Darstellung
Forschungsfeld
- Forschungsfeld
Institut
- Institut

Empfehlungen zur Verbesserung der Suchthilfe aus der Perspektive Suchtbetroffener
In der Schweiz sind Suchterkrankungen ein anhaltendes gesundheitliches und gesellschaftliches Thema. Die Perspektive von suchtbetroffenen Menschen wurde bisher zu wenig beachtet. Dieses Projekt zielt darauf, das Suchthilfesystem weiterzuentwickeln.
- Institut
- Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention

Prevention of Pain Chronification (PrePaC)
Die Vision des Projektes «Prevention of Pain Chronification (PrePaC)» ist, Patient:innen mit akuten Schmerzen durch frühe präventive Massnahmen so zu unterstützen, dass sie sozial integriert bleiben und die Schmerzen möglichst nicht chronisch werden
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention

Evaluation Projekt «Gemeinsam rauchfrei! Tabakprävention und Rauchstopp»
Rauchen ist in der Schweiz weiterhin eines der grössten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Ein Team der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW evaluierte ein Rauchstopp-Angebot des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF.
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention

Forschungsstudie zu sexualisierter Gewalt (SEGE)
Welche Unterstützung wünschen sich Opfer von sexualisierter Gewalt? Für unsere Forschungsstudie SEGE suchen wir Interviewpartner:innen.
- Institut
- Institut Integration und Partizipation und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention und Lebenslagen und soziale Teilhabe

ALIMEnt II
Die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit erfüllt eine wichtige Funktion in der Begleitung und Unterstützung jener Menschen, die von gesundheitlichen, sozialen und materiellen Problemen betroffen sind. Das Projekt ALIMEnt II untersucht die Wirkungen Klinischer Sozialer Arbeit.
- Institut
- Institut Soziale Arbeit und Gesundheit und Hochschule für Soziale Arbeit
- Forschungsfeld
- Sozialmanagement und Evaluations- und Wirkungsforschung

Zugang zu einer gehörlosengerechten Gesundheitsversorgung
Gehörlose Menschen sind beim Zugang zu Gesundheitsversorgung mit Schwierigkeiten und Barrieren konfrontiert. Wie die Situation in der Schweiz ist, wird nun in der Studie «EBGB Gehörlosengerechte Gesundheitsversorgung» untersucht.
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Soziale Ungleichheit und schwere COVID-19 Verläufe in der Schweizer Migrationsbevölkerung
Gemäss aktuellem Forschungsstand ist das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion und eines schweren Krankheitsverlaufs von COVID-19 sozial ungleich verteilt. Sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen sind in allen Ländern, für die bisher COVID-19-Statistiken vorliegen, sowohl bei Krankenhausaufenthalten und intensivmedizinischen Behandlungen bis zu den Todesfällen ungleich höher belastet.
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention, Sozialplanung und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Warum Soziale Arbeit und Gesundheitsversorgung stärker zusammenarbeiten müssen
Menschen in sozial benachteiligter Lage scheinen schneller zu altern. Sie erkranken häufiger und früher an chronischen Krankheiten als privilegierte Menschen. Zudem nehmen ihre Erkrankungen oft einen schlechteren Verlauf, was Spitalbehandlungen notwendig macht. Die Berücksichtigung der sozialen Lage ist in diesem Zusammenhang zentral.
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention und Sozialmanagement

Ein Mahlzeitendienst kann mehr, als gesundes Essen liefern
Der Verband Fourchette verte führt ein neues Qualitätslabel für Mahlzeitendienste ein, die Mahlzeiten für Seniorinnen und Senioren anbieten. Ein Forschungsteam der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW hat dazu in einer Studie untersucht, welche Kriterien ein qualitativ hochstehender Mahlzeitendienst erfüllen sollte.
- Institut
- Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention und Alter

Menschlichkeit vor Bürokratie
«Buurtzorg», ein Modell aus Holland, versteht Pflege ganzheitlich und setzt auf Teams, die sich selbst organisieren. Es hält die Administration klein und verrechnet einheitliche Stundentarife. Wäre dies auch für die Spitex-Organisationen in der Schweiz anwendbar? Ein Forschungsteam der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW geht dieser Frage nach.
- Institut
- Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention, Sozialmanagement und Organisationaler Wandel

Bis ins hohe Alter ein selbstständiges Leben führen
Der öffentliche Nahraum ist als Ort der Begegnung besonders für ältere Menschen wichtig, da ihre Mobilität immer mehr abnimmt. Doch wie muss ein Quartier gestaltet sein, damit sich ältere Menschen wohlfühlen? Überraschende Antworten liefert die Pilotstudie «Mit den Augen betagter Frauen».
- Institut
- Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
- Forschungsfeld
- Gesundheitsförderung und Prävention und Alter