Die Fachhochschule Nordwestschweiz bekennt sich zu einem leistungsorientierten und wertschätzenden Studien-, Forschungs- und Arbeitsklima, das den Schutz der persönlichen Integrität achtet und frei von Diskriminierung, sexueller Belästigung sowie Mobbing ist. Um als Stätte der Aus- und Weiterbildung, anwendungsorientierten Forschung & Entwicklung und Dienstleistung erfolgreich bestehen zu können, ist es unerlässlich, dass sich Studierende, Mitarbeitende und Weiterbildungsteilnehmende mit Rücksicht, Respekt und Wertschätzung begegnen.
Awareness
Um den Schutz der persönlichen Integrität an der FHNW bestmöglich gewährleisten zu können, bedarf es einer gelebten Awarenesskultur. Eine entsprechende fachhochschulinterne Informations- und Präventionsarbeit dient der Sensibilisierung und stärkt zugleich die Diversity-Kompetenz.
Projekte
Includo
Mit dem Veranstaltungsformat INCLUDO möchte die FHNW hochschulübergreifend einen Raum schaffen für alle Studierenden, Mitarbeitenden und Weiterbildungsteilnehmenden, um über Diversity, Awareness sowie soziale Nachhaltigkeit zu lernen, sich auszutauschen und zu verbinden. Jährlich sind Veranstaltungen an wechselnden FHNW Standorten mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten geplant.
INCLUDONationaler Tag gegen sexuelle Belästigung an Schweizer Hochschulen
Sexismus und sexuelle Belästigung sind in der Schweizer Hochschullandschaft eine Realität. Die FHNW beteiligt sich jeweils mit einem eigenen Informations- und Sensibilisierungsprogramm am Sexual Harassment Awareness Day der Schweizer Hochschulen für ein belästigungsfreies Hochschulumfeld.
Sexual Harassment Awareness DayVerletzung der persönlichen Integrität
Die Richtlinie zur persönlichen Integrität an der Fachhochschule Nordwestschweiz (PDF, 173 KB) definiert Diskriminierung, Mobbing und sexuelle Belästigung und benennt Melde- und Beschwerdewege sowie Verantwortlichkeiten. Werden Studierende, Mitarbeitende oder Teilnehmende von Weiterbildungsprogrammen in ihrer persönlichen Integrität verletzt oder beobachten eine Verletzung persönlicher Integrität, steht ihnen ein mehrstufiges Beratungs- und Interventionsmodell zur Verfügung.
Betroffene Personen entscheiden unabhängig vom Schweregrad der Verletzung der persönlichen Integrität selbst, welche Stufe (grün/gelb/rot) sie initiieren; eine Eskalation nach oben ist möglich und nicht von der Einstiegstufe abhängig.
Ansprechstellen
Personen, die sich in ihrer persönlichen Integrität verletzt fühlen oder eine Verletzung der persönlichen Integrität anderer wahrnehmen, können sich stets an Vorgesetzte bzw. Leitungspersonen wenden. Mitarbeitende können zudem HR-Verantwortliche und Mitglieder der MOM Vertretungen (Zugriff nur für FHNW-Angehörige) zu Rate ziehen.
Vertrauenspersonen
Für eine niederschwellige Beratung stehen allen Studierenden, Mitarbeitenden und Weiterbildungsteilnehmenden FHNW-weit geschulte Vertrauenspersonen (PDF, 389 KB) zur Verfügung. Vertrauenspersonen unterstehen der Schweigepflicht und sind frei wählbar.
Weitere supportive Angebote
Bei persönlichen Krisensituationen
Bei Gewaltandrohung oder -anwendung
Für Kontaktangaben der internen Angebote sowie Informationen zum Schutz der wissenschaftlichen Integrität siehe FHNW Inside (Zugriff nur für FHNW-Angehörige).
Dokumente und Links
Kontakt


