Prof. Dr. Klaus Miesenberger zeigt das Potential digitaler Technologien für die Inklusion auf.
Eckdaten
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Das Potential digitaler Technologien gründet in ihrer universellen Multimodalität (Eingabe) und Multimedialität (Präsentation) von Information, Kommunikation und Interaktion. Ein und dieselbe digitale Basis kann mittels Assistierender Technologien selbstbestimmt(er) genutzt werden als Basis für Teilhabe, Dies funktioniert aber nur, wenn Barrierefreiheit als Grundprinzip der Digitalität umgesetzt wird.
Dieser Vortrag versucht die Wurzeln und den Beitrag dieses Potentials für die Inklusion aufzuzeigen. Anhand von praktischen Beispielen der Unterstützung von Studierenden mit Behinderung wird gezeigt, wie dies differenzsensible Lehre stützen, fördern oder auch behindern kann.
Zum Referenten Prof. Dr. Klaus Miesenberger

Der Referent ist Professor und Institutsvorstand vom Institut Integriert Studieren an der Universität Linz.
Zum Personenprofil von Prof. Dr. Klaus Miesenberger (Site von Institut Integriert Studieren)
Reihe «Widerstände und Möglichkeiten – Inklusive Lehre an Hochschulen»
Dieser Anlass ist der dritte von drei Events.
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