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Gesundheitsförderung und Prävention, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Hochschule für Soziale Arbeit


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  • Forschung
  • Forschungsfelder
Forschungsfelder
gesundheit_Hero.jpg

Gesundheitsförderung und Prävention in der Sozialen Arbeit bedeutet, Strategien, Konzepte und Massnahmen zu untersuchen, die Ressourcen stärken und Gesundheitsrisiken verringern. Dabei richtet sich der Blick vor allem auf Bevölkerungsgruppen in benachteiligen Lebenslagen und die Forschung trägt so zur gesundheitlichen Chancengleichheit bei.

Der Fokus der Sozialen Arbeit in der Gesundheitsförderung und Prävention liegt auf den Lebenswelten insbesondere von Menschen in benachteiligten Lebenslagen, also Personengruppen mit tendenziell erhöhten Gesundheitsrisiken. Die Soziale Arbeit kann dank ihrer Erfahrungen mit niederschwelligen, aufsuchenden, intersektionalen und partizipativen Arbeitsweisen auch diese Adressat*innengruppen erreichen und in die Angebotsentwicklung einbinden. Sie arbeitet personenbezogen und stärkt individuelles Verhalten, Kompetenzen und Bewältigungsstrategien. Sie wirkt verhältnisorientiert und verbessert soziale, strukturelle und materielle Rahmenbedingungen. Und sie gestaltet Räume,in denen Menschen gesundheitliche Teilhabe und Selbstbestimmung verwirklichen können. Dabei adressiert die soziale Arbeit Belastungen und stärkt Ressourcen in Alltag, Familie, Schule, Arbeit und Quartier. Gesundheit und Krankheit werden nicht als Gegensätze verstanden, sondern als dynamisches Kontinuum.

Die Projekte des Forschungsfelds sind ebenso wissenschaftsfundiert wie praxisorientiert. Sie zielen auf die Entwicklung, Begleitung und Evaluierung von Massnahmen ab, die die biopsychosoziale Gesundheit fördern.


Ausgewählte Projekte

Growing up with CVI: Aufwachsen mit einer visuellen Wahrnehmungsstörung

Visuelle Wahrnehmungsstörungen werden als CVI (Cerebral Visual Impairment) bezeichnet und fassen eine ganze Reihe an möglichen verminderten Sehleistungen zusammen, bei denen die Ursache der verringerten Sehleistung im Gehirn liegt.
Institut
Institut Kinder- und Jugendhilfe
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Kinder- und Jugendförderung und Soziale Arbeit an Schulen

Empfehlungen zur Verbesserung der Suchthilfe aus der Perspektive Suchtbetroffener

In der Schweiz sind Suchterkrankungen ein anhaltendes gesundheitliches und gesellschaftliches Thema. Die Perspektive von suchtbetroffenen Menschen wurde bisher zu wenig beachtet. Dieses Projekt zielt darauf, das Suchthilfesystem weiterzuentwickeln.
Institut
Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention

Prevention of Pain Chronification (PrePaC)

Die Vision des Projektes «Prevention of Pain Chronification (PrePaC)» ist, Patient:innen mit akuten Schmerzen durch frühe präventive Massnahmen so zu unterstützen, dass sie sozial integriert bleiben und die Schmerzen möglichst nicht chronisch werden
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention

Evaluation Projekt «Gemeinsam rauchfrei! Tabakprävention und Rauchstopp»

Rauchen ist in der Schweiz weiterhin eines der grössten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Ein Team der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW evaluierte ein Rauchstopp-Angebot des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF.
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention

Forschungsstudie zu sexualisierter Gewalt (SEGE)

Welche Unterstützung wünschen sich Opfer von sexualisierter Gewalt? Für unsere Forschungsstudie SEGE suchen wir Interviewpartner:innen.
Institut
Institut Integration und Partizipation und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Zugang zu einer gehörlosengerechten Gesundheitsversorgung

Gehörlose Menschen sind beim Zugang zu Gesundheitsversorgung mit Schwierigkeiten und Barrieren konfrontiert. Wie die Situation in der Schweiz ist, wird nun in der Studie «EBGB Gehörlosengerechte Gesundheitsversorgung» untersucht.
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Soziale Ungleichheit und schwere COVID-19 Verläufe in der Schweizer Migrationsbevölkerung

Gemäss aktuellem Forschungsstand ist das Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion und eines schweren Krankheitsverlaufs von COVID-19 sozial ungleich verteilt. Sozial benachteiligte Bevölkerungsgruppen sind in allen Ländern, für die bisher COVID-19-Statistiken vorliegen, sowohl bei Krankenhausaufenthalten und intensivmedizinischen Behandlungen bis zu den Todesfällen ungleich höher belastet.
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention, Sozialplanung und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Warum Soziale Arbeit und Gesundheitsversorgung stärker zusammenarbeiten müssen

Menschen in sozial benachteiligter Lage scheinen schneller zu altern. Sie erkranken häufiger und früher an chronischen Krankheiten als privilegierte Menschen. Zudem nehmen ihre Erkrankungen oft einen schlechteren Verlauf, was Spitalbehandlungen notwendig macht. Die Berücksichtigung der sozialen Lage ist in diesem Zusammenhang zentral.
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Sozialmanagement

Älter werden mit HIV: Herausforderungen und Bedürfnisse

Erstmals gibt es in der Schweiz eine Gruppe von HIV-positiven Menschen, die bereits mehrere Jahrzehnte mit der Krankheit lebt und nun über 50 Jahre und älter wird. Um für ihre speziellen Bedürfnisse im Alter zu sensibilisieren, hat die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW zusammen mit der Aids Hilfe Bern einen Film mit Betroffenen produziert.
Institut
Institut Integration und Partizipation
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Ein Mahlzeitendienst kann mehr, als gesundes Essen liefern

Der Verband Fourchette verte führt ein neues Qualitätslabel für Mahlzeitendienste ein, die Mahlzeiten für Seniorinnen und Senioren anbieten. Ein Forschungsteam der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW hat dazu in einer Studie untersucht, welche Kriterien ein qualitativ hochstehender Mahlzeitendienst erfüllen sollte.
Institut
Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement, Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Alter

HIV-Prävention in der Schweiz bleibt eine Herausforderung

Rund 3000 in der Schweiz lebende Männer, die Sex mit Männern haben, gaben in einer Onlinebefragung Auskunft über ihr Sexualleben und ihr Schutzverhalten in Bezug auf HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten. Die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW hat diese Daten im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit ausgewertet.
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Integration und Partizipation
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Lebenslagen und soziale Teilhabe

Menschlichkeit vor Bürokratie

«Buurtzorg», ein Modell aus Holland, versteht Pflege ganzheitlich und setzt auf Teams, die sich selbst organisieren. Es hält die Administration klein und verrechnet einheitliche Stundentarife. Wäre dies auch für die Spitex-Organisationen in der Schweiz anwendbar? Ein Forschungsteam der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW geht dieser Frage nach.
Institut
Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention, Sozialmanagement und Organisationaler Wandel

Bis ins hohe Alter ein selbstständiges Leben führen

Der öffentliche Nahraum ist als Ort der Begegnung besonders für ältere Menschen wichtig, da ihre Mobilität immer mehr abnimmt. Doch wie muss ein Quartier gestaltet sein, damit sich ältere Menschen wohlfühlen? Überraschende Antworten liefert die Pilotstudie «Mit den Augen betagter Frauen».
Institut
Hochschule für Soziale Arbeit und Institut Soziale Arbeit und Gesundheit
Forschungsfeld
Gesundheitsförderung und Prävention und Alter

Kontakt

Dr. Susanne Bachmann

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschulzentrum, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
Telefon
+41 62 957 26 15
E-Mail
susanne.bachmann@fhnw.ch

Hochschule für
Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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