Die FHNW durfte am 17. September 2026 den Anerkennungspreis 2026 der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz entgegennehmen.
Die Auszeichnung würdigt den Beitrag der FHNW zur interkantonalen Zusammenarbeit sowie ihr Engagement in Bildung, Forschung und regionaler Entwicklung.

«Was vor gut zwanzig Jahren als anspruchsvolle kantonale Kooperation begann, ist heute eine der grössten und leistungsfähigsten Fachhochschulen der Schweiz, mit Ausstrahlung weit über unsere Region hinaus.», so Regierungsrat Mathias Stricker, Vorsteher des Departements für Bildung, Kultur und Sport des Kantons Solothurn und Vorsitzender des Regierungsausschusses Bildungsraum Nordwestschweiz in seiner Laudatio.
FHNW Direktionspräsident Crispino Bergamaschi nahm gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertreterin der FHNW Direktion den Preis entgegen. «Die Region Nordwestschweiz hat bewiesen, dass man den Kantönligeist überwinden kann, wenn man das gemeinsame Ziel vor Augen hat. Aus Skepsis wurde Vertrauen, aus Grenzen wurden Brücken. Die FHNW ist eine Erfolgsgeschichte geworden», betonte Bergamaschi in seiner Dankesrede.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz verleiht seit dem Jahr 2000 jährlich den Anerkennungspreis. Sie zeichnet damit Organisationen oder Persönlichkeiten aus, die sich für die Region als Ganzes einsetzen oder wesentlich zur Realisierung eines Projekts beitragen, welches für die Region bedeutsam ist. Der Anerkennungspreis ist ideell und nicht mit einem Geldbetrag verbunden. Mit der Vergabe will die Vereinigung im Sinne ihres Hauptzwecks dazu beitragen, die Zusammenarbeit in der Region Nordwestschweiz zu verbessern, Hürden abzubauen und im Interesse der ganzen Region zu handeln. Zum ThinkTank zählen rund 400 Mitglieder aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.


