Die Professur erforscht und fördert Kommunikationsprozesse, um die Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Bildung, Gesundheit und Gesellschaft zu stärken.
Arbeitsgebiet
Unsere Professur engagiert sich für die Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Beeinträchtigungen in Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken sowie schriftlicher und mündlicher Kommunikation. Ziel ist es, ihre Kommunikationspartizipation zu stärken und Benachteiligungen in privaten, schulischen, sozialen und beruflichen Lebensbereichen zu verhindern, zu vermindern oder zu kompensieren. Im Fokus stehen die Entwicklung und Erforschung sprachbezogener pädagogisch-therapeutischer Handlungskonzepte im Kontext der Lebenswelten der Betroffenen sowie interprofessionelle Zugänge. Unsere Arbeit umfasst vier Bereiche: Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Dienstleistung. Wir verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisorientiertem Handeln und entwickeln gemeinsam mit Fachpersonen, Schulen, Kliniken und Institutionen innovative und anwendungsorientierte Konzepte.
Projekte
Die Professur für Kommunikationspartizipation und Sprachtherapie forscht zu zwei Schwerpunktgebieten: Spracherwerb und Professionalisierung von Interventionen in der Logopädie.

Projekte in Studium und Lehre: Digital literacy und digitale Kooperation in der Lehre
Mit der inklusiven Schulung sind neben den Lehrpersonen auch weitere pädagogische Fachpersonen im Klassenzimmer präsent (swissuniversities, 2016). Deren multiprofessionelle Kooperation ist nicht nur zwingende Voraussetzung für jegliche Integrationsbemühungen im schulischen Kontext, sondern auch eine Entwicklungsaufgabe für die beteiligten Kooperationspartner.

Name agreement
Ein Forschungsprojekt zum mündlichen Bildbenennen in Schweizerdeutsch und Hochdeutsch bei Menschen ohne sprachliche Beeinträchtigungen
