Das Projekt mit Schweizer Partnern aus Energieversorgung, Transport und Gesundheitswesen fördert durch innovative Methoden einen integrativen Sicherheitsansatz für kritische Infrastrukturen
Sicherheit, sei es im Sinne des Schutzes vor Unfällen (Safety), vor Sabotage oder Cyberattacken (Cyber-Security), muss insbesondere in kritischen Infrastrukturen wie der Energieversorgung jederzeit gewährleistet werden.
Die verschiedenen Sicherheitsbereiche wurden bisher jedoch oft separat behandelt. Dies kann zu Ziel- und Massnahmenkonflikten führen, die oft erst im Ereignisfall deutlich werden und nachteilig wirken können.
Diesen Verflechtungen der verschiedenen Sicherheitsbereiche widmet sich das Projekt, das gemeinsam mit Schweizer Praxispartnern realisiert wird.
Ziel ist es,
- eine Methodik zur Identifikation und Analyse von Safety- und Security-Verflechtungen zu entwickeln,
- unterschiedliche Arten von Verflechtungen zu klassifizieren, zu quantifizieren und zu vergleichen und
Massnahmen für den Umgang mit Safety-Security-Verflechtungen zur Erhöhung einer integrativen Sicherheit zu erarbeiten.
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Zuverlässigkeit und Sicherheit
- Hochschule/Institut
- Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW / Institut Mensch in komplexen Systemen
- Partner
- ETH Zürich
Praxispartner: BLS Netz AG, Kernkraftwerk Leibstadt, Kantonsspital Luzern, Swissgrid - Förderung
- SNF
- Laufzeit
- 2026 bis 2029
- Leitung
- Prof. Dr. Katrin Fischer (Leitung, gemeinsam mit Prof. Dr. Verena Zimmermann, ETH Zürich)
- Mitarbeit
- Nicole Müller, Stefanie Weiss, Jonas Brüngger, Stefan Wahrstätter
Kontakt
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