Schriftliches flüssiges Formulieren in Klassen mit hohem Migrationsanteil
Projektdetails
- Typ
- Forschungsprojekt
- Themen
- Bildung und Pädagogik
- Hochschule/Institut
- Pädagogische Hochschule FHNW / Institut Forschung und Entwicklung
- Leitung
- Prof. Dr. Afra Sturm
Hansjakob Schneider, Pädagogische Hochschule Zürich - Mitarbeit
- Rebekka Nänny
Stefanie Wyss
Ein Projekt des Zentrums Lesen - Lesen. Medien. Schrift
Projektteam
Afra Sturm, Projektleiterin
Rebekka Nänny, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Stefanie Wyss, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Hansjakob Schneider, PH Zürich, Projektleiter
Weitere Informationen

Prof. Dr. Afra Sturm
- Telefon
- +41 56 202 80 23 (Direkt)
- afra.sturm@fhnw.ch
Über das Projekt
Basale Schreibfähigkeiten, die in einem weiteren Sinne neben Handschrift und Rechtschreibung auch flüssiges Formulieren umfassen, sind bei einem Grossteil der SchülerInnen Ende Primarstufe nicht ausreichend erworben. Das Hauptziel dieser Interventionsstudie besteht darin, die Wirkung zweier Fördermassnahmen abzuklären, die an der Schnittstelle von basalen und hierarchiehöheren Fähigkeiten wie Planen oder Überarbeiten ansetzen:
- Im «Schreiblabor» bereiten sich die Schüler/-innen mit Aufwärmübungen auf das Schreiben einer Geschichte oder eines Berichts vor. Dabei erproben sie schriftlich erste Formulierungen zu Figuren, Handlungen u.Ä.
- In der «Schreibfabrik» verfassen die Schüler/-innen ohne Aufwärmübungen Texte. Analog zum «Schreiblabor» werden die Texte aber geplant und überarbeitet.
Ergebnisse zur Frage, welche Wirkung diese Fördermassnahmen erzielen und ob bpsw. Schüler/-innen mit Deutsch als Zweitsprache stärker profitieren, liegen ab Herbst 2017 vor.
