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Erlebnisberichte von Incoming Students

Muttenz: Besuch aus Graz, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


Tanja Rieser war bereits gut vorbereitet in Basel angekommen und konnte das Auslandssemester entspannt starten.

Name: Tanja Rieser
Studiengang: Bachelorstudium Lehramt Primarstufe
Partnerhochschule: PPH-Augustinum, Graz, Österreich
Aufenthalt: 06.02.2023-18.06.2023

Ich habe mich für ein Auslandssemester entschieden, da ich gespannt war zum einen den Studienalltag an einer anderen Hochschule und in einem anderen Land zu erleben. Zum anderen interessierte es mich, andere Kulturen kennenzulernen. Auch meine Freude an Reisen und neue Plätze kennenzulernen, bestärkte meine Entscheidung ein Auslandssemester zu machen.

Von der Kooperation meiner Heimathochschule PPH-Augustinum in Graz und der FHNW habe ich über die Website meiner Heimathochschule erfahren. Für die Schweiz habe ich mich entschieden, da ich gerne in ein deutschsprachiges Land wollte. Die Schweiz interessierte mich am meisten. Für die FHNW habe ich mich entschieden, da ich in den Raum Basel wollte. Diese Gegend war sehr ansprechend für mich, da sie sehr nahe an der Grenze zu Deutschland und Frankreich liegt und ich mir dadurch vorstellen konnte, dass ich von hier aus gut reisen kann. Ebenso habe ich im Internet recherchiert und Basel hat mich sehr angesprochen.

Die Anmeldung zum Erasmussemester an sich war nicht schwierig, jedoch war die Aufstellung des Learning Agreements zu Beginn eine kleine Herausforderung, da ich nicht genau wusste, wo ich welche Lehrveranstaltungen wählen kann. Die Planung startete schon Mitte Mai des Vorjahres. Jedoch ging es hier nur einmal um die Bewerbung. Ab September 2022 startete die Gegenüberstellung der Lehrveranstaltungen für das Learning Agreement und auch die Wohnungssuche. Ich würde euch raten, dass man genügend Zeit für die organisatorischen Dingen einplant und schon zeitnah beginnt, damit man dann entspannt und ohne Stress in das Auslandssemester starten kann.

Ich habe mich dazu entschlossen, mit dem Zug anzureisen. Diese Entscheidung bereue ich auf keinen Fall. Der einzige Nachteil ist, dass ich mein Gepäck auf das Nötigste eingrenzen musste, da ich es ansonsten nicht transportieren hätte können. Die ersten Tage nach dem Ankommen waren sehr spannend und ereignisreich. Die Stadt hat mich sofort begeistert und ich war jeden Tag sehr müde, da ich immer etwas Neues entdeckte. Ich war deshalb froh, dass ich einige Tage vor Lehrveranstaltungsbeginn schon anreiste.

Zu beachten ist, dass man sich in den ersten 14 Tagen in Basel, im Einwohneramt, anmelden muss. Dazu sind einige Formulare bereitzuhalten. Für das Anmelden braucht man keinen Termin, jedoch muss man ein weiteres Mal kommen, wenn man nicht alle Dokumente hat. Diese findet man aufgelistet auf der Website des Einwohnermeldeamtes.

Für mich war der Unterricht an der Hochschule ziemlich ähnlich wie zuhause. Ein Unterschied, welchen ich sehr positiv hervorheben möchte, ist, dass man schon in der ersten Lehrveranstaltung erklärt bekommt, was am Ende des Semesters als Leistungsnachweis abzugeben ist. Die Lehrveranstaltungen wurden auch sehr interaktiv gestaltet. Bei Gruppenarbeiten wurde ich gut von anderen Studierenden aufgenommen. In der Freizeit hatte ich jedoch nichts mit den Leuten, welche ich in den Lehrveranstaltungen kennenlernte, zu tun. Hier bildete sich eher ein eigener Freundeskreis mit anderen Erasmusstudierenden.

Ich finde, dass die Kultur sehr ähnlich zu meiner in Österreich ist. Eine Tradition, welche mir gleich zu Beginn meiner Zeit hier begegnet ist, war die Basler Fasnacht. Ich war dort beim Morgenstraich und fand es sehr sehenswert.

Ein Unterschied ist auch die Sprache. Das Schweizer-Deutsch war zu Beginn nicht ganz so einfach zu verstehen, dies verbesserte sich jedoch mit der Zeit. Auch wenn man jemandem sagte, dass man es nicht versteht, wurde sofort Hochdeutsch mit einem gesprochen.

Ich finde, dass die Menschen hier nicht ganz so offen sind, wie in anderen Ländern, aber trotzdem sehr hilfsbereit. Also wenn man Fragen hat oder Hilfe braucht, ist es gut die Leute anzusprechen, sie helfen einen dann gerne weiter.

Die Schweiz bietet natürlich sehr schöne Wanderungen und See-Besuche. Mein absoluter Tipp ist die Gratwanderung vom Klingenstock zum Fronalpstock. Dort hat man auch eine gute Aussicht auf andere Berge und auf viele Seen.

Für Leute, die Süßes lieben, empfehle ich sehr die Schokoladenfabrik Lindt, welche man mit einem schönen Tag am Zürichsee verbinden kann. Die Städte der Schweiz sind auch wunderschön zu besichtigen und mit dem Zug gut erreichbar.

Bei einer Skala von 1-10 war mein Auslandsaufenthalt ein 10. Ich würde einen Auslandsaufenthalt jedem empfehlen. Man lernt andere Städte, Leute und auch neue Freunde kennen. Mein Tipp an Studierende ist, geniesst die Zeit hier, denn sie ist viel schneller vorbei als gedacht und man schafft es nicht alles zu sehen. Sucht euch eure Favoriten unter den Plätzen, die ihr erkunden wollt, aus und macht diese zuerst.

Für meine Tätigkeit als Lehrperson habe ich mir mitgenommen, dass es extrem unterschiedliche Personen mit unterschiedlichen Hintergründen gibt. Mir ist noch einmal bewusster geworden, offen gegenüber etwas Neuem und Fremden zu sein.

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