung hier: «Fenster: Ersatz oder Sanierung?».

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«Fenster: Ersatz oder Sanierung?»
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«Fenster: Ersatz oder Sanierung?»

«Sanierung einfach gemacht»

In der Veranstaltung „Sanierung einfach gemacht“ zeigten Prof. Barbara Sintzel, Christian Amoser, Christoph Sibold, Christoph Messmer und Prof. Natasa Vulic, allesamt vom INEB, einen klar strukturierten Weg durch den Sanierungsprozess. Der Ablauf zeigt, wie Eigentümer*innen ihr Gebäude effizient, nachhaltig und langfristig kostensenkend sanieren können. Der GEAK dient dabei als kompakte Entscheidungsgrundlage: Er macht den energetischen Zustand sichtbar und zeigt den grössten Handlungsbedarf auf. Für die konkrete Umsetzung der Sanierung stellt die mit dem GEAK kompatible Systemerneuerung von MINERGIE den optimierten Endzustand einer geglückten Modernisierung dar. Darauf aufbauend lassen sich Sanierungsziele definieren, Massnahmen priorisieren und Förderungen prüfen. Zentral ist die Gesamtstrategie für die Sanierung der Gebäudehülle, denn diese bedingt die Dimensionierung der Heizung. Die Erzeugung erneuerbarer Elektrizität, insbesondere um die Vorteile von Zusammenschlüssen zum Eigenverbrauch (ZEV) zu nutzen, spielt zunehmend eine Rolle. Ob Wärmepumpe, Fernwärme oder Photovoltaik – entscheidend ist das Zusammenspiel der Massnahmen, nicht die einzelne Technologie. Richtig geplant, lassen sich Kosten senken, Komfort steigern und der Wert des Gebäudes langfristig erhöhen, auch bei kleinen Sanierungsschritten.

Sehen Sie Ausschnitte aus der Veranstaltung hier: «Sanierung einfach gemacht».

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«Sanierung einfach gemacht»
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«Sanierung einfach gemacht»

«Zirkuläres Bauen und Digitalisierung»

Zirkularität messbar machen

Prof. Dr.-Ing. Margarete Olender vom INEB erläuterte in der Veranstaltung «Zirkuläres Bauen und Digitalisierung», stellte ein methodisches Framework vor, das die Zusammenführung verschiedener Zirkularitätsindikatoren ermöglicht und erlaubt, kreislauforientierte Bauweisen systematisch zu vergleichen und in frühen Projektphasen zu bewerten. Auch in der Veranstaltung «Materialkreislauf und Re-Use – Neue Konzepte, Prozesse und Praxisberichte» war sie als Podiumsteilnehmerin vertreten.

«Charta Kreislauforientiertes Bauen»

Anita Naneva vom INEB stellte die Viride-Plattform vor. Mit greenDESIGN und greenBIM lassen sich Erstellungs- und Betriebsenergien nach SIA-, Minergie-ECO- und SNBS-Normen sowie Zirkularitätspotenziale bereits in frühen Planungsphasen bewerten. 

«ReUse im Bau: Von der Nische zur Selbstverständlichkeit»

Prof. Daniel Kellenberger vom INEB brachte im Podium seine Erfahrungen aus der ökologischen Begleitung des Frank-Areals ein. Die Diskussion knüpfte an die zuvor präsentierte Studie «ReUse in der Bauindustrie stärken» von Cirkla im Auftrag von BaselCircular an, welche die ReUse-Potenziale in der regionalen Bauindustrie beleuchtet. Seitens INEB durften wir im Rahmen der Studie im Auftrag von Circla anhand eines strukturierten Interviewprozesses inkl. digitaler Auswertung die relevantesten Hemmnisse für eine verbreitete Umsetzung von ReUse in der Praxis erarbeiten. Aus 29 identifizierten Massnahmen wurden jene priorisiert, die ein günstiges Kosten-Wirkungs-Verhältnis aufweisen und ReUse besonders wirksam stärken können.

Für die Anwendung zirkulärer Prinzipien im Bauen – von Materialstrategien bis zu Planungs- und Prozessfragen – bietet das CAS Zirkuläres Bauen die passenden Werkzeuge und Praxisbezüge. Der Studiengang startet am 4. Februar 2026.

Sehen Sie Ausschnitte aus den Veranstaltungen hier: «Zirkuläres Bauen und Digitalisierung», «Materialkreislauf und Re-Use – Neue Konzepte, Prozesse und Praxisberichte», «ReUse im Bau: Von der Nische zur Selbstverständlichkeit».

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«Zirkuläres Bauen und Digitalisierung»
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«Zirkuläres Bauen und Digitalisierung»
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«ReUse im Bau: Von der Nische zur Selbstverständlichkeit»

LehmLab – «Hands on Earth»

Lehm gewinnt als ressourcenschonender Baustoff mit geringen grauen Emissionen zunehmend an Bedeutung. Im LehmLab konnten Besuchenden unterschiedliche Techniken selbst ausprobieren und Einblicke in aktuelle Forschungs- und Praxisprojekte erhalten. Neben weiteren Lehmexpert*innen aus Praxis, Handwerk und Forschung stellten Prof. Andrea Klinge und Julian Mönig vom INEB  zwei Projekte vor, an denen sie arbeiten:

Im EU-Forschungsprojekt GreeNest planen Andrea Klinge und Julian Mönig in Kooperation mit dem NBL der TU Berlin ein zirkuläres Altholz–Lehm-Deckensystem. Ziel ist es durch die Entwicklung eines Lehmunterbodens, in den Gebäudetechnik integriert werden kann, zementbasierte Estriche zu ersetzen, um graue Emissionen bei Deckenbauteilen zu reduzieren und kreislaufgerechte Konstruktionen umsetzen zu können. 

Julian Mönig stellte ein Projekt der TU Berlin vor, in dem er mitgearbeitet hat. Im Reallabor Holz Ziegel Lehm  untersucht ein transdisziplinäres Forschungs- und Planungsteam zwei vergleichbare Geschosswohnungsbauten – einen in Holz-Lehmbauweise und einen in Ziegel-Lehmbauweise –, um zu zeigen, wie Lowtech-Strategien und natürliche Baustoffe Gebäudetechnik reduzieren und klimaverträgliches Bauen ermöglichen können.

Das Lehmlab wurde gemeinsam von ibW, IG Lehm und FHNW umgesetzt – unterstützt von BaselCircular und dem Kanton Basel-Stadt.

Vom 8. - 10. Mai 2026 findet an der ibW Höhere Fachschule Südostschweiz in Chur das 2. Schweizer Lehmbau-Symposium  «Lehm verbindet – Tradition trifft Innovation» statt.

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LehmLab
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LehmLab
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LehmLab

«Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb» – SIA Sicht und neue Normen

In ihrer Präsentation ordnete Prof. Barbara Sintzel zentrale Aspekte ein, die für Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb relevant sind. Sie zeigte auf, dass Energieverbräuche heute mit bekannten Lösungen gut reduzierbar sind, während Emissionen aus Materialien und Bauprozessen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Anhand eines konkreten Wettbewerbs, bei dem sie als Nachhaltigkeitsexpertin Teil der Jury war, wurde diskutiert, wie Nachhaltigkeit früh mitgedacht werden kann. In der anschliessenden Diskussion wurden Zielkonflikte zwischen Gestaltung, Machbarkeit und Verbindlichkeit offen thematisiert. Ergänzend wurde auf Instrumente wie den Klimapfad gemäss SIA 390/1 sowie auf die Winterthurer Deklaration zur postfossilen Vergabekultur verwiesen. Ihr Engagement für klimaneutrales Bauen bringt sie am INEB in die Lehre, die Forschung sowie in die Leitung des Instituts ein.

Sehen Sie Ausschnitte aus der Veranstaltung hier: «Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb». 

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«Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb» – SIA Sicht und neue Normen
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«Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb» – SIA Sicht und neue Normen

«Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche»

An der Veranstaltung des Bau- und Planungstischs Basel «Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche» wurde deutlich, welche Erwartungen junge Fachkräfte heute an die Bau- und Planungsbranche haben: ein sinnstiftendes Arbeitsumfeld, sichtbare Wirkung, eine offene Unternehmenskultur sowie Mentor*innen, die Orientierung geben und ehrliches Feedback zulassen. Im anschliessenden Panel zeigte sich am Beispiel der Gemeinde Brienz die zentrale Rolle der Ingenieurberufe für zukunftsfähige Gemeinden. Diskutiert wurden zudem Ausbildung, Verantwortungsübernahme in Unternehmen sowie der wachsende Einfluss von Künstlicher Intelligenz. Für die FHNW brachten Désirée Harmuth (Innovationsmanagerin), Gerhard Fellnhofer (Direktor der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik HABG) und Caroline Fages (Studentin BSc FHNW in Bauingenieurwesen) Perspektiven aus Innovation, Hochschulleitung und Studium in die Diskussion ein.

Sehen Sie Ausschnitte aus Veranstaltung hier: «Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche».

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Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche
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Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche
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Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche

Ein Blick in die FHNW Lounge

Die FHNW Lounge war während der Swissbau ein zentraler Anlaufpunkt für Gespräche, Beratung und Vernetzung mit unseren Mitarbeitenden. Unter ihnen informierte Beate Weickgenannt zum BSc FHNW Energie- und Umwelttechnik (EUT), Lynn Scholtes zum MSc FHNW Virtual Design and Construction (VDC) und Korbinian Schneider zum schweizweiten Kooperationsprogramm MAS EN Bau. Neben fachlichen Fragen boten Formate wie die digitale Bagger-Challenge und die Turmbau-Challenge unterhaltsame Zugänge zum Dialog und machten die Lounge zu einem lebendigen Treffpunkt für Besuchende jeden Alters. Gemeinsam mit dem HABG-Swissbau-Projektteam, Adrian Sennrich, Projektleitender, Prof. Barbara Sintzel und Janina Schombach, sorgte das komplette FHNW Swissbau Team für einen gelungenen Ablauf.

Wir danken besonders dem Swissbau Team für ihren unermüdlichen Einsatz und sympathischen Empfang und freuen uns schon auf 2028!

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Ein Blick in die FHNW Lounge
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Ein Blick in die FHNW Lounge
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Ein Blick in die FHNW Lounge

Präsentationen und Aufzeichnungen

  •  Netto-Null und mehr: Bausteine für klimafreundliche Gemeinden – Link
  •  Fenster: Ersatz oder Sanierung? – Link
  •  Sanierung einfach gemacht – Link
  •  Zirkuläres Bauen und Digitalisierung – Link
  •  Materialkreislauf und Re-Use – Neue Konzepte, Prozesse und Praxisberichte – Link
  •  ReUse im Bau: Von der Nische zur Selbstverständlichkeit – Link
  •  Nachhaltigkeit im Architekturwettbewerb wirkungsvoll integrieren – Link
  •  Neue Fachkräfte für eine zukunftsfähige Bau- und Planungsbranche – Link

Die FHNW

Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW
Barbara Sintzel

Prof. Barbara Sintzel

Leiterin Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau

Telefonnummer

+41 61 228 62 37

E-Mail

barbara.sintzel@fhnw.ch

Adresse

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau Hofackerstrasse 30 4132 Muttenz

Raum

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