Studierende des Studiengangs Systemtechnik entwickelten über zwei Semester autonome Rennfahrzeuge. Beim M.A.R.I.O.K.A.R.T.-Wettbewerb traten die Teams vor Publikum gegeneinander an und zeigten eindrücklich, was moderne Robotik, Sensorik und Software leisten können.
Volles Haus trotz Wolkenbruch: Rund 50–70 Zuschauende verfolgten im Lichthof der Hochschule für Technik und Umwelt FHNW den diesjährigen M.A.R.I.O.K.A.R.T.-Wettbewerb des Studiengangs Systemtechnik. Während draussen ein heftiges Gewitter niederging, lieferten sich die autonomen Fahrzeuge drinnen spannende Rennen auf dem eigens entwickelten Parcours.
Inspiriert von der Welt von Mario Kart entwickelten die Studierendenteams über zwei Semester hinweg autonome Modellfahrzeuge, die selbstständig navigieren, Hindernisse erkennen, Entscheidungen treffen und auf ihre Umgebung reagieren mussten. Ziel des Projekts war es, Herausforderungen des autonomen Fahrens im Modellmassstab zu erforschen und innovative Lösungsansätze zu entwickeln.
Die unterschiedlichen technischen Konzepte sorgten für spannende Duelle und zeigten eindrücklich die Vielfalt moderner Robotik, Sensorik und Softwareentwicklung. Das Interesse war so gross, dass auch Telebasel vor Ort war und über den Wettbewerb berichtete.
Ein besonderer Dank gilt der AUTEXIS AG für das Sponsoring des Wettbewerbs und die gestifteten Preisgelder. Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, wie praxisnah, kreativ und interdisziplinär im Studiengang Systemtechnik gearbeitet wird.
