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Zuverlässigkeit und Sicherheit

Analyse, Bewertung und Gestaltung des Zusammenwirkens von Mensch, Technik und Organisation für zuverlässige und sichere Arbeitsprozesse

Technikeinsatz und Digitalisierung nehmen in vielen Arbeitswelten rasant zu. Dadurch verändert sich auch menschliche Arbeit. Sie wird teilweise erleichtert. Oft werden Arbeitsprozesse aber auch hochkomplex. Die Gewährleistung ihrer Zuverlässigkeit und Sicherheit wird in der Folge zunehmend anspruchsvoll. Sie setzt nicht nur fachkompetente Menschen voraus. Bedingt ist vielmehr eine smarte Kombination von Mensch, Technik und Organisation, welche mit ihrem Zusammenwirken die Zuverlässigkeit und Sicherheit von Arbeitsprozessen kontinuierlich fördern.

In unseren Projekten erarbeiten wir Methoden und Lösungen für die Analyse, Bewertung und Gestaltung des smarten Zusammenwirkens von Mensch, Technik und Organisation. Ziel ist es, Mensch, Technik und Organisation so zu kombinieren, dass menschliche Stärken (wie z.B. Erfahrungswissen oder Flexibilität) gefördert und menschliche Schwächen (wie z.B. Ermüdung oder Aufmerksamkeitsdefizite) aufgefangen werden. Dabei legen wir grossen Wert auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Praxis und mit anderen Hochschulen.

Beispiel-Projekte

Mensch-Maschine-Interaktion in der Verkehrssteuerung im Bahnbetrieb

zu Mensch-Maschine-Interaktion in der Verkehrssteuerung im Bahnbetrieb

Innovation 4.1

zu Innovation 4.1

Plattform Sicherheitsmanagement

zu Plattform Sicherheitsmanagement

Ausgewählte Publikationen für die Praxis

  • Wäfler, T. (2017). Innovation setzt soziotechnisches Denken voraus. Blogbeitrag
  • Wäfler, T., (2017). Die smarte Kombination von Mensch, Technik und Organisation ist entscheidend. Interview im FHNW Jahresbericht 2016
  • Wäfler, T. (2016). Konkurrenzvorteile stecken in den Köpfen und den Händen - nicht in der Technik. Blogbeitrag
  • Wäfler, T. (2016). Technik an sich ist noch kein Konkurrenzvorteil. Interview in Computerworld Speziala Swiss Leaders, Dezember 2016
  • Wäfler, T. (2016). Der Mensch: Risikofaktor und Sicherheitsfaktor: Wie entstehen Unfälle - theoretische und konzeptionelle Grundlagen In: iafob (Hrsg.). Unternehmensgestaltung im Spannungsfeld von Stabilität und Wandel; Band II. Zürich: vdf. PDF
  • Fischer, K., Brüngger, J., Wäfler, T., Grossenbacher, P., Zwahlen, P., Gärtner, K., & Zimmermann, J. (2014). Automatisierung in der Zugverkehrsleitung der Schweizerischen Bundesbahnen - Arbeitspsychologische Gestaltungserfordernisse. In Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (Ed.): Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft (pp. 31-33). Dortmund: GfA-Press.
  • Schwaninger, A. (2016). Determinants of airport security X-ray screeners' detection performance. Aviation Security International, 22(4), 28-29. [PDF]

 

Kontakt

Prof. Dr. Adrian Schwaninger

zu Prof. Dr. Adrian Schwaninger

Prof. Dr. Katrin Fischer

zu Prof. Dr. Katrin Fischer

Prof. Dr. Frank Ritz

zu Prof. Dr. Frank Ritz

Prof. Dr. Toni Wäfler

zu Prof. Dr. Toni Wäfler
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