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Spanien: Valencia V, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


Lara Jenzer konnte von den vielen Sportangeboten der Uni profitieren, u. a. Fussball, Bachata und Surfen.

  • bach valencia.jpg
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  • Name: Lara Jenzer
  • Studiengang: Sonderpädagogik
  • Partnerhochschule: Universitat de Valencia, Spanien
  • Aufenthalt: August 2025 – Januar 2026

Vorbereitung

Ich habe mich für ein Austauschsemester entschieden, weil ich das Reisen liebe und schon immer einmal für längere Zeit im Ausland leben wollte, um eine Kultur wirklich kennenzulernen – nicht nur als Touristin. Das Auslandsemester war für mich die perfekte Gelegenheit, mir diesen Wunsch zu erfüllen.

Meine Wahl fiel auf Valencia, da es eine mittelgrosse Stadt am Meer ist und mich die spanische Sprache schon lange interessiert hat. Zudem ist Valencia gut erreichbar, und man benötigt weder ein Visum noch spezielle Impfungen, was die Planung deutlich vereinfacht hat.

Der Bewerbungsprozess war insgesamt gut machbar, auch wenn man etwas Geduld mitbringen musste. Man wird Schritt für Schritt durch den Anmeldeprozess geführt und sieht jederzeit, was noch erledigt werden muss. Bereits ein Jahr im Voraus hatte ich ein Zoom-Gespräch mit der Auslandskoordinatorin der FHNW, in dem ich mich über das Auslandsemester informieren und erste Fragen klären konnte. Das war für mich sehr hilfreich, denn so konnte ich mich frühzeitig vorbereiten und alles in Ruhe planen, ohne Stress. Die eigentliche Anmeldung startete dann im Januar.

Für den Aufenthalt habe ich bewusst nur wenig eingepackt, da ich vieles vor Ort kaufen wollte und wusste, dass ich über Weihnachten für zwei Wochen nach Hause zurückkehren würde. Mitgenommen habe ich vor allem Sommerkleidung, Sportsachen, Schuhe, meinen Ausweis bzw. Pass, Sonnenbrille, Laptop, Ladekabel, Bettbezug sowie wichtige Medikamente. Alles Weitere konnte ich problemlos in Valencia besorgen.

Anreise/Ankommen

Ich bin Anfang August mit dem Zug angereist und habe unterwegs einen Zwischenstopp in Montpellier gemacht. Dadurch war ich fast eineinhalb Monate vor Semesterbeginn in Valencia und hatte genügend Zeit, um in Ruhe anzukommen, mich einzuleben und die Stadt sowie mein neues Zuhause kennenzulernen. In der ersten Woche habe ich Valencia erkundet, den Strand und die Sonne genossen und mich nach Sportangeboten umgesehen. In der zweiten Woche habe ich eine zweiwöchige Sprachschule besucht, was ich sehr empfehlen kann. Dort habe ich auch sehr gute Freundinnen kennengelernt, die ebenfalls ein Austauschsemester begonnen haben.

Wenn ich Fragen zum Studium hatte, konnte ich jederzeit einen Termin beim International Office buchen. Die Mitarbeitenden haben sich immer sehr geduldig Zeit genommen, auch wenn es nicht immer sofort eine Antwort gab. Ein wenig Geduld war also nötig, aber am Ende hat sich alles geklärt.

Unterkunft & Verpflegung

Ich habe in einer WG mit zwei anderen Frauen gewohnt. Das Zimmer habe ich über „idealista“ gefunden. Für mich war es wichtig, dass meine Mitbewohnerinnen keine Erasmus-Studentinnen sind, damit ich etwas aus der typischen Erasmus-Bubble herauskomme. Ich hatte grosses Glück mit der Wohnung – sie war wirklich perfekt: sehr liebevoll eingerichtet, zwei tolle Mitbewohnerinnen, die zu Freundinnen wurden, und eine super Lage in „Gamins al Grau“. Die Gegend ist nicht touristisch, was mir sehr gefallen hat. Es gab viele Einkaufsmöglichkeiten, Bäckereien, Cafés, Restaurants, Sportangebote sowie eine Bus- und Valenbisi-Station ganz in der Nähe. In die Uni hatte ich mit dem Velo 10 Minuten, zum Strand 20 Minuten und in das Stadtzentrum 10 Minuten. Valenbisi kann ich sehr empfehlen. Ein Abo kostet 30.– pro Jahr (ein Halbjahresabo gibt es nicht) und ermöglicht es, innerhalb von 30 Minuten kostenlos durch die Stadt zu fahren.

In Valencia wird viel Wert auf gutes Essen gelegt. Deshalb findet man überall gute Restaurants und Bars, die spanische Spezialitäten anbieten, welche man gerne mit Freunden teilt. Es gibt aber auch zahlreiche internationale Restaurants – falls einem die spanische Küche einmal zu viel wird. Zu Beginn war ich oft auswärts essen, mit der Zeit habe ich jedoch häufiger zu Hause gekocht. Supermärkte wie Consum oder Mercadona mit einem grossen Angebot gibt es in der ganzen Stadt.

Hochschule

Der Unterricht an der Universität war sehr ähnlich aufgebaut wie in der Schweiz. Es gab viele Gruppenarbeiten und der Arbeitsaufwand war vergleichbar. Ein Modul fand jedoch zweimal zwei Stunden pro Woche statt und brachte dadurch mehr ECTS-Punkte. Die Prüfungen fanden im Januar statt. Ich habe sowohl englisch- als auch spanischsprachige Module belegt. Die englischen Module waren sehr schnell ausgebucht, weshalb es wichtig ist, sich so früh wie möglich anzumelden. Andernfalls kann es passieren, dass man keinen Platz mehr erhält und entweder ein anderes englisches Modul oder eines auf Spanisch wählen muss. Der Anmeldungsstart für die Module habe ich per Mail erhalten.

Ich habe Entwicklungspsychologie auf Englisch, Sonderpädagogik auf Spanisch, Spanisch für Lehrpersonen sowie ein Praktikum belegt. Das Modul Spanisch für Lehrpersonen kann ich sehr empfehlen, da die Uni für Austauschstudent*innen ein spezielles Angebot geschafft hat. Auch das Praktikum war sehr spannend, um einen direkten Einblick in den Schulalltag in Spanien zu erhalten.

Ich habe schnell Kontakt zu anderen Austauschstudentinnen gefunden – zuerst in der Sprachschule und später in den Modulen. Auch im Unisport habe ich viele neue Leute kennengelernt. Die spanischen Studierenden waren sehr hilfsbereit und freundlich, allerdings war es eher schwierig, mit ihnen engere Freundschaften aufzubauen.

Land & Leute

Das Leben in Valencia spielt sich viel draussen ab und ist deutlich entspannter und weniger stressig, als ich es aus der Schweiz kenne. Wie bereits erwähnt, braucht man etwas Geduld – daran muss man sich erst gewöhnen. Mit der Zeit habe ich diese Gelassenheit jedoch sehr zu schätzen gelernt. Während ich in der Schweiz vieles im Voraus plane, habe ich in Valencia gelernt, spontaner zu sein und das Leben mehr auf mich zukommen zu lassen. Das empfand ich als sehr bereichernd. Die Menschen waren sehr hilfsbereit und offen, besonders wenn ich versucht habe, auf Spanisch mit ihnen zu sprechen – auf Englisch kommt man oft weniger weit. Deshalb kann ich es sehr empfehlen, zumindest ein wenig Spanisch zu können oder es vor Ort zu lernen. Ausserdem gibt es unzählige Feste und Traditionen, denn die Valencianer*innen lieben es zu feiern. Diese sollte man auf jeden Fall erleben.

Freizeit

In meiner Freizeit habe ich viele Sportangebote der Universität genutzt. Zu Beginn des Semesters kann man sich dafür anmelden und zahlt einen kleinen Beitrag. Ich habe zweimal pro Woche Fussball gespielt, Bachata getanzt und einen Surfkurs besucht – das kann ich sehr empfehlen. Man sollte sich allerdings früh für den Unisport anmelden, da die Plätze begrenzt und sehr beliebt sind. Durch diese Angebote habe ich viele neue Leute kennengelernt und auch Kontakt zu spanischen Studierenden gehabt. Ausserdem konnte ich Sportarten ausprobieren, die ich schon lange einmal machen wollte. Ich bin auch oft durch den Turia-Park joggen gegangen und habe mich mit Freundinnen zum Tennis- und Padelspielen getroffen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Zudem gibt es unzählige Museen, Märkte und Konzerte, die man nicht verpassen sollte. Ich war auch einige Male wandern – entweder selbst organisiert mit dem Zug oder über geführte Touren, zum Beispiel über GetYourGuide, Erasmus Life oder Happy Erasmus. Erasmus Life und Happy Erasmus organisieren für Austauschstudent*innen verschiedene Veranstaltungen wie zum Beispiel gemeinsame Abendessen mit Beer-Pong, Ausflüge, Partys oder Picknicks am Strand. Diese Angebote bieten eine gute Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

Persönliches Fazit

Ich gebe meinem Auslandsemester eine 9 von 10. Ich konnte unglaublich viele schöne, lehrreiche und spannende Erfahrungen sammeln, neue Freundschaften schliessen, eine neue Kultur kennenlernen und mich in einer neuen Sprache verständigen. Rückblickend würde ich mir weniger Gedanken über das Learning Agreement machen und dafür eine grössere Portion Geduld mitnehmen. Vieles dauert einfach etwas länger, und es bringt nichts, sich davon stressen zu lassen. Das Auslandsemester war für mich zugleich mein letztes Semester. Das war etwas stressig, da ich darauf achten musste, dass mir alle ECTS-Punkte korrekt angerechnet werden und ich die Rückmeldungen zu den erbrachten Leistungen rechtzeitig erhielt, damit ich im Januar diplomiert werde. Ich würde deshalb empfehlen, das Auslandsemester, falls möglich, nicht erst im letzten Semester zu planen.

Als Tipp würde ich mitgeben, sich frühzeitig mit dem Auslandsemester auseinanderzusetzen, damit genügend Zeit bleibt, alles Organisatorische zu regeln. Zudem ist es wichtig, sich möglichst früh für die englischsprachigen Module anzumelden, da diese schnell ausgebucht sind und man sonst keinen Platz mehr bekommt.

Ich konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln, die besonders für meine zukünftige Arbeit als schulische Heilpädagogin sehr wichtig sind. Ich habe erlebt, wie es sich anfühlt, in einem Land zu leben, dessen Sprache man nicht (oder noch nicht gut) spricht, und sich in einem neuen System mit anderen Regeln und Gewohnheiten zurechtzufinden. Genau so geht es vielen Kindern und Eltern in der Schweiz. Dadurch habe ich ein tieferes Verständnis für ihre Situation entwickelt. Auch die neue Sprache, die ich nun sprechen kann, wird mir in der Elternarbeit sowie im Umgang mit Kindern mit Spanisch als Muttersprache sicher sehr helfen.

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