Zu Hauptinhalt springenZur Suche springenZu Hauptnavigation springenZu Footer springen
Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • DE
  • Startseite

Zehn Hochschulen Ein Ziel

Die FHNW umfasst 10 Hochschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wählen Sie eine Hochschule aus, um deren spezifische Kurse, Studiengänge und Informationen zu sehen.

Angewandte Psychologie

Architektur, Bau und Geomatik

Gestaltung und Kunst

Informatik

Life Sciences

Musik

Pädagogische Hochschule

Soziale Arbeit

Technik und Umwelt

Wirtschaft

  • Studienangebot

    • Alle Studiengänge
    • Kindergarten-/Unterstufe
    • Primarstufe
    • Sekundarstufe I
    • Sekundarstufe II
    • Logopädie
    • Sonderpädagogik
    • Info-Anlässe
  • Warum an der PH FHNW studieren

    • Berufliche Neuorientierung
    • Studium mit Begleitetem Berufseinstieg
    • Berufserfahrung durch Praktika
    • Studieren in Brugg-Windisch
    • Studieren in Muttenz
    • Studieren in Olten
  • Rund ums Studium

    • Kontakt und Beratung
    • Zulassung und Rechtliches
    • Hilfreiches für die Anmeldung
  • Mobilität

    • Outgoing Studierende
    • Incoming Studierende
    • Partnerhochschulen
  • Weiterbildungsangebot

    • Alle Weiterbildungen
    • Tagungen und spezielle Veranstaltungen
    • Stufenerweiterungen und Facherweiterungen
  • Themen und Expertisen

    • Newsletter & QiNFO
  • Organisatorisches

    • Zu Formaten
    • Für Zielgruppen
    • Über kantonale Finanzierungen
    • Reglemente und Merkblätter
  • Dienstleistungsangebot

    • Alle Dienstleistungen
    • Schulinterne Angebote
    • Coaching und Fachberatung
  • Beratungsstellen

    • Bildung für Nachhaltige Entwicklung
    • Unterrichtsentwicklung und Lernbegleitung
    • Gesundheitsbildung und Prävention
    • Digitale Medien in Schule und Unterricht - imedias
    • Theaterpädagogik
  • Organisatorisches

    • Über kantonale Finanzierungen
  • Forschung

    • Forschungsfelder
    • Alle Forschungsprojekte
  • Entwicklung

    • Entwicklungsprojekte
  • Neuigkeiten und Einblicke

    • News und Storys
    • Das Heft. Das Magazin der PH FHNW
  • Veranstaltungen

    • Alle Veranstaltungen
    • Info-Anlässe
    • phkultur-Veranstaltungen
  • Medienstelle

    • Medienmitteilungen
  • Über die PH FHNW

    • Strategische Ausrichtung
    • Leitung
    • Gremien und Netzwerk
    • Partnerschulen
    • Praxislehrpersonen
    • Gleichstellung und Diversity
    • Rechtliche Grundlagen
    • Personenverzeichnis
  • Institute

    • Institut Kindergarten-/Unterstufe
    • Institut Primarstufe
    • Institut Sekundarstufe I und II
    • Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie
    • Institut Weiterbildung und Beratung
    • Institut Forschung und Entwicklung
Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Zur Hochschule
    • Über die PH der Nordwestschweiz
    • Studium
    • Weiterbildung
    • Dienstleistungen
    • Forschung und Entwicklung
    • Events
    • News
  • Social Media
    • LinkedIn
    • Instagram
  • Die FHNW
    • Organisation
    • Hochschulen
    • Standorte
    • Bibliothek FHNW
    • Jobs und Karriere
    • Medienkontakte
  • Support
    • IT-Support
    • Inside FHNW
    • Webmail
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Accessibility
  • Studienangebot

    • Alle Studiengänge
    • Kindergarten-/Unterstufe
    • Primarstufe
    • Sekundarstufe I
    • Sekundarstufe II
    • Logopädie
    • Sonderpädagogik
    • Info-Anlässe
  • Warum an der PH FHNW studieren

    • Berufliche Neuorientierung
    • Studium mit Begleitetem Berufseinstieg
    • Berufserfahrung durch Praktika
    • Studieren in Brugg-Windisch
    • Studieren in Muttenz
    • Studieren in Olten
  • Rund ums Studium

    • Kontakt und Beratung
    • Zulassung und Rechtliches
    • Hilfreiches für die Anmeldung
  • Mobilität

    • Outgoing Studierende
    • Incoming Studierende
    • Partnerhochschulen
  • Weiterbildungsangebot

    • Alle Weiterbildungen
    • Tagungen und spezielle Veranstaltungen
    • Stufenerweiterungen und Facherweiterungen
  • Themen und Expertisen

    • Newsletter & QiNFO
  • Organisatorisches

    • Zu Formaten
    • Für Zielgruppen
    • Über kantonale Finanzierungen
    • Reglemente und Merkblätter
  • Dienstleistungsangebot

    • Alle Dienstleistungen
    • Schulinterne Angebote
    • Coaching und Fachberatung
  • Beratungsstellen

    • Bildung für Nachhaltige Entwicklung
    • Unterrichtsentwicklung und Lernbegleitung
    • Gesundheitsbildung und Prävention
    • Digitale Medien in Schule und Unterricht - imedias
    • Theaterpädagogik
  • Organisatorisches

    • Über kantonale Finanzierungen
  • Forschung

    • Forschungsfelder
    • Alle Forschungsprojekte
  • Entwicklung

    • Entwicklungsprojekte
  • Neuigkeiten und Einblicke

    • News und Storys
    • Das Heft. Das Magazin der PH FHNW
  • Veranstaltungen

    • Alle Veranstaltungen
    • Info-Anlässe
    • phkultur-Veranstaltungen
  • Medienstelle

    • Medienmitteilungen
  • Über die PH FHNW

    • Strategische Ausrichtung
    • Leitung
    • Gremien und Netzwerk
    • Partnerschulen
    • Praxislehrpersonen
    • Gleichstellung und Diversity
    • Rechtliche Grundlagen
    • Personenverzeichnis
  • Institute

    • Institut Kindergarten-/Unterstufe
    • Institut Primarstufe
    • Institut Sekundarstufe I und II
    • Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie
    • Institut Weiterbildung und Beratung
    • Institut Forschung und Entwicklung

Geben Sie einen Suchbegriff ein und suchen Sie nach Weiterbildungen, Studienangeboten, Veranstaltungen, Dokumenten und anderen Inhalten.

  • Pädagogische Hochschule
  • Über uns
  • Über die PH FHNW
  • Personenverzeichnis
Personenverzeichnis

Prof. Dr. Claudia Schmellentin Britz,

Jobbezeichnung/Tätigkeit der Person
Leiterin Institut Sekundarstufe I und II, Pädagogische Hochschule FHNW

hero_claudia_schmellentin_topimage.jpg

Kontakt

Telefon
+41 56 202 80 17
E-Mail
claudia.schmellentin@fhnw.ch

Adresse

Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch

Raum

6.3B34

Leiterin Institut Sekundarstufe I und II Pädagogische Hochschule FHNW

  • Leiterin Institut Sekundarstufe I und II, Pädagogische Hochschule FHNW

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Sprachbewusster (Fach-)Unterricht
  • (Sprach-)didaktische Strukturierung von Lese- und Verstehensprozessen
  • Professionsorientierte Sprachwissenschaft
  • Grammatik- und Rechtschreibdidaktik
  • Deutsch als Zweitsprache
  • Bildungsstandards
  • Aufgabenentwicklung.

Claudia Schmellentin ist Sprachwissenschafterin und Sprachdidaktikerin. Sie ist Mitautorin des Sprachlehrmittels «Die Sprachstarken» sowie Beraterin zur sprachbewussten Gestaltung ausgewählter Lehrmittel des Lehrmittelverlags Zürich. Sie ist Leiterin verschiedener Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Zudem ist sie Vertreterin der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren im Rat für deutsche Rechtschreibung.

Berufliche Tätigkeiten

Seit 2022
Leiterin Institut Sekundarstufe I und II, Pädagogische Hochschule FHNW
2021– 2022
Leiterin Vertiefungsrichtung Fachdidaktik Schulsprache Deutsch im Joint-Degree Masterstudiengang Fachdidaktik am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Basel 
2009 – 2022
Leiterin der Professur «Deutschdidaktik und ihre Disziplinen» am Institut Sek I & II der PH FHNW
2005 – 2009
Professorin für Linguistik und Deutschdidaktik an der PH der FHNW (Institut Sek I) sowie Projektleiterin am Zentrum Lesen (Institut Forschung und Entwicklung)
2004 – 2005
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der PHZH.
2000 – 2005
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Nationalfondsprojekt «Grundlagen der Grammatik des Rumantsch Grischun» der Universität Freiburg
1999 – 2002
Assistentin an der Universität Zürich (Prof. Dr. Horst Sitta)
1990 – 1994
Lehrerin an den Primarschulen Zuoz und Guarda sowie Unterricht an den Sekundar- und Realschulen Samedan und Zuoz

Berufsausbildung

1994 – 2000
Studium an der Universität Zürich: Germanistische Sprach- und Literaturwissenschaft, Rätoromanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Allg. Didaktik
1985 – 1990
Lehrer- und Lehrerinnenseminar in Samedan und Chur

Qualifikationen

2004
Promotion in germanistischer Sprachwissenschaft (Uni Zürich): «Die Extraktion von Präpositionalattributen. Eine Untersuchung zum Verhältnis von Grammatik und Pragmatik» (siehe auch Publikationen)
2000
Lizentiat in Germanistik an der Universität Zürich. Lizentiatsarbeit: «Die Extraktion präpositionaler Attribute aus der DP»
1990
PrimarlehrerInnenpatent

Supervision von jungen Forschenden

Seit 2019
Mentorin im Programm «Réseau romand de mentoring pour femmes.
Seit 2017
Mitglied des Kernteams des Forschungsnetzwerks Schulsprachdidaktik –
nets | résco – Réseau de recherche en didactique de la langue de scolarisation.

Experte tätigkeit

2018 – 2019
Gutachterin bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Seit 2017
EDK-Anerkennungskommission von Lehrdiplomen für Maturitätsschulen
Seit 2016
Konzeption und Begutachtung Sprachbewusstheit für das Lehrmittel NaTech sowie Beraterin beim Lehrmittel Connectet (Lehrmittelverlags Zürich)
Seit 2014
Reviewerin in verschiedenen Publikationsorganen und für Konferenzen
2011
Gutachten zu Sprachbewusstheit für «Staatsbürgerschaftsprüfung» Kt. Aargau
Gutachten Orientierungsarbeiten Deutsch (BS, BL, SO)

Aktive Mitgliedschaften

Seit 2013
Symposion Deutschdidaktik: Mitglied im Vorbereitungsausschuss des Symposion Deutschdidaktik 2012 (Augsburg), 2014 (Basel), 2016 (Ludwigsburg), 2018 (Hamburg)
2013 – 2018
Mitglied der Planungsgruppe «Cohep-Tagung Fachdidaktiken» (seit 2015 Swissuniversities-Tagung).
Planungsverantwortung und Mitglied der Konzeptgruppe Durchführung Fachdidaktiktagung Swissuniversities an der FHNW (Brugg/Windisch) vom 19. Januar 2017
Seit 2006
Mitglied des Rats für Deutsche Rechtschreibung (Vertreterin der EDK)
2004 – 2008
Mitglied im Vorstand der schweizerischen Vereinigung ‹Forum Deutschdidaktik›

Publikationen

  • Liste Publikationen
  • Weitere Publikationen der FHNW finden Sie im Institutional Repository FHNW (IRF).

Referate (Auswahl)

  • Liste Referate

HistText – Leseverstehensprozesse (2021 - 2024)

Historisches Wissen wird in hohem Mass mithilfe von Texten vermittelt und angeeignet. Die Anforderungen, die die Geschichtstexte an die literalen Kompetenzen der Jugendlichen stellen, übersteigen jedoch häufig die vorhandenen Kompetenzen. In verschiedenen Studien wurde in den letzten Jahren versucht, der Diskrepanz von vorhandenen und fürs Lernen notwendigen literalen Kompetenzen durch Textanpassungen zu begegnen. Die Wirksamkeit dieser rein textseitigen Massnahmen ist jedoch meist eher mittelmässig.

Ziel dieses SNF-Projektes ist es, empirisch fundiertes Wissen darüber zu generieren, wie Leseverstehensprozesse auf der Sekundarstufe I im Fach Geschichte lesedidaktisch unterstützt werden können und so das historische Lernen mit Texten allen Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht wird. Mit diesem Projekt wird nach dem lesedidaktischen Potenzial zur Verbesserung der Leseverstehensleistungen gefragt. Mehr zum Projekt

«Roter Faden» im Deutschunterricht von Klasse 2 bis 10 – Südtirol

Im Auftrag der Deutschen Bildungsdirektion der Provinz Bozen wird die Entwicklung eines roten Fadens für den Deutschunterricht an den Schulen Südtirols wissenschaftlich begleitet. Dieser weist auf didaktische Konzepte zur Sprachförderung in heterogenen Kontexten hin und macht Empfehlungen zur curricularen Strukturierung der Lernbereiche Rechtschreibung und Grammatik.

Ziel des roten Fadens ist, eine Grundlage für den sprachbewussten Unterricht und für die integrierte Sprachförderung sowie den Lehrpersonen Orientierung bei der Unterrichtsplanung und der Prioritätensetzung zu geben.

Sprachbewusste Gestaltung des Lehrmittels NaTech 7 – 9 (seit 2016)

Im Auftrag des Lehrmittelverlags Zürich wird ein Konzept zur sprachbewussten Gestaltung des Lehrmittels NaTech 7 – 9 entwickelt sowie durch Unterstützung des Autorenteams umgesetzt.

Textverstehen in den naturwissenschaftlichen Schulfächern (2013 – 2016)

Sprache nimmt im Unterricht insofern eine besondere Position ein, als sie nicht nur im Fach Deutsch zentral ist, sondern auch in den Sachfächern als Medium der Vermittlung fungiert. In der Tat sind gute Sprachfähigkeiten wichtig, um auch dem Unterricht in den Sachfächern folgen zu können. Immer deutlicher wird aber, dass die in den Sachfächern verwendeten Texte gerade für schwächere Leserinnen und Leser eine Hürde darstellen.

Das vom schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierte Projekt versucht in einem ersten Schritt herauszufinden, welche Textmerkmale von Naturwissenschaftslehrmitteln für Jugendliche der Sekundarstufe I zu Verstehensschwierigkeiten führen (n=200). In einem zweiten Schritt werden solche Stellen umformuliert bzw. das Lesen angeleitet. Diese Änderungen werden im dritten Schritt daraufhin überprüft, ob sie tatsächlich das Textverstehen verbessern.

Fachkonzept «Integrierte Sprachförderung auf der Kindergarten- und Primarstufe» (2017)

Im Auftrag des Volksschulamts des Kantons Zürich hat das Zentrum Lesen und die Prof. Deutschdidaktik (ISek) in Kooperation mit der PH Zürich ein Fachkonzept «Integrierte Sprachförderung auf der Kindergarten- und Primarstufe» entwickelt. Das Konzept bietet Regelklassenlehrpersonen Informationen und Umsetzungshilfen zu den Grundlagen einer umfassenden und integrierten Sprachförderung, welche Schülerinnen und Schüler mit Deutsch als Zweitsprache, mit besonderem Sprachförderbedarf oder besonderer Sprachbegabung berücksichtigt. Es ermöglicht den Schulhausteams, eine integrierte Sprachförderung stufen- und fachübergreifend zu planen, durchzuführen und zu reflektieren. Zudem bietet es den Schulhausteams Grundlagen, um eine differenzierte Entscheidung darüber treffen zu können, welche Sprachlernbereiche und -aspekte sie in vertiefenden Weiterbildungen aufgreifen wollen.

Der Download-Link für dieses Konzept wird auf dem Blog des Zentrums Lesen zentrumlesen.ch aufgeschaltet.

Die Sprachstarken Erarbeitung der Kapitel «Grammatik und Rechtschreibung» (2009 – 2016)

«Die Sprachstarken» sind ein umfassendes Sprachlehrmittel für die Volksschule. Ein Team aus Fachdidaktikern und Primarlehrpersonen hat in den letzten Jahren dieses Lehrwerk für die Klassen 26 entwickelt. Aufgrund des grossen Anklangs, das das Lehrwerk in der Schulpraxis und bei den Bildungsbehörden in kurzer Zeit gefunden hat, werden zur Zeit die drei Folgebände für die Klassen 79 mit der gleichen Projektleitung und einem Team von Lehrpersonen der verschiedenen Niveaustufen und Fachdidaktikerinnen entwickelt. Am Ende dieses grossen Entwicklungsprojekts wird ein umfassendes Sprachlehrmittel für die Schweizer Volksschulen vorliegen, das einen kompetenz- und förderorientierten Sprachunterricht ermöglicht.

Mit den Kapiteln «Grammatik» und «Rechtschreibung» sollen fachwissenschaftlich und -didaktisch fundierte Aufgaben entwickelt werden, mithilfe derer umfassende Grammatik- und Rechtschreibkompetenzen gefördert werden können. So werden neben differenzierenden isolierten Übungen, in denen Teilfertigkeiten systematisch geübt werden, auch Aufgaben angeboten, die zur Reflexion von sprachlichen Phänomenen und Normen sowie zur Erforschung sprachlicher Strukturen herausfordern. Ein differenziertes Fremd- und Selbstbeurteilungskonzept mit Kompetenzbeschreibungen, Beurteilungsinstrumenten und dazu passenden Aufgaben unterstützen das Beobachten und Beurteilen der Lernprozesse.

Fachlernen und Sprache (2010 – 2013)

Im Auftrag der Erzeihungsdepartemente der Kantone des Bildungsraums Nordwestschweiz werden mit dem Projekt «Fachlernen und Sprache» folgende Ziele verfolgt: Die Lehrpersonen sollen die Schülerinnen und Schüler bezüglich des Fachlernens auch sprachlich unterstützen können. Mit anderen Worten: Die Lehrpersonen müssen um sprachliche Hindernisse auf dem Weg zum Fachlernen wissen. Lernende mit Schwächen im sprachlichen Bereich, insbesondere auch die Jungen oder Lernende mit Deutsch als Zweitsprache, sollen dadurch nicht länger auch in ihrem fachlichen Lernen beeinträchtigt sein. Die Lehrpersonen sollen für die sprachliche Unterstützung der Schülerinnen und Schüler in einer Weise mit Werkzeugen und Hilfsmitteln ausgestattet werden (z.B. mit sprachlich aufgearbeiteten Texten und Aufgaben in Lehrmitteln), die es erlaubt, diese Aufgabe wahrzunehmen ohne von einer Fachlehrkraft zu einer Deutschlehrkraft mutieren zu müssen. Dafür werden Empfehlungen für die Lehrmittel- und Lehrplanentwicklung sowie für die Lehrmittelevaluation entwickelt. Dadurch sollen Fachlehrmittel und Fachlehrpläne aller Fächer und Unterrichtsstufen im Hinblick auf Sprache sensibler gestaltet werden. In einem zweiten Teilprojekt werden die «Sprachprofile für die Volksschule» der Bildungsdirektion BS überarbeitet.

Um exemplarisch aufzuzeigen, wie die entwickelten Instrumente in der Unterrichtspraxis konkretisiert werden können, soll in einem weiteren Schritt eine Vertiefung für die naturwissenschaftlichen Fächer der Sekundarstufe I entwickelt werden. Schliesslich sollen die entwickelten Instrumente und Hilfsmittel in der Praxis Anwendung finden. Darauf ist der dritte Teil ausgerichtet.

Deutsch als Zweitsprache (Sprachgewandt 2) (2010 – 2012)

Im Auftrag der Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt wird ein Sprachstandsinstrumentarium für Deutsch als Zweitsprache mit folgendem Ziel entwickelt: Erhebung des Sprachstands von Lernenden nichtdeutscher Erstsprache auf der Primar- und der Sekundarstufe I. Es soll zudem als Grundlage für eine transparente Zuweisung zu bzw. Entlastung von DaZ-Unterricht dienen.

HarmoS – Deutsch als Erstsprache (2005 – 2009)

Die Pädagogische Hochschule FHNW ist am HarmoS-Konsortium Schulsprache beteiligt. Sie hat den Lead für das Gesamtprojekt in der sog. 2. Phase inne. Das von der EDK beauftragte Konsortium entwickelt, gestützt auf progressive Kompetenzniveaus, ein Kompetenzmodell für das Fach Schulsprache. Dieses Modell und die Kompetenzniveaus, welche auf nationaler Ebene validiert werden, sollen der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) die Festlegung von Mindestbildungsstandards ermöglichen. Zielsetzung: Theoretische Erarbeitung und Entwicklung eines Kompetenzmodells für die Erstsprache (lokale Schulsprache). Es bestimmt progressive Kompetenzstufen, die auf drei Schlüsselperioden innerhalb des Gesamtschulzeit ausgerichtet sind: am Ende des 2. Jahres, am Ende des 6. Jahres, am Ende des 9. Jahres.

Weitere Projekte der FHNW finden Sie im Institutional Repository FHNW (IRF).

Pädagogische Hochschule FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

  • Zur Hochschule
    • Über die PH der Nordwestschweiz
    • Studium
    • Weiterbildung
    • Dienstleistungen
    • Forschung und Entwicklung
    • Events
    • News
  • Social Media
    • LinkedIn
    • Instagram
  • Die FHNW
    • Organisation
    • Hochschulen
    • Standorte
    • Bibliothek FHNW
    • Jobs und Karriere
    • Medienkontakte
  • Support
    • IT-Support
    • Inside FHNW
    • Webmail
Logo FHNW - 20 Jahre
Logo Swiss Universities
Logo European University Association
© FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Accessibility
  • DE