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Deutschland: Hildesheim, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


Flavia Brugger reiste für ihr Auslandssemester nach Hildesheim – eine schöne kleine Stadt, in welcher es sich gut leben lässt.

Name: Flavia Brugger
Studium: Sonderpädagogik, PH FHNW
Auslandssemester: Universität Hildesheim in Hildesheim, Deutschland (Oktober 2018 – Februar 2019)

Vorbereitung

Ich habe mich für ein Austauschsemester entschieden, da es eine gute Möglichkeit ist temporär an einem anderen Ort zu wohnen und so eine neue Stadt wie auch Universität kennenzulernen. Eigentlich wollte ich in eine grössere, bekanntere Stadt gehen, jedoch wurde mir von der Organisation des Austauschsemesters Hildesheim empfohlen, da dort ein gut organisiertes Erasmusprogramm angeboten wird und Hildesheim als eine schöne kleine Stadt beschrieben wurde. Ausserdem ist die Lage von Hildesheim ziemlich ansprechend. Man ist nicht weit von Hannover, Berlin, Hamburg oder Amsterdam.

Da ich im Schengenraum wohne brauchte ich keine speziellen Anträge für Visum oder ähnliches zu machen, sondern konnte ganz einfach und ohne grosse Organisation nach Hildesheim reisen. Die Universität kümmerte sich für mich um eine Wohnung. Um mich für diese anzumelden und dort die formalen Aspekte zu regeln musste ich bereits im Juli mit der Planung beginnen. Die Zusammenstellung meines Stundenplans ging ich ca. einen Monat vor meiner Reise an. Ich hätte damit jedoch erst in den ersten zwei Einführungswochen in Hildesheim beginnen sollen, da das aktuelle Vorlesungsverzeichnis erst ziemlich spät einsehbar war.

Anreise / Ankommen

Von der Schweiz aus ist eine Anreise mit dem Zug sehr empfehlenswert. Es gibt einen direkten Zug von Basel nach Hildesheim. Am Bahnhof kam mich mein Buddy abholen. In der Universität Hildesheim wird dir ein*e Student*in zugeteilt, welche sich während deines Aufenthaltes um dich kümmert. Mein Buddy hatte bereits mein Zimmerschlüssel und begleitete mich ins Studentenheim. In den ersten Tagen gab es Einführungsveranstaltungen und diverses Programm, damit die Erasmusstudent*innen sich gegenseitig besser kennenlernen und pendente organisatorischen Sachen erledigt werden konnten. Ausserdem hatten wir Stadtführungen und abgesehen davon viel Zeit, um unseren eigenen Interessen nachzugehen.

Wir bekamen Kontaktdaten von Personen, welche wir jederzeit bei Unklarheiten und Fragen kontaktieren konnten. In den ersten beiden Wochen gab es viel zu erledigen. Zum einen musste das Learning Agreement zusammengestellt werden zum anderen die Anmeldung bei der Stadt Hildesheim und weitere kleinere organisatorische Sachen erledigt werden.

Unterkunft

Das Studentenheim in welchem ich untergebracht war, ist sehr schön an einem kleinen See und direkt neben dem Wald gelegen. Die Lage war wirklich super. Mein Zimmer war schön, gut eingerichtet und hell. Die Küche, welche ich mit einer Mitbewohnerin teilte, jedoch weniger. Sie war nicht gut ausgestattet und sehr klein. Wir hatten keinen Ofen und ziemlich lang hatten wir nur kaltes Wasser und kein Licht. Was mich auch störte war, dass man sich nur durch ein Lan Kabel (was man erst kaufen musste) am Laptop mit dem Internet verbinden konnte. Mit meinem Smartphone konnte ich mich nicht verbinden und kaufte aus diesem Grund eine Deutsche Sim-Karte. Aber ich glaube das Studentenheim wird im Moment umgebaut, deswegen sollte für künftige Student*innen dort bessere Möglichkeiten diesbezüglich bestehen.

Die Hochschule

Da ich für mein Studium Module aus dem gesamten Vorlesungsverzeichnis auswählen durfte, konnte ich mich nach meinen Interessen richten. Ich suchte mir sehr spannende Seminare aus und war begeistert von den Dozent*innen und den Seminarinhalten. In der Gruppe der Erasmusstudent*innen war es sehr einfach Kontakte zu knüpfen. Ich besuchte mehrere Module, welche jedoch nicht speziell für Erasmusstudent*innen organisiert wurden. Dort ist der Kontakt ähnlich wie an jeder anderen Universität. Gewisse Personen sieht man immer wieder und tauscht sich mit ihnen aus, mit anderen weniger.

Land & Leute

Deutschland ist der Schweiz ja sehr nahe und auch ähnlich. Aus diesem Grund ist mir nichts Spezielles aufgefallen, was man beachten sollte oder was sehr unterschiedlich ist.

Freizeit

In Hildesheim kann man mit der Studentenkarte innerhalb von Niedersachsen mit gewissen Zügen und Bussen unentgeltlich fahren. Es sind Ausflüge in viele andere Städte möglich, ohne viel Geld auszugeben. Hildesheim selber ist nicht sonderlich gross, hat eine kleine Altstadt, ein paar Bars und die KUFA, welche immer wieder verschiedene Events organisiert.

Es hat mehrere kleine Seen und den Wald in der Nähe. Ausserdem ist der Nationalpark Harz in der Nähe, in welchen sich ein Ausflug sicherlich lohnt.

Persönliches Fazit

Die Zeit in Hildesheim hat mir sehr gefallen. Hildesheim selbst ist eine kleine Stadt, in welcher es sich gut leben lässt. Ich war jedoch froh, dass grosse Städte wie Hannover, Berlin und Hamburg nicht weit waren, da es dort etwas mehr zu entdecken gab als in Hildesheim. Die Module und die Universität haben mir sehr gut gefallen und ich habe vieles für meinen künftigen Beruf, wie auch für mich selbst mitgenommen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meinem Auslandsemester und kann mir gut vorstellen wiedermal einen Austausch zu machen, das nächste Mal jedoch in eine neue Stadt, welche etwas grösser ist als Hildesheim.

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