ln Lehr-und Hochschulentwicklung integrierte Stärkung des doppelten Kompetenzprofils durch gestaltete Zusammenarbeit von wissenschaftlichen Hochschulmitarbeitenden und erfahrenen Praxisagierenden
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Forschungsfeld
- Professionsentwicklung zu pädagogischen und logopädischen Berufen
- Themen
- Bildung und Pädagogik
- Hochschule/Institut
- Pädagogische Hochschule FHNW / Institut Weiterbildung und Beratung, Institut Kindergarten-/Unterstufe
- Förderung
- swissuniversities in PgB11
- Leitung
- Prof. Dr. Christine Künzli David, Prof. Dr. Adrian Baumgartner, Sara Bachmann, Dr. Marija Stanisavljević
- Mitarbeit
- Loli Milošević
Team
Leitung

Prof. Dr. Christine Künzli David
- Telefon
- +41 62 957 36 74

Prof. Dr. Adrian Baumgartner
- Telefon
- +41 56 202 81 36 (Direkt)

Sara Bachmann
- Telefon
- +41 62 957 37 41
- sara.bachmann@fhnw.ch

Dr. phil. Marija Stanisavljević
- Telefon
- +41 62 957 36 37 (Direkt)
Mitarbeit
Über das Projekt
Ein Projekt des Instituts Kindergarten-/Unterstufe und des Instituts für Weiterbildung und Beratung.
Das Projekt HERMES verfolgte das Ziel, das Verstehen, Erklären und Vermitteln zwischen der wissenschaftlichen Praxis und der Praxis der zielstufengerechten Erziehung und Bildung weiterzuentwickeln. Das Zusammenspiel der wissenschaftlich fundierten und der reflektiert unterrichtserfahrenen Perspektiven wurde gestärkt und der Wert für die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen wurde erkennbar gemacht.
HERMES wurde im Rahmen der projektgebundenen Beiträge (PgB) von swissuniversities gefördert. Die Förderlinie PgB 11 „Doppeltes Kompetenzprofil“ unterstützte die Pädagogischen Hochschulen bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Maßnahmen zur beruflichen Weiterentwicklung von Hochschullehrenden.
HERMES-Projektbeschreibung
Das Projekt HERMES hatte das Ziel, das Verständnis und die Vermittlung zwischen den Wissenschaften und der Praxis der Erziehung und Bildung in der Volksschule zu fördern. Beide Perspektiven wurden in die Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte integriert, um sie in der Ausbildung zu stärken und sichtbarer zu machen.
Lehrende der Pädagogischen Hochschule und Lehrpersonen der Volksschule arbeiteten gemeinsam an innovativen Lehrveranstaltungen. Mit ihren unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen und Expertisen entwickelten sie neue Lehrkonzepte und Lernsettings. Die Zusammenarbeit ermöglichte es, praxisrelevante Fragen und Phänomene aus sowohl wissenschaftlicher als auch schulpraktischer Perspektive zu betrachten.
HERMES förderte so die Weiterentwicklung der Lehrenden, unterstützte die berufliche Weiterentwicklung und trug zur Professionalisierung zukünftiger Lehrpersonen bei:
- Für Studierende wurde die Bedeutung und der Zusammenhang zwischen Wissenschaft und Berufspraxis nachvollziehbarer.
- Lehrende entwickelten neue, innovative Lehrmethoden und erweiterten ihr Wissen über das Professionsfeld.
- Lehrpersonen konnten ihre Expertise in die Ausbildung ein und konnten gleichzeitig aktuelle wissenschaftliche Kenntnisse erwerben.
- Die PH FHNW gewann Lehrende mit Expertise im Professionsfeld.
Publikationen
- Artikel «Die Bildungsseite» vom Juni 2023 (PDF)
- Schulblattausgabe Nr. 19/23 und Nr. 18/24

