Analyse der Zusammenhänge zwischen Ablenkung, Un-aufmerksamkeit und Entwicklung von Massnahmen.
Schwere Unfälle mit Velos, E-Bikes und E-Trottinettes sind eine wachsende Herausforderung für die Verkehrssicherheit in der Schweiz. Viele davon sind Selbstunfälle, häufig verursacht durch Ablenkung und daraus resultierende Unaufmerksamkeit.
Das Projekt untersucht den Zusammenhang zwischen Ablenkungsquellen, Unaufmerksamkeit, Fahrverhalten und Unfällen im Velo- und Leichtmotorfahrradverkehr. Dazu werden Unfallanalysen, Befragungen, Tagebuchstudien und Beobachtungen kombiniert, um zentrale Ablenkungsquellen und ihre Wirkung zu identifizieren.
Auf dieser Basis werden wirksame Präventionsmassnahmen entwickelt, bewertet und priorisiert. Das Projekt trägt damit zur Unfallprävention und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.
Die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW übernimmt die Gesamtleitung des Projekts und ist insbesondere für die Beobachtungsstudie im Feld verantwortlich.
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Innovative Marktangebote und Konsum
- Themen
- Mobilität
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW / Institut für Innovation, Transformation und Nachhaltigkeit
- Partner
- Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW
Rapp AG
Robert-Grandpierre et Rapp SA
Am Steuer Nie - Förderung
- Bundesamt für Strassen ASTRA (MFZ_20_04D)
- Laufzeit
- März 2026 bis August 2028
- Leitung
- Prof. Dr. Dorothea Schaffner (Co-Leitung), Dr. Michael van Eggermond (Co-Leitung)
- Mitarbeit
- Romy Dänzer, Carolin Bronowicz
Kontakt
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