Juristische Kommunikation
Die Studierenden werden sensibilisiert für die Wichtigkeit gelingender Kommunikation in rechtlichen, insb. wirtschaftsrechtlichen Zusammenhängen und entwickeln ihre kommunikationsbezogenen Fähigkeiten und Fertigkeiten gezielt und praxisbezogen.
Wissen und Verstehen: Die Studierenden ...
- verstehen die Relevanz des Fachgebiets und können es in einen grösseren Kontext einordnen.
- kennen und verstehen die grundlegenden Begriffe und Konzepte.
Anwendung von Wissen und Verstehen: Die Studierenden ...
- erkennen die Relevanz von Sachverhalten im beruflichen Umfeld, ordnen deren Tragweite zweckmässig ein und handeln darauf bezogen adäquat.
- analysieren in einfacheren und komplexeren Fallbeispielen die relevanten Frage- und Problemstellungen.
Urteilen: Die Studierenden ...
- beurteilen einfachere und komplexere Frage- und Problemstellungen, die ihnen in der Berufspraxis begegnen können, zweckmässig.
- wissen ihre rechtlichen Einschätzungen und Beurteilungen zweckmässig zu vertreten.
Kommunikative Fertigkeiten: Die Studierenden ...
- können sich sowohl schriftlich wie auch mündlich fachsprachlich korrekt ausdrücken.
- schreiben rechtliche Einschätzungen ebenso wie Antworten und Lösungsvorschläge in verständlicher Sprache und unter Einbezug der juristischen Terminologie.
Selbstlernfähigkeit: Die Studierenden ...
- vermögen ihre Kompetenzen adäquat einzuschätzen.
- können die erworbenen fachlichen Inhalte mit Inhalten aus anderen Modulen vernetzen und fachübergreifend abbilden.
Schwerpunkte bilden:
- Aufgabe und Bedeutung von Kommunikation im (Lebens-)Bereich Recht
- Kommunikationsarten (insb.: verbale vs. nonverbale Kommunikation)
- Kommunikationsformen (insb.: schriftliche vs. mündliche Kommunikation)
- Qualitätsmerkmale gelingender Kommunikation, darunter insb.: Adressat:innengerechtigkeit (Wie sag ich’s der Richterin, wie meinem Klienten, wie dem Gegenanwalt? Usw.)
- juristischer Fachjargon (zentrale Begriffe und häufig verwandte Wendungen)
- im Besonderen: Dos & Don'ts in der Kommunikation gegenüber Medien
- im Besonderen: Dos & Don'ts in der Krisenkommunikation
Kontaktstudium:
möglich sind Vorlesung, Lehrgespräch, Seminar, Übung, Diskussion, Präsentation, Gruppenarbeit, Fallstudien, Simulation, Coaching
Begleitetes Selbststudium:
Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Online Tutorial, Literaturstudium, Projektarbeit, Videocast, Podcast, Coaching
keine
keine
Note 1 – 6 (halbe Noten)
Unterlagen der Dozentin (bestehend aus eigens gefertigten Unterlagen ebenso wie aus Literaturauszügen, Medienberichten u.W.), werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
keine
