Am 17. und 18. September 2026 fand am FHNW Campus Brugg-Windisch das trilaterale DACH-Treffen der deutschen, österreichischen und Schweizer Hochschulrektorenkonferenzen statt. Eingeladen hatten die Präsidentin von swissuniversities, Luciana Vaccaro, und FHNW Direktionspräsident Crispino Bergamaschi.
Wie können Hochschulen in einem geopolitisch und technologisch zunehmend herausfordernden Umfeld handlungsfähig bleiben? Darüber diskutierten die deutschsprachigen Hochschulrektorenkonferenzen am DACH-Treffen an der FHNW.
Am Treffen kamen Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Hochschulrektorenkonferenz, der österreichischen uniko und von swissuniversities zusammen. Die Teilnehmenden informierten über aktuelle Entwicklungen und relevante hochschulpolitische Themen in ihren Ländern und tauschten sich zu gemeinsamen Herausforderungen und Perspektiven im Hochschulbereich aus.
Vor dem Hintergrund geopolitischer und technologischer Entwicklungen gewinnt die Zusammenarbeit der Hochschulen im deutschsprachigen Raum zunehmend an Bedeutung. Im Zentrum standen Fragen der digitalen Souveränität, des sicheren Umgangs mit Daten und Wissen sowie der verantwortungsvollen Gestaltung neuer Technologien. Der Austausch zwischen den Hochschulrektorenkonferenzen trägt dazu bei, gemeinsame Positionen zu entwickeln und die internationale Handlungsfähigkeit des Hochschul- und Forschungsstandorts zu stärken.
«Die Habsburg erinnert an die lange Tradition internationaler Verbindungen unserer Region. Es war mir eine grosse Freude, die Rektorinnen und Rektoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der FHNW willkommen zu heissen und damit dem grenzüberschreitenden Austausch zu Themen wie digitaler Souveränität, Resilienz oder Sicherheitsforschung Raum zu geben», betonte FHNW Direktionspräsident Crispino Bergamaschi.





