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Neue Perspektiven durchs Auslandssemester: Scharmija Kathiravelu über ihre Zeit in Graz, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

3.4.2025 – Hochschule für Soziale Arbeit, Studienzentrum Soziale Arbeit


Im Interview erzählt Scharmija Kathiravelu von ihren Erlebnissen während ihres Austauschsemesters in Graz. Sie berichtet von kulturellen Unterschieden, akademischen Eindrücken und persönlichen Veränderungen, die sie während der Zeit erfahren hat.

  • Story
Scharmija Kathiravelu geniesst den Ausblick über Graz
Scharmija Kathiravelu geniesst den Ausblick über Graz

Scharmija, erzähl uns gerne mal: Wo warst du in deinem Auslandssemester, was hast du gemacht?

Ich war in Österreich, Graz, und habe Vollzeit studiert. Hier in Muttenz besuche ich den praxisbegleitenden Bachelor, aber dort gab es dieses Angebot nicht.

Wieso hast du dich für ein Austauschsemester entschieden?

Ich wollte neue Erfahrungen sammeln. Derzeit lebe ich noch mit meiner Familie zusammen und bin der Meinung, dass man diese Erfahrung, allein zu leben, einmal gemacht haben muss. Ich habe schon einmal einen solchen Austausch gemacht, als ich an der Wirtschaftsmittelschule war, und habe grossartige Erfahrungen mitgenommen. Ausserdem reise ich sehr gerne.

Was hast du beim «alleine leben» gelernt?

Zeit mit sich selbst zu verbringen. Ich hatte sehr viel Freizeit, was ich hier eher weniger habe.  Selbstständig zu sein und meinen Alltag freier zu gestalten.

Wie hast du diese Zeit als Studentin wahrgenommen?

Dadurch, dass ich mehr Freizeit hatte, konnte ich mir die Zeit zum Lernen viel besser einteilen und hatte weniger Druck. Hier, wo ich gleichzeitig Praxisausbildung, Schule und Hobbies verbinde, ist alles durchgetaktet. In Graz hatte ich acht oder neun Module in fünf Tagen, wodurch ich viel Zeit für mich hatte.

Was waren die Inhalte im Studium? War es stark unterschiedlich zu dem, was du hier an der FHNW lernst?

Unterschiedlich nicht. Aber die Art und Weise, wie die Dozierenden sind, war anders. Dadurch, dass wir eine fixe Klasse hatten, war es für mich einfacher, mich mit Menschen in Verbindung zu setzen, und ich bekam so eine viel familiärere Stimmung mit. Von den Inhalten her ist es ähnlich, die Basis der Sozialen Arbeit ist mehr oder weniger dieselbe. Was auch unterschiedlich war: In jedem Modul wurde eine Exkursion organisiert.

Wie kann ich mir eine solche Exkursion vorstellen?

Wir haben uns beispielsweise Institutionen angeschaut. Ich hatte das Modul «Strafrecht», wo wir uns live vor Ort ein Gerichtsverfahren angeschaut haben.

Was gab dir das Gefühl, dass die Beziehung der Dozierenden und Studierenden familiärer ist als bei uns an der FHNW?

Ich glaube, die Art und Weise, wie sie gesprochen haben. Die Stimmung war sehr locker und gab mir so das Gefühl, das alles etwas lockerer ist. Hier an der FHNW fühlt es sich frontaler an. Natürlich liegt das auch an der Grösse der Fachhochschule, die FHNW ist um einiges grösser als die FH Joanneum in Graz. Was auch geholfen hat, war das Setting als Klasse. Hier an der FHNW habe ich in jedem Modul andere Mitstudierende. Das erschwert mir die Kontaktpflege ein bisschen.

Hast du kulturelle Unterschiede erlebt?

Ich hatte nur mit freundlichen Menschen zu tun. Ich weiss nicht, ob Österreicher generell freundlicher sind (lacht). Sie waren sehr offen und hilfsbereit. Als meine Klasse wusste, dass ich als Auslandsstudentin da bin, kamen meine Kolleg*innen auf mich zu und haben mir ihre Hilfe angeboten. Ausserdem waren sie sehr aufmerksam, haben sich auch ein paar Wochen nach meiner Ankunft um mich gesorgt und nach meinem Empfinden gefragt.

Gab es auch Dinge, die dich irritiert haben?

An was ich mich nicht gewöhnen konnte, waren die ÖV. Die machen bei gefühlt jedem Stopp eine Vollbremsung! Ansonsten hatte ich lediglich ein paar Probleme mit dem Akzent. Einmal waren wir beim Mittagessen, als mich jemand fragte, ob ich meine Jausebox nicht dabeihätte. Es stellte sich heraus, dass sie damit das Tupperware meinen. Solche Alltagsbegriffe kamen immer wieder vor, auch die Dozierenden benutzten sie häufig.

Hattest du in dem halben Jahr genug Zeit, das Land kennenzulernen?

Ja, auf jeden Fall. In Österreich selber war ich drei Mal in Wien. Ansonsten war ich alle paar Wochen unterwegs, auch in die umliegenden Länder. Ich habe Städte wie Maribor, Bratislava, Zagreb oder Pula besucht.

Schloss Eggenberg in Graz
Schloss Eggenberg in Graz

Wie hast du dich auf das Austauschsemester vorbereitet?

Ich habe etwas mehr als ein halbes Jahr vorher Kontakt mit dem International Office aufgenommen, was mehr als früh genug war. Dort hat mir Judith Sibold sehr gut durch den ganzen Prozess geholfen, mit mir eine Hochschule rausgesucht und mich mit dem Papierkram unterstützt.

Wieso würdest du ein Austauschsemester weiterempfehlen?

Es ist einfach eine grossartige Erfahrung. Man wächst als Person, auch wenn es nur fünf, sechs Monate sind. Man lernt viel über sich selbst und lernt neue Menschen kennen, mit denen man bestenfalls auch nach dem Semester befreundet bleibt. Man kann reisen, Kulturen sehen und ein anderes Schulsystem kennenlernen. Es ist eine wirklich tolle Erfahrung!

Wie hast du in Graz gelebt?

Ich habe eine Liste der verfügbaren Unterkünfte angeschaut, die die Hochschule angeboten hat. Zudem habe ich auch selbstständig nach Wohnungen und Studentenwohnheimen geschaut. Gerade die Wohnheime sind viel günstiger als normale Wohnungen. Ich war viel zu früh mit der Suche, da die Leute eher kurzfristig ihre Unterkünfte kündigen. Ich habe mich schliesslich für ein Zimmer in einem Wohnheim entschieden, bei dem ich ein eigenes Bad hatte. Nur die Küche mussten ich mir mit einigen Personen teilen.

Was hat diese neue Erfahrung mit dir gemacht?

Es war schon cool, Nachbarn zu haben. Wir haben uns ab und zu gesehen und uns unterhalten. Nur die Küche war manchmal dreckig. Dort habe ich dann Initiative ergriffen und einen Zettel mit der Bitte, die Küche sauber zu hinterlassen, deponiert. Von da an ging es deutlich besser.

Hat dieses Auslandsemester deine Sicht auf gewisse Sachen verändert?

Ich habe beruflich wie privat gelernt, besser mit meiner Zeit umzugehen. Wie teile ich mir meine Zeit ein, wie nutze ich sie sinnvoll - solche Sachen. Ich habe zum Beispiel auch deutlich bessere Noten geschrieben, weil ich mir besser Zeit genommen habe und dadurch weniger Druck hatte.

Die Aussicht vom Schlossberg beim Uhrturm in Graz
Die Aussicht vom Schlossberg beim Uhrturm in Graz

Ganz direkt: Was kostet ein Auslandssemester?

Ich habe ungefähr 7000 Franken aus eigener Tasche bezahlt, von der FH habe ich ca. 2000 Franken bekommen. Das macht pro Monat um die 2000 Franken. Jedoch ist auch zu sagen, dass ich wirklich viel herumgereist bin. Wenn man weniger reist, kommt man natürlich einiges günstiger durch.

 Was ist deine liebste Erinnerung, die dir immer wieder in den Sinn kommt?

Sicher die Studienreise nach Kroatien. Dort waren die Ökonomie und wirtschaftliche Lage in Kroatien das Thema, aber auch das kroatische Hochschulsystem. Das war sehr eindrücklich. Ansonsten erinnere ich mich sehr gerne an den Kontakt zu meinen Mitstudierenden zurück. Es war schön, wie ich aufgenommen wurde, und gab mir viel Halt. Gerade, wenn man allein im Ausland ist, ist dies sehr wertvoll.

Kontakt

Judith Sibold

Judith Sibold

Leitung International Office, Hochschulzentrum, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Telefon
+41 62 957 25 72
E-Mail
judith.sibold@fhnw.ch

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