- Nummer
- cpib
- Leitung
- -
- ECTS
- 3.0
- Anspruchsniveau
- intermediate
- Inhaltsübersicht
- Compiler gehören zu den wichtigsten Werkzeugen der Informatik, sind selbst komplexe Programme und basieren auf theoretischen Grundlagen. Die Studierenden erweitern eine kleine imperative Programmiersprache um ein Sprachkonstrukt und bauen einen eigenen Compiler für das Ganze. Dies führt zu einem vertieften Verständnis von Programmiersprachen und Theorie, sowie zusätzlicher Übung in Softwareentwicklung. Inhalt
- Kompilation und Interpretation; Korrektheit von Compilern
- Aufbau eines Compilers
- Formale Sprachen, insbesondere reguläre und kontextfreie
- Lexikalische Analyse (Scanning)
- Grammatikalische Analyse (Parsing) Abstrakte Syntax
- Semantische Analyse
- Virtuelle Maschine
- Codeerzeugung
- Werkzeuge zum Compilerbau
- Lernziele
- Die Studierenden können einen Compiler, der Programme einer einfachen imperativen Programmiersprache in Code für eine virtuelle Maschine übersetzt, selbst entwickeln.
- Sie können Werkzeuge zum Compilerbau einsetzen.
- Sie können mathematische Theorien zur Lösung praktischer Probleme einsetzen.
- Sie können Programmiersprachen und ihre Konstrukte vertieft beurteilen.
- Empfohlene Vorkenntnisse
Studienjahrgang HS 2025 oder später:
- Mathematische Grundlagen der Informatik (mgli)
- Programmieren 2 (prog2)
Studienjahrgang FS 2025 oder früher:
- Mathematische Grundlagen der Informatik (mgli)
- Objektorientierte Programmierung 2 (oopI2)
- Leistungsbewertung
- Erfahrungsnote