Das Forschungsprojekt untersucht, wie nachhaltige Mobilitätsgewohnheiten ausserhalb der grossen Schweizer Städte gefördert werden können.
Der Verkehr ist für knapp einen Drittel der CO2-Emissionen der Schweiz verantwortlich. Der Löwenanteil davon wird vom motorisierten Individualverkehr verursacht. Vor allem Menschen in nicht-städtischen Regionen sind oft mit dem Auto unterwegs.
Dieses Forschungsprojekt zielt darauf ab, die Treiber und Barrieren für nachhaltige Mobilitätsgewohnheiten in nicht-städtischen Regionen der Schweiz zu erkennen und Lösungen zu identifizieren, wie nachhaltigere Mobilitätsgewohnheiten gefördert werden können.
Das Projekt legt einen Schwerpunkt auf die Perspektiven und Bedürfnisse der Menschen in den entsprechenden Regionen und integriert diese mit den Perspektiven von Mobilitätsanbietern. Ziel ist es, gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die zur Reduktion der verkehrsbedingten CO2-Emissionen in der Schweiz beitragen können.
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Innovative Marktangebote und Konsum
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW / Institut für Innovation, Transformation und Nachhaltigkeit
- Partner
- BLS, Kanton Zürich, mybuxi, sowie weitere
- Förderung
- Schweizerischer Nationalfonds, Practice-to-Science
- Laufzeit
- Oktober 2024–September 2027
- Leitung
- Prof. Dr. Corinne Moser
- Mitarbeit
- Dr. Matthias Hudecek, Julia Kammer
Kontakt
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