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Professur für Didaktik der Gesellschaftswissenschaften und ihre Disziplinen, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


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Institut Sekundarstufe I und II
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Die Professur befasst sich mit der Theorie, Analyse und Vermittlung von Lehr-Lern-Prozessen derjenigen Disziplinen, die das Zusammenleben der Menschen, ihre Konflikte und Probleme sowie ihre Problemlösungsversuche in Raum und Zeit thematisieren.

Um diese komplexen Verflechtungszusammenhänge zu erhellen, sind verschiedene Perspektiven erforderlich: die historische und geografische Perspektive, die gesellschaftliche und ethisch-religiöse Perspektive sowie die politische, wirtschaftliche und kulturelle Perspektive.

Die Professur setzt sich ein für die wissensbasierte und berufsfeldbezogene Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen der Sekundarstufen I und II in den Fächern Geschichte, Geografie, Philosophie, “Räume, Zeiten, Gesellschaften” (RZG) und “Ethik, Religionen, Gemeinschaft” (ERG) sowie für die Erforschung und Entwicklung des historischen, geografischen, philosophischen, ethischen, religiösen und gesellschaftlichen Lehrens und Lernens.

Aktuelles

Praxistag.jpg

ERG-Praxistag vom 5. September 2025

Der ERG-Forschungs- und Praxistage «ERG on the Spot» fördern und moderieren den Austausch über gelingende schulische Praktiken, Herausforderungen und zukünftiges Potential des ERG-Unterrichts.
Beitrag: Ausserschulisches Lernen am Beispiel der Denkmäler der Stadt Basel

Ausserschulisches Lernen am Beispiel der Denkmäler der Stadt Basel,
Beitrag von Gaby Sutter in der Zeitschrift Didactica Historica, 11/2025, S. 141-146.

Engagement an den Schweizerischen Geschichtstagen vom Juli 2025
  • Un/Sichtbares Integrationsfach RZG (Räume, Zeiten, Gesellschaften)?
  • Fragmentierte Geschichte? Verbindungen und Brüche in einer sich ausdifferenzierenden Forschungs- und Bildungslandschaft
Leben & Lehren in Kyiv: Ein Gespräch mit Ronny Klose über Bildung, Kultur und Forschung in der Ukraine
  1. Interview vom Dezember 2025
    Dokument zum Interview
  2. Interview vom Oktober 2025
Neue Publikationen: Entstehung, Angebot und bildungsrelevante Lerneffekte des Digitalen Spiels ›Discovery Tour: Ancient Greece‹

Kann der Einsatz Digitaler Spiele historisches Lernen ermöglichen?

Die Studie legt den Fokus auf Entstehung, Angebot und potenzielle Lerneffekte einer neuen Form Digitaler Spiele, die sich explizit der Vermittlung historischer Inhalte verschreibt. Was bewegt einen der weltweit führenden Publisher, sein Erfolgsmodell um einen Modus zu erweitern, der explizit der Vermittlung historischer Inhalte dient? Anhand von Ubisofts Discovery Tour: Ancient Greece, das sich der Spielwelt aus Assassin’s Creed bedient, werden die einzelnen Produktionsschritte rekonstruiert, um die Hintergründe der Entwicklung nachvollziehen zu können. Sie zeugen von einem kooperativen Prozess der Geschichtsschreibung, der im Spannungsfeld von wirtschaftlichen, technischen und fachlichen Interessen stattfand. Simulationsstil, Raum, Zeit, Narrativ und Angebotscharakter des Digitalen Spiels werden als zentrale Elemente der vergangenheitsbezogenen Darstellung verstanden und systematisch analysiert.

Den Schwerpunkt der Studie bildet die praktische Anwendung von Discovery Tour: Ancient Greece. In der empirischen Untersuchung wird überprüft, ob durch den Einsatz von Discovery Tour: Ancient Greece Lerneffekte festgestellt werden können, die sich an historischem Wissen messen lassen. Die medienvergleichende Versuchsanordnung zeigt zudem, inwiefern das Digitale Spiel die historischen Inhalte effektiver vermittelt als die im Geschichtsunterricht bereits etablierten Medien.

Neue Publikationen: Globaler Süden Entwicklungspolitik und Erinnerung in einer postkolonialen Welt

Anhand konkreter Beispiele und angereichert mit erläuternden Texten erschliesst dieser Quellenband die von Ungleichheiten und Widersprüchen geprägten Beziehungen zwischen "globalem Süden" und "globalem Norden". Themen wie die Transformation des Konzepts der „Zivilisierung“ hin zur nur vermeintlich wertfreien „Entwicklung“ nach 1945 werden so für den Unterricht greifbar.

Neue Publikationen: Islamverständnisse in der Diaspora

Das vorliegende Werk ist das Ergebnis der allerersten Studie zu den Freitagspredigten albanisch-sprachiger Imame in der Schweiz. Als Vorbeter und Prediger stehen diese Akteure im Zentrum der größten muslimischen Gemeinschaft des Landes. Indem sie in den Moscheen ein vielseitiges Aufgabenspektrum wahrnehmen, sind sie dazu in der Lage, religiöse Angelegenheiten und Fragen für die Gemeindemitglieder anzugehen und diese zu deuten.

Neue Publikationen: Der säkulare Gottesstaat

In den modernen Staaten sind Veränderungen zu beobachten, die man noch vor Kurzem für schier unmöglich gehalten hätte: Wer sich satirisch über Politiker äußert, muss mit einer Strafverfolgung rechnen; neue Gesetze sollen verhindern, dass die öffentliche Meinung durch Falschinformationen irritiert wird und ein diffuser Begriff von Verschwörungstheorie kann unliebsame Positionen aus der öffentlichen Debatte verbannen und ihre Autoren mit einem indirekten Sprech- oder Schreibverbot belegen.
Wenn man sich fragt, was zu dieser Schieflage der Demokratie geführt hat, dann kommt schnell die Rede auf das Wirtschaftssystem und auf die Alternative Demokratie oder Kapitalismus. Mit dem Einfluss des modernen Kapitalismus kann aber die Demokratiekrise nicht vollständig erklärt werden.
Der vorliegende Essay wählt daher einen bislang nicht berücksichtigten Zugang: Die modernen Demokratien, die sich als weltanschauungsneutral betrachten, argumentieren zunehmend religiös und entwickeln sich in Richtung säkularer Gottesstaaten. Und so zeigt sich, dass sowohl der von Augustinus stammende Begriff des Gottesstaates und das Staatskonzept Thomas von Aquins sowie weitere Positionen der mittelalterlichen Philosophie für die modernen Staaten zum Vorbild geworden sind. Diese Orientierung erläutert das staatliche Handeln in der Gegenwart und erklärt auch Irritationen in der demokratischen Gesellschaft.

Team

Leitung
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Assistenz
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Kernteam
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Erweitertes Team
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Arbeitsgebiete

Wir verknüpfen fachdidaktische und berufspraktische Grundlagen, um die Strukturen und Prozesse des Zusammenlebens nachhaltig lernbar zu machen.

Das Lehren und Lernen der Gesellschaftswissenschaften findet in der Sekundarstufe je nach Kanton, Schulstufe und Schultyp in unterschiedlich gegliederten und bezeichneten Fächern statt. Immer stehen jedoch die Strukturen und Prozesse des Zusammenlebens im Zentrum. Wenn Kinder und Jugendliche lernen, diese gesellschaftlichen Wechselwirkungen zwischen Institutionen und Individuen wahrzunehmen, zu erschliessen und zu interpretieren, dann sind sie in der Lage, sich im Hier und Heute besser zurechtzufinden und einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft zu leisten.

Fachporträts Sekundarstufe I

  • Fachporträt Ethik, Religion, Gemeinschaft
  • Fachporträt Räume, Zeiten, Gesellschaften

Fachwissenschaftliche Empfehlungen Sekundarstufe II

  • FW-Empfehlungen Geografie Sek II (PDF)
  • FW-Empfehlungen Geschichte Sek II (PDF)
  • Philosophie (PDF)

Projekte

Academic Network to empower Educators for Democracy and Peace (DEM-ED)

Projektverantwortliche PH FHNW: Prof. Dr. Regula Argast
Projektmitarbeitender: Dr. Marvin Rees
Kooperation: Pädagogische Hochschule Zürich, Abteilung Internationale Bildungsentwicklung (IPE), Prof. Dr. Nadine Ritzer Internationale Bil­dungs­ent­wick­lung | PHZH
Projektlaufzeit: 2026–2028

Das Projekt “Academic Network to empower Educators for Democracy and Peace” (kurz DEM-ED) hat als übergeordnetes Ziel, die Demokratie- und Friedensbildung in der Ausbildung von Lehrpersonen zu stärken. Die primäre Zielgruppe dieses Projekt liegt auf den Dozierenden, die in der Aus- oder Weiterbildung von Lehrpersonen tätig sind und ihren Fokus auf die Demokratie- und Friedensbildung setzen. Sie sind auch ideale Multiplikatoren zur Stärkung der Demokratie- und Friedensbildung, weil sie sowohl Fachimpulse setzen können als auch durch die Lehre direkt die relevanten Kompetenzen von angehenden und schon ausgebildeten Lehrpersonen fördern können. Die Lehrpersonen wiederum können die Demokratie und Friedensbildung in ihre Schulen und in ihren Unterricht besser einbringen, wenn sie im Rahmen von Studium oder Weiterbildung entsprechend vorbereitet und sensibilisiert wurden.

Spezifisch verfolgt das Projekt DEM-ED die folgenden Ziele:

  • Durch die internationale Vernetzung wird die Didaktik der Demokratie- und Friedensbildung weiterentwickelt und gestärkt in Anbetracht der Herausforderungen durch die Digitalisierung.
  • Transversale Ansätze wie Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung sind verstärkt institutionell verankert (z. B. in Kurrikulum, Lehre, Schulentwicklung).
  • Der langfristige Austausch zu Demokratie- und Friedensbildung ist durch die Etablierung eines digital unterstützten Netzwerks gewährleistet .
Digibasics – Digital Competencies in Teacher and Higher Education «digibasics»

Projektverantwortlicher PH FHNW: Prof. Dr. Michael Ruloff in zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dorit Assaf, Prof. Dr. Gabriel Imthurn, Prof. Dr. Julia Arnold, Prof. Dr. Regula Argast
Projektmitarbeitende: Dr. Jan Hodel, Stefanie Maroux, Dr. Marvin Rees, Johannes z’Binden
Kooperation / Leading House: Pädagogische Hochschule Zürich, Zentrum Digital Learning, Jürg Fraefel, Gabriel Flepp Zentrum Digital Learning | PHZH
Projektlaufzeit: 2025–2026

Projektwebsite: digibasics – Das Lernangebot für Digitalkompetenzen

Das Projekt fördert die digitale Kompetenz von Studierenden und Dozierenden nicht-technischer Fächer durch Vermittlung von Medienkompetenz, verantwortungsbewusster Nutzung und kritischer Auseinandersetzung mit digitalen Werkzeugen und Risiken.

Doppeltür – Lernmaterialien für einen Erinnerungsort zum jüdisch-christlichen Kulturerbe

Projektverantwortlicher PH FHNW: Dr. Marvin Rees
Projektmitarbeitende: Dr. Dominik Sauerländer, Onur Avci
Kooperationspartner: Stiftung Doppeltür
Projektlaufzeit: 2022–2026

Projektwebsite: Doppeltür

An Schauplätzen jüdisch-christlicher Koexistenz im Surbtal (Gemeinden Lengnau und Endingen AG) und in einem inszenierten Begegnungszentrum in Lengnau ermöglichen neu erarbeitete Lernumgebungen historisches und ethisches Lernen zur Geschichte christlich-jüdischer Koexistenz am Beispiel des Schweizer Landjudentums vom 17. bis ins 20. Jahrhundert. Die Evaluierung der Wirksamkeit der Lernumgebungen erfolgt in einem begleitenden Forschungsprojekt.

HistKI - ChatGPT und LLM-Angebote und Ihr Einfluss auf historisches Denken und Geschichtsunterricht

Projektverantwortlicher PH FHNW: Dr. Jan Hodel
Kooperation: Pädagogische Hoschchule Zürich (Dr. Alexandra Krebs)
Projektlaufzeit: 2024–2025

HistKI - ChatGPT und LLM-Angebote und Ihr Einfluss auf historisches Denken und Geschichtsunterricht: Erforschung der Anwendungs- und Verwendungsrealitäten von Chat GPT im Unterricht aus der Perspektive von Lehrpersonen und Schüler*innen

Teacher Agency in Digital Literacy & Ethics Education (#TAiDLE)

Projektverantwortlicher PH FHNW: Dr. Robin Schmidt
Kooperationspartner: Software AG Stiftung
Projektlaufzeit: 2022–2026
Projektwebsite: https://www.doppeltuer.ch/schulen/

Das Forschungsprojekt untersucht die Entstehung von situativer Handlungswirksamkeit (Agency) im ERG-Unterricht und im Hinblick auf Anforderungen der digitalen Transformation. Ziel ist die Identifikation und theoretische Beschreibung gelingender, transformativer Lehr-Lernsituationen im Fachunterricht im Hinblick auf eine praxisbedeutsame Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen.

Netzwerk & Partner:innen

  • Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Pädagogisches Zentrum PZ.BS
  • Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK), PH-Gruppe Verhütung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit EDK – EDK
  • Pädagogische Hochschule Luzern, Institut für Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften (IGW), Studienreise Yad Vashem Weiterentwicklung der Studienaufenthalte angehender Lehrpersonen in Yad Vashem zu den Thematiken Erinnerung und Antisemitismus – Projekt – PH Luzern
  • Pädagogische Hochschule Zürich, Abteilung Internationale Bildungsentwicklung (IPE) | PHZH
  • Pädagogische Hochschule Zürich, Zentrum Digital Learning | PHZH
  • Schweizerische Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, SGL
  • Software AG Stiftung
  • Stiftung Doppeltür

Pädagogische Hochschule FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

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