- Nummer
- 05002
- Leitung
- -
- ECTS
- 2.0
- Unterrichtssprache
- Deutsch
- Methodik und Didaktik
Im Modul BA 5000 werden Studierende über mindestens sechs Semester hinweg in ihrer Entwicklung als künftige Fachpersonen der Sozialen Arbeit von Mentor:innen begleitet. Es schafft kontinuierliche Räume zur Reflexion, zur Verankerung professioneller Haltungen und zur Stärkung individueller und gemeinschaftlicher Lernprozesse. Die Ausgestaltung folgt einem multiperspektivischen, stärken- und beziehungsorientierten Verständnis von professioneller Begleitung. Das Modul richtet sich an alle Beteiligten im Mentorat: Studierende, Mentor:innen aus Hochschule und Praxis sowie Tutor:innen und unterstützt eine partnerschaftliche Haltung, in der alle Beteiligten Lernende und Mitgestaltende sind.
- Leistungsnachweis
Selbstkompetenz
- Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion
- Fähigkeit zur selbstregulierten Wissenserweiterung
- Voraussetzung
2. Semester: Biografische Reflexion & Vorbereitung der Praxisphase
Im zweiten Semester werden Reflexion und Vorbereitung auf den Praxiseinstieg miteinander verbunden. Die Gruppentreffen unterstützen Sicherheit, Struktur und soziale Eingebundenheit in Hochschule und Praxiskontext.
Ziele: Herstellen von Bezügen zur Sozialen Arbeit, Selbstverständnis als Studierende:r vertiefen, erste berufliche/professionelle Orientierung schärfen, Praxisvorbereitung gezielt einleiten (insbesondere praxisbegleitend Studierende).
- Empfehlung
Die Studierenden werden in Mentoratsgruppen à 10 bis 12 Studierende von Mentor:innen aus der Praxis und aus der Hochschule begleitet.
Ergänzend können Studierende Tutoratstreffen mit Studierenden der Sozialen Arbeit höherer Semester in Anspruch nehmen.
Methoden: Gruppenveranstaltungen, Einzelgespräch
- Literatur
Keine
- Leitidee
Eine aktive Teilnahme wird erwartet
- Modulinhalte
- In den ersten beiden Semestern liegt der Fokus auf dem gegenseitigen Kennenlernen, der Unterstützung der Studierenden bei der Orientierung im Studium, bei der Auseinandersetzung mit eigenen Stärken und der Erkundung eigener Interessen. Auf dieser Grundlage gestalten die Studierenden in den Folgesemestern selbstgesteuert (u.a. durch die gezielte Wahl von Modulen) ihre individuelle Profilbildung – dies auch mit Blick auf die Anforderungen an Professionelle der Sozialen Arbeit. Der reflexiv angelegte Begleitprozess unterstützt die Auseinandersetzung bzw. Entwicklung mit einer professionellen Identität Sozialer Arbeit.
- Fach- und Methodenkompetenz
2er-Skala
- Bemerkungen
Das Modul findet nicht wöchentlich statt. Die genauen Daten sind in den Orientierungshandouts ersichtlich.