Das Projekt untersuchte die Akzeptanz von Massnahmen und Regelungen für schnelle E-Bikes zur Förderung der Verkehrssicherheit im DACH-Raum.
Die zunehmende Verbreitung von schnellen E-Bikes (S-Pedelecs, die bis zu 45km/h fahren), bringt Chancen und Herausforderungen mit sich. Schnelle E-Bikes haben das Potenzial, das Auto ganz oder teilweise zu ersetzen. Dies wäre aufgrund gesundheitlicher Aspekte, reduzierter lokaler Emissionen sowie eines geringeren Platzbedarfs wünschenswert. Dafür benötigt es aber sinnvolle Massnahmen und Regelungen, die eine sichere Nutzung von schnellen E-Bikes ermöglichen.
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Innovative Marktangebote und Konsum
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW / Institut für Innovation, Transformation und Nachhaltigkeit
- Partner
- Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW,
Dr. Michael van Eggermond
WIVW GmbH
Salzburg Research Forschungsgesellschaft m.b.H. - Förderung
- Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG)
- Laufzeit
- September 2022–Februar 2024
- Leitung
- Prof. Dr. Dorothea Schaffner
- Mitarbeit
- Livio Hardegger, Nicole Haiderer, Somara Gantenbein
Impact
Gemeinsam mit Kooperationspartnern in Österreich und Deutschland erarbeitete das Forschungsteam Innovative Marktangebote und Konsum wissenschaftlich validierte Lösungen, um eine sichere Eingliederung der schnellen E-Bikes in den Verkehr zu gewährleisten. Hierzu analysierte das Forschungsteam die Akzeptanz von Regelungen und Massnahmen in den DACH-Ländern mittels Fokusgruppen und einer Befragung.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internationalen Projektwebseite.
Den Schlussbericht zum Projekt lesen Sie hier:
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