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Was verstehen wir unter Gesundheit und Behinderung?, Pädagogische Hochschule FHNW

17.9.2019 – Pädagogische Hochschule FHNW


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Das HEFT N 2 topimage.jpg

Das Konzept der Salutogenese – das vor etwa 40 Jahren von dem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen Aaron Antonovsky begründet wurde, gilt als ein Paradigmenwechsel in der Betrachtung von Gesundheit und Krankheit. Die Salutogenese liefert fruchtbare Impulse für die Sonderpädagogik und ist anschlussfähig an das neue Verständnis von Behinderung infolge der UN-Behindertenrechtskonvention.

Behinderung ist keine Störung des Normalen, sondern ein Aspekt menschlicher Vielfalt. Foto: Shutterstock.
Pathogenetische Modelle transportieren in der Regel ein gegensätzliches Verständnis von Krankheit und Gesundheit: Gesundheit wird als Norm und Krankheit als eine Abweichung davon verstanden. Gesundheit ist aus dieser Perspektive mit der Erfüllung gesellschaftlicher Normen verbunden, Krankheit hingegen eine Funktionsstörung, die durch das medizinische System wieder behoben wird. Dieses Verständnis von Gesundheit und Krankheit ist noch immer dominant, gehen doch heute die meisten Bemühungen in die Richtung, Krankheitsrisiken zu verringern.

Mit dem salutogenetischen Modell, das Antonovsky entwickelt hat, werden Krankheit und Gesundheit als zwei Pole eines Kontinuums betrachtet. Aus dieser Perspektive ist Krankheit keine Abweichung von der Norm, sondern ein normaler Bestandteil menschlichen Lebens. Menschen befinden sich in unterschiedlichen Lebensphasen in unterschiedlichen Punkten dieses Kontinuums und bewegen sich entweder in Richtung des kranken oder des gesunden Pols. Daraus folgt auch, dass Menschen mit Behinderungen / Einschränkungen immer zugleich auch gesund sind. 

Was hält Menschen gesund?
Die zentrale Frage von Antonovsky lautet nun, welches die Faktoren sind, die dazu führen, dass Menschen sich stärker in Richtung des gesunden Pols bewegen. Damit geht es nicht mehr um medizinische Risikofaktoren, sondern um «Gesundheitsfaktoren». Zentral dabei ist zudem, dass Gesundheit nicht mehr individuell, sondern gesellschaftlich verortet wird. Für die Bestimmung von Gesundheit sind also nicht allein die individuellen Faktoren, sondern auch und vor allem soziale, kulturelle und politische Faktoren von Bedeutung.

Die oben genannte Frage hat bis heute in vielen anderen Bereichen Eingang gefunden, so auch in der Sonderpädagogik. Sie bildet hier den Hintergrund der Ressourcenorientierung. 

Salutogenese und das soziale Modell von Behinderung
Das salutogenetische Verständnis von Gesundheit hat viele Gemeinsamkeiten mit den neueren Konzepten von Behinderung im Kontext mit der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und dem sozialen Modell von Behinderung. So gilt nach der UN-BRK Behinderung nicht als etwas, das behoben werden muss, sondern als Teil menschlicher Vielfalt. Behinderung wie Krankheit werden als Normalität menschlichen Lebens und nicht als eine «Störung des Normalen» begriffen. Behinderung ist also nicht einfach ein individuelles Defizit, sondern das Resultat der Wechselwirkung zwischen Umwelt und Individuum.  

Interdisziplinarität in der Sonderpädagogik
Mit unseren Studierenden thematisieren wir in unterschiedlichen Formaten Möglichkeiten der Stärkung von Life Skills und Sozialem Lernen, um für Gesundheitsfaktoren zu sensibilisieren. Ferner sind die Thematisierung von Menschenrechten, die Analyse von Strukturen und sozialen Faktoren von Gesundheit und Behinderung sowie die Resssourcenorientierung wichtige Aspekte in der sonderpädagogischen Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule FHNW. Damit erhoffen wir uns, gemeinsam mit den Studierenden und den Partnerinnen und Partnern im Berufsfeld einen Beitrag für das Recht auf Gesundheit und zur Abkehr von einem rein medizinisch individuellen Fokus auf Behinderung zu leisten.

Diana Sahrai leitet die Professur für Soziales Lernen unter erschwerten Bedingungen an der PH FHNW. Sie forscht unter anderem zu Ungleichheiten im Bildungssystem, Inklusion, Gesundheit, Frühe Kindheit und Heterogenität. Der Beitrag wurde gemeinsam mit Astrid Bieri und Johanna Hersberger verfasst.

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Dieser Artikel ist erschienen in «das HEFT – PH-Magazin» Nummer 2. Hier können Sie die Ausgabe kostenlos bestellen.

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