Zu Hauptinhalt springenZur Suche springenZu Hauptnavigation springenZu Footer springen
Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • DE
  • Startseite

Zehn Hochschulen Ein Ziel

Die FHNW umfasst 10 Hochschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wählen Sie eine Hochschule aus, um deren spezifische Kurse, Studiengänge und Informationen zu sehen.

Angewandte Psychologie

Architektur, Bau und Geomatik

Gestaltung und Kunst

Informatik

Life Sciences

Musik

Pädagogische Hochschule

Soziale Arbeit

Technik und Umwelt

Wirtschaft

  • Studienangebot

    • Alle Studiengänge
    • Kindergarten-/Unterstufe
    • Primarstufe
    • Sekundarstufe I
    • Sekundarstufe II
    • Logopädie
    • Sonderpädagogik
    • Info-Anlässe
  • Warum an der PH FHNW studieren

    • Berufliche Neuorientierung
    • Studium mit Begleitetem Berufseinstieg
    • Berufserfahrung durch Praktika
    • Studieren in Brugg-Windisch
    • Studieren in Muttenz
    • Studieren in Olten
  • Rund ums Studium

    • Kontakt und Beratung
    • Zulassung und Rechtliches
    • Hilfreiches für die Anmeldung
  • Mobilität

    • Outgoing Studierende
    • Incoming Studierende
    • Partnerhochschulen
  • Weiterbildungsangebot

    • Alle Weiterbildungen
    • Tagungen und spezielle Veranstaltungen
    • Stufenerweiterungen und Facherweiterungen
  • Themen und Expertisen

    • Newsletter & QiNFO
  • Organisatorisches

    • Zu Formaten
    • Für Zielgruppen
    • Über kantonale Finanzierungen
    • Reglemente und Merkblätter
  • Dienstleistungsangebot

    • Alle Dienstleistungen
    • Schulinterne Angebote
    • Coaching und Fachberatung
  • Beratungsstellen

    • Bildung für Nachhaltige Entwicklung
    • Unterrichtsentwicklung und Lernbegleitung
    • Gesundheitsbildung und Prävention
    • Digitale Medien in Schule und Unterricht - imedias
    • Theaterpädagogik
  • Organisatorisches

    • Über kantonale Finanzierungen
  • Forschung

    • Forschungsfelder
    • Alle Forschungsprojekte
  • Entwicklung

    • Entwicklungsprojekte
  • Neuigkeiten und Einblicke

    • News und Storys
    • Das Heft. Das Magazin der PH FHNW
  • Veranstaltungen

    • Alle Veranstaltungen
    • Info-Anlässe
    • phkultur-Veranstaltungen
  • Medienstelle

    • Medienmitteilungen
  • Über die PH FHNW

    • Strategische Ausrichtung
    • Leitung
    • Gremien und Netzwerk
    • Partnerschulen
    • Praxislehrpersonen
    • Gleichstellung und Diversity
    • Rechtliche Grundlagen
    • Personenverzeichnis
  • Institute

    • Institut Kindergarten-/Unterstufe
    • Institut Primarstufe
    • Institut Sekundarstufe I und II
    • Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie
    • Institut Weiterbildung und Beratung
    • Institut Forschung und Entwicklung
Logo der Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Zur Hochschule
    • Über die PH der Nordwestschweiz
    • Studium
    • Weiterbildung
    • Dienstleistungen
    • Forschung und Entwicklung
    • Events
    • News
  • Social Media
    • LinkedIn
    • Instagram
  • Die FHNW
    • Organisation
    • Hochschulen
    • Standorte
    • Bibliothek FHNW
    • Jobs und Karriere
    • Medienkontakte
  • Support
    • IT-Support
    • Inside FHNW
    • Webmail
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Accessibility
  • Studienangebot

    • Alle Studiengänge
    • Kindergarten-/Unterstufe
    • Primarstufe
    • Sekundarstufe I
    • Sekundarstufe II
    • Logopädie
    • Sonderpädagogik
    • Info-Anlässe
  • Warum an der PH FHNW studieren

    • Berufliche Neuorientierung
    • Studium mit Begleitetem Berufseinstieg
    • Berufserfahrung durch Praktika
    • Studieren in Brugg-Windisch
    • Studieren in Muttenz
    • Studieren in Olten
  • Rund ums Studium

    • Kontakt und Beratung
    • Zulassung und Rechtliches
    • Hilfreiches für die Anmeldung
  • Mobilität

    • Outgoing Studierende
    • Incoming Studierende
    • Partnerhochschulen
  • Weiterbildungsangebot

    • Alle Weiterbildungen
    • Tagungen und spezielle Veranstaltungen
    • Stufenerweiterungen und Facherweiterungen
  • Themen und Expertisen

    • Newsletter & QiNFO
  • Organisatorisches

    • Zu Formaten
    • Für Zielgruppen
    • Über kantonale Finanzierungen
    • Reglemente und Merkblätter
  • Dienstleistungsangebot

    • Alle Dienstleistungen
    • Schulinterne Angebote
    • Coaching und Fachberatung
  • Beratungsstellen

    • Bildung für Nachhaltige Entwicklung
    • Unterrichtsentwicklung und Lernbegleitung
    • Gesundheitsbildung und Prävention
    • Digitale Medien in Schule und Unterricht - imedias
    • Theaterpädagogik
  • Organisatorisches

    • Über kantonale Finanzierungen
  • Forschung

    • Forschungsfelder
    • Alle Forschungsprojekte
  • Entwicklung

    • Entwicklungsprojekte
  • Neuigkeiten und Einblicke

    • News und Storys
    • Das Heft. Das Magazin der PH FHNW
  • Veranstaltungen

    • Alle Veranstaltungen
    • Info-Anlässe
    • phkultur-Veranstaltungen
  • Medienstelle

    • Medienmitteilungen
  • Über die PH FHNW

    • Strategische Ausrichtung
    • Leitung
    • Gremien und Netzwerk
    • Partnerschulen
    • Praxislehrpersonen
    • Gleichstellung und Diversity
    • Rechtliche Grundlagen
    • Personenverzeichnis
  • Institute

    • Institut Kindergarten-/Unterstufe
    • Institut Primarstufe
    • Institut Sekundarstufe I und II
    • Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie
    • Institut Weiterbildung und Beratung
    • Institut Forschung und Entwicklung

Geben Sie einen Suchbegriff ein und suchen Sie nach Weiterbildungen, Studienangeboten, Veranstaltungen, Dokumenten und anderen Inhalten.

Zentrum Lesen - Lesen, Medien, Schrift, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


  • Pädagogische Hochschule
  • Über uns
  • Institute der PH FHNW
  • Institut Forschung und Entwicklung
Institut Forschung und Entwicklung
2026_ZL.jpg

Das Zentrum Lesen der Pädagogischen Hochschule FHNW forscht und entwickelt im Bereich der Literalität mit dem Ziel, Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihren sprachlichen Kompetenzen zu fördern. Dabei werden auch Lehrpersonen in ihrem Unterricht unterstützt.

Arbeitsgebiet

Das Zentrum Lesen erarbeitet Wissen in verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zur Sprachförderung. Solches wird für die Praxis aufbereitet, indem Modelle sowie Materialien für alle Bildungsetappen entwickelt werden. Forschung und Entwicklung am Zentrum Lesen ist eingebettet in Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnern und orientiert sich fachlich und bildungspolitisch an zentralen Themen wie Unterrichtswirksamkeit oder Bildungsstandards.

Das Arbeitsfeld des Zentrums Lesen umfasst Angebote in der Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung ebenso wie Dienstleistungen im Bereich der Schulentwicklung oder die forschungsgestützte Lehrmittelentwicklung.

Projekte

Entdecken Sie die laufenden sowie eine Auswahl abgeschlossener Projekte des Zentrums Lesen nach Schwerpunkten gegliedert:

Leseforschung und Leseförderung / Leseanimation

Seit mehr als 20 Jahren befasst sich das Zentrum Lesen intensiv mit einer evidenzorientierten Förderung des Lesens, und zwar nicht nur im Fach Deutsch, sondern in allen Fächern. Aus den verschiedenen Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden Materialien für die Praxis aufbereitet und zur Verfügung gestellt sowie Weiterbildungsangebote konzipiert.

laden
Schreibforschung und Schreibförderung

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte fokussieren die Grundfertigkeiten (vor allem Schreibflüssigkeit), Schreibstrategien, Schreiben als soziale Praxis, Schreiben im digitalen Raum sowie schreibendes Lernen.

laden
Literalität

Literalität (engl. literacy) bezeichnet die Fähigkeit, schriftliche Materialien (gedruckt oder digital) in verschiedenen Kontexten zu erkennen, zu verstehen und zu interpretieren, zu erstellen bzw. zu verfassen sowie zu kommunizieren. Literalität in diesem Sinne schliesst Alphabetisierung ein und umfasst die gesamte Lebensspanne.

laden
Fachdidaktische Professionsforschung

Untersucht werden hier bspw. das Wissen und Können von Lehrpersonen in den Förderbereichen Lesen und Schreiben oder Sprache(n) im Fokus.

laden
Bildungsstandards und Bildungsmonitoring

Das Zentrum Lesen erarbeitet im Auftrag der EDK und verschiedenen kantonalen Departementen Basisstandards (inkl. Kompetenzmodelle und Kompetenzraster) zur Sprachförderung. Zudem erarbeitet das Zentrum Lesen Testaufgaben vor allem in den Bereichen Lesen, Schreiben und Sprache(n) im Fokus.

laden
Lehrmittel und Unterrichtsmaterialien

In der Regel werden in allen Forschungs- und Entwicklungsprojekt auch Materialien für die Praxis erarbeitet. Zusätzlich erarbeitet das Zentrum Lesen neue Lehrmittel sowie Materialien bspw. für den sinnvollen Einsatz von Klassenlektüren.

laden

Weitere Projekte

Eine gesamtheitliche Übersicht über weitere oder abgeschlossene Projekte finden Sie im IRF.
zum IRF

Blog zu Kinder- und Jugendliteratur

In einem Blog veröffentlichen Mitarbeitende des Zentrums Lesen sowie eingeladene Gäste laufend Empfehlungen für Kinder- und Jugendbücher und stellen Unterrichtsideen sowie neue Erkenntnisse aus der Forschung vor.
zum Blog

Team

Leitung

  • Prof. Dr. Afra Sturm
  • Prof. Dr. Miriam Dittmar

Administration

  • Marianne Dill

Team

  • Sarah Angst
  • Sabine Geiger
  • Franziska Keller
  • Iva Koncic
  • Dr. Nadja Lindauer
  • Res Mezger
  • Gabriel Morre
  • Angela Nyffeler
  • Dr. phil. Rebekka Studler Pfisterer
  • Tanja Wüstemann

Publikationen

Entdecken Sie hier die Publikationen des Zentrums Lesen.

Neuerscheinungen
  • Verhagen, Josje; Grassmann, Susanne und Küntay, Aylin C.
    Monolingual and bilingual children's resolution of referential conflicts: Effects of bilingualism and relative language proficiency. Cognitive Development, 41, 10–18.
  • Sturm, Afra und Weder, Mirjam
    Schreibkompetenz, Schreibmotivation, Schreibförderung. Grundlagen und Modelle zum Schreiben als soziale Praxis.
  • Bertschi-Kaufmann, Andrea und Graber, Tanja (Hrsg.)
    Lesekompetenz, Lesemotivation, Leseförderung. Grundlagen, Modelle und Materialien.
Buchpublikationen
  • Sturm, Afra und Weder, Mirjam (2016): Schreibkompetenz, Schreibmotivation, Schreibförderung. Grundlagen und Modelle zum Schreiben als soziale Praxis. Klett und Balmer Verlag Zug.
    Schreibkompetenz wirksam fördern: Das Buch vermittelt Grundlagenwissen darüber, welche mentalen Aktivitäten beim Schreiben beteiligt sind und mit welchen weiteren Aspekten sie interagieren. Neben der Klärung zentraler Konzepte und Begriff e (u. a. Schreibkompetenzen, Schreibprozesse, Schreibstrategien) geht er auf die Schreibentwicklung, auf wirksame und weniger wirksame Förderansätze sowie den curricularen Aufbau ein. Unter Berücksichtigung internationaler Forschungs-ergebnisse wird der Schreibprozess schließlich selbst in den Fokus gerückt und damit eine multiperspektivische Sicht auf Textprodukte ermöglicht. Mit Materialien und Arbeitsblättern zum Downloaden bietet er außerdem praktische Hilfen für das Selbstlernstudium oder für schreibdidaktische Lehrveranstaltungen.
  • Bertschi-Kaufmann, Andrea (Hrsg.) (2016): Lesekompetenz - Leseförderung - Leseleistung. Grundlagen, Modelle und Materialien. Klett und Balmer Verlag Zug.
    Schlüsselkompetenz Lesen: Der aktualisierte Band mit neuen Beiträgen möchte zunächst Grundlagen zum Thema Lesekompetenzen und Leseförderung vermitteln und danach diskutieren, mit welchen verschiedenen Verfahren sich Leseleistungen prüfen und Lernentwicklungen beobachten lassen und wie eine gelingende Leseentwicklung unterstützt werden kann. Die AutorInnen geben einen breitgefächerten Überblick über Aspekte des Themas „Lesen“, die für die tägliche Praxis von Lehrenden aller Fächer relevant sind. Übungen und Aufgabenstellungen erleichtern die praktische Arbeit mit dem Buch. Zur Vertiefung des Themas bietet die CD-ROM zusätzliche Materialien.
  • Wiesner, Esther (2014): Diskursiv-narrative literale Identitäten. Eine gesprächsanalytische Untersuchung von Positionierungen. Weinheim, Basel: Juventa. (= Lesesozialisation und Medien).
    Zu literalen Identitäten von Jugendlichen: Wie verorten sich Jugendliche in der literalen Welt? Dieser Frage ist Esther Wiesner in ihrer Dissertation nachgegangen. Für die Literalitätsförderung und insbesondere für die Schule ist wichtig zu wissen, was genau Jugendliche an Literalität anzieht, was Jugendliche lesen und schreiben und was genau sie aus welchen Gründen davon fernhält. Die Analyse von Gesprächen mit Jugendlichen zeigt u. a.: Literale Identitäten sind weitgehend von stereotypen Vorstellungen dazu bestimmt, was «richtiges» Lesen und «richtiges» Schreiben ist. Die Jugendlichen selbst nehmen damit nur einen Bruchteil ihrer literalen Praxis als Literalität wahr. Dies schränkt ihre literalen und letztlich ihre bildungsspezifischen Handlungsmöglichkeiten ein. Darauf sollte Schule bzw. Sprachförderung reagieren.
  • Schneider, Hansjakob (Hrsg.) (2011): Wenn Schriftaneignung (trotzdem) gelingt. Literale Sozialisation und Sinnerfahrung, Juventa.
    Literale Sozialisation: «Was zeichnet gute Leserinnen und Leser aus?» «Wie verläuft eine günstige Sozialisation im Schreiben?» Fragen wie diese stehen im Zentrum des Buches und führt die Diskussion weg von der Fokussierung auf Defizite und hin zur Perspektive der Ressourcen. Gefragt wird nicht mehr, was Jugendliche im Lesen und Schreiben nicht können, vielmehr interessiert, über welche Ressourcen sie verfügen. Diese Frage ist besonders im Hinblick auf Jugendliche mit schriftfernem sozialem Hintergrund interessant.
  • Sturm, Afra (Hrsg.) (2010): Literales Lernen von Erwachsenen im Kontext neuer Technologien Unter Mitarbeit von Robert Hilbe. Waxmann.
    Literales Lernen von Erwachsenen im Kontext neuer Medien: Präsentation und Diskussion der Ergebnisse aus dem Projekt «Illettrismus und neue Technologien INT» (2006 - 2009) in Buchform. Herausgegeben von Afra Sturm mit Beiträgen von Gastautorinnen und -autoren, die über das Projekt hinausblicken.
  • Philipp, Maik (2011): Lesesozialisation in Kindheit und Jugend - Lesemotivation, Leseverhalten und Lesekompetenz in Familie, Schule und Peer-Beziehungen.
    Lesesozialisation in Kindheit und Jugend: Wie werden Heranwachsende zu kompetenten Leserinnen und Lesern? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Lesemotivation, -verhalten und -kompetenz? Wie hängen diese drei Bereiche des Lesens vom Geschehen in der Familie, der Schule und in Peer-Beziehungen ab? Diesen Fragen geht die Forschung zur Lesesozialisation nach, ihre Befunde werden von Dr. Maik Philipp im vorliegenden Band vorgestellt. Er bietet einen aktuellen und systematischen Überblick zum internationalen Stand der Forschung.
  • Bertschi-Kaufmann, Andrea (2007): Lesekompetenz, Leseleistung, Leseförderung. Grundlagen, Modelle und Materialien. Klett/Kallmeyer.
    Lesekompetenz, Leseleistung, Leseförderung: Das Buch mit CD-ROM enthält einerseits grundlegende Texte, die theoretische Konzepte darstellen und kommentieren. Auf der andern Seite ermöglicht es einen Überblick über den Stand der Forschungen in den verschiedenen Bereichen des Lesens.
  • Philipp, Maik (2011): Besser lesen und schreiben. Wie Schüler effektiver mit Sachtexten umgehen lernen, Kohlhammer.
    Sachtexte lesen: Mindestens ein Sechstel aller Heranwachsenden zählt zur Risikogruppe der lese- und schreibschwachen Schüler. Vom Ideal des selbstregulierten Lesens und Schreibens sind sie oft weit entfernt. Das macht die Vermittlung von Lerninhalten über Sachtexte schwierig. Das Buch zeigt neue didaktische Wege zur besseren Verknüpfung von Fachunterricht und Schriftinstruktion. Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Vermittlung von Lese- und Schreibstrategien als Lernwerkzeuge in den Unterricht integrieren lässt.
  • Bertschi-Kaufmann, Andrea (2006): Das Lesen anregen, fördern, begleiten. Kallmeyer.
    Lesen anregen, fördern, begleiten. Der Band bietet Grundlagen und Unterstützung zur Förderung des Lesens und zur aktiven Begleitung lesender Kinder. Er richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, an Mitarbeitende in Bibliotheken und an Eltern.
Studien und Berichte zum Herunterladen
  • Kernen, Nora und Riss, Maria (2012): Textschwierigkeiten in Lehrmitteln für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Sekundarstufe I. Beratung: Thomas Lindauer und Claudia Schmellentin. Aarau: Zentrum Lesen.
    Textschwierigkeiten in Lehrmitteln für den naturwissenschaftlichen Unterricht in der Sekundarstufe I: Die Analyse ist im Auftrag des Departements Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau mit dem Ziel entstanden, die sprachliche Beschaffenheit von Lehrmitteln für den naturwissenschaftlichen Unterricht zu untersuchen, damit auf dieser Basis Empfehlungen für eine zukünftige Entwicklung von sprachbewussten Lehrmitteln entwickelt werden können. Mit anderen Worten: Diese Analyse bezieht sich nur auf die sprachlichen Aspekte der ausgewählten Lehrmittel, nicht auf deren naturwissenschaftsdidaktische Konzeption. Situiert ist dieser Auftrag im Kontext des Projekts «Fachlernen und Sprache», welches einen sprachbewussten Fachunterricht fokussiert, insbesondere auch mit Blick auf die Formulierung von Aufgaben, Lehr(buch)texten und die Unterrichtskommunikation.
  • Lindauer, Thomas; Riss, Maria und Schmellentin, Claudia (2012): Empfehlungen für eine sprachbewusste Gestaltung von Lehrmitteln. Bildungsdepartemente des Bildungsraums Nordwestschweiz: Aarau.
    Empfehlungen für eine sprachbewusste Gestaltung von Lehrmitteln: Die vorliegenden Empfehlungen sind im Auftrag des Bildungsraums Nordwestschweiz im Rahmen des Projekts «Fachlernen und Sprache» entwickelt worden. Sie machen Aussagen zu einer sprachbewussten Gestaltung von Lehrwerksteilen, die für die Schüler und Schülerinnen konzipiert sind, aber keine zur Konzeption von Lehrwerksteilen für die Lehrpersonen (bspw. Hinweise im Kommentarband zu einem sprachbewussten Fachunterricht). Sie orientieren sich  einerseits an den Kompetenzmodellen HarmoS ‹Naturwissenschaft› und ‹Schulsprache›, andererseits an den bisher bekannten Konzepten zu ‹Schulsprache›, ‹überfachliche Kompetenzen› und ‹Natur, Mensch, Gesellschaft›.
  • Isler, Dieter; Philipp, Maik und Tilemann, Friederike (2010): Lese- und Medienkompetenzen: Modelle, Sozialisation und Förderung. Beratung: Hansjakob Schneider. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).
    Lese- und Medienkompetenzen: Modelle, Sozialisation und Förderung: In der Expertise werden die Domänen Lese- und Medienkompetenz aus theoretischer, Erwerbs- und Förderungsperspektive beleuchtet. Die Publikation stellt die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede deutlich heraus und gibt Empfehlungen zur integrativen Förderung. Die Expertise ist im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) erstellt worden.
  • Literale Kompetenzen und literale Sozialisation von Jugendlichen aus schriftfernen Lebenswelten 
    Schlussbericht des Projekts «Literale Kompetenzen und literale Sozialisation von Jugendlichen aus schriftfernen Lebenswelten - Faktoren der Resilienz oder: Wenn Schriftaneignung trotzdem gelingt (2005 - 2008)». Das Projekt wurde im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramm 56 «Sprachenvielfalt und Sprachkompetenz in der Schweiz» des Schweizerischen Nationalfonds durchgeführt.
  • Illettrismus und neue Technologien
    Das Projekt «Illettrismus und neue Technologien – Schriftlernen in der Nachholbildung» (INT, Laufzeit 2006–2009) widmete sich der Problematik, wie Erwachsene mit ungenügenden schriftsprachlichen Fähigkeiten die literalen Anforderungen im Alltag bewältigen.
  • Bericht der Begleituntersuchung zu «MyMoment»
    Schreiben findet heute zunehmend in digitalen Medien statt. Über die Wirkung solchen Schreibens ist aber noch wenig bekannt. Schreibdidaktik und Schulpraxis sind aber auf empirisch abgestützte Informationen angewiesen, wie das Schreiben auf einer solchen Plattform sprachdidaktisch sinnvoll einzusetzen ist. Die Interventionsstudie untersucht die bereits bestehende Schreibplattform «myMoment».
  • Literalitätsreport Schweiz 
    Länderreport für ELiNet 
    Was heisst es heute, literal zu sein? Und was tut die Schweiz in diesem Feld? In welcher Form engagieren sich welche Institutionen für Literalitätsförderung? Der vorliegende Report ist im Zusammenhang mit dem europaweiten Literalitätsprojekt ELiNet (European Literacy Policy Network) entstanden und beleuchtet die spezifische Situation der Schweiz mit besonderem Fokus auf die deutsche Schweiz.
  • Wirksamkeit von Sprachförderung
    Das Zentrum Lesen verfolgt seit Jahren das Ziel, den Deutschunterricht empirisch zu fundieren. Gemeinsam mit dem Mercator Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache der Universität zu Köln und im Auftrag der Bildungsdirektion des Kantons Zürich legt es nun eine Expertise zur Wirksamkeit von Sprachförderung vor. Diese Expertise enthält über alle Sprachhandlungsdomänen und Altersstufen hinweg eine Zusammenfassung zum Stand der empirischen Wirksamkeitsforschung. Sie befasst sich im Einzelnen mit der Sprachförderung in den Domänen Lesen, Schreiben sowie Sprechen und Zuhören. Als zusätzliche Bereiche wurden die Förderung von Deutsch als Zweitsprache und Sprachförderung auf der Sekundarstufe II dargestellt. Empfohlen wird, Sprachförderung als Aufgabe der Schulentwicklung zu konzipieren und hier insbesondere Trainings für die Schulung der Basisfertigkeiten, Massnahmen zur Vermittlung von Lese- und Schreibstrategien, situiertes Lernen sowie kooperative Lernformen aufzunehmen.
  • Schlussbericht des Projekts «Frühe Sprachbildung entwickeln – Fachpersonal koordiniert qualifizieren»
    Von 2012 bis 2015 hat das Zentrum Lesen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnerorganisationen und mit Unterstützung des Bundes ein Projekt zur koordinierten Qualifizierung von pädagogischen Fachpersonen im Frühbereich und im Kindergarten durchgeführt. Ziel war es, die Fachpersonen bei der Weiterentwicklung einer alltagsintegrierten Sprachförderung zu unterstützen. In Teilprojekt A wurden Schulungsmaterialien zur situativen Sprachförderung entwickelt und in die Angebote von neun Aus- und Weiterbildungsträgern des Frühbereichs integriert. In Teilprojekt B wurden in zehn Gemeinden videobasierte Coachings mit pädagogischen Fachpersonen und gemeinsame Weiterbildungen mit interdisziplinären Teams durchgeführt. Beide Teilprojekte wurden intern evaluiert und die Ergebnissse in einem Schlussbericht dokumentiert.
  • «myPad multimodal» – Pilotstudie abgeschlossen, Ergebnisse und Handreichung jetzt downloadbar
    Mit Tablets produzieren und rezipieren bereits Kinder multimodale Dokumente (Bild-, Schrift-, Videoanteile etc.), um ihre Lernerfahrungen zu dokumentieren und zu präsentieren. Dies haben das Zentrum Lesen und imedias 2014 ein erstes Mal untersucht. Die Ergebnisse der Studie stehen nun zum Download bereit. Ebenfalls stellen wir interessierten Lehrpersonen eine Handreichung zur Verfügung, die sie für ihren eigenen Unterricht zur Förderung von Multiliteralität nutzen können.
  • Schlussbericht zum Projekt «myMoment2.0»
    Ab 2009 hat das Zentrum Lesen der Pädagogischen Hochschule FHNW im Zusammenhang mit einem SNF-Forschungsprojekt die Wirksamkeit der Plattform untersucht. Dazu wurde eine Interventionsstudie durchgeführt, welche die Entwicklung von Schülern und Schülerinnen verglich, die entweder auf myMoment arbeiteten oder herkömmlichen Schreibunterricht genossen.
  • Fachlernen und Sprache: Sprachbewusst unterrichten – Eine Unterrichtshilfe für den Fachunterricht 
    Die Broschüre «Sprachbewusst unterrichten – Eine Unterrichtshilfe für den Fachunterricht» wurde im Auftrag des Bildungsraums Nordwestschweiz im Rahmen des Projekts «Fachlernen und Sprache» entwickelt. Es stellt sich in allen Fächern die Frage, wie Schüler und Schülerinnen unterstützt werden müssen, damit sie die sprachlich vermittelten Inhalte verarbeiten können. Die vorliegende Broschüre will hierzu den Lehrpersonen eine erste Orientierung bieten. Im Sinne einer Konzentration aufs Wichtigste wird dabei der Fokus auf das Lesen von Fachtexten gelegt. In der Broschüre wird auf knappem Raum das für einen sprachbewussten Unterricht nötige sprachdidaktische Grundlagenwissen dargelegt. Den Kern der Borschüre bilden die sogenannten Checklisten für den Unterricht. Diese werden mit beispielhaften Arbeitsblättern ergänzt.
  • Sprachprofile für die Volksschule
    Die «Sprachprofile» wurden im Auftrag des Bildungsraums Nordwestschweiz im Rahmen des Projekts «Fachlernen und Sprache» überarbeitet. Sie basieren auf der von Claudio Nodari und einer Erarbeitungsgruppe von 20 Basler Lehrpersonen aller Stufen entwickelten «Sprachpofilen der Volksschulen Basel-Stadt» aus dem Jahr 2006. Mit den überarbeiteten Sprachprofilen soll allen Lehrpersonen (nicht nur denjenigen, die Sprache unterrichten) deutlich gemacht werden, welche sprachlichen Anforderungen schulisches Lernen stellt und wie dieses Lernen mithilfe von sprachlichen Strategien unterstützt werden kann. Diejenigen Dimensionen sprachlicher Aktivitäten, die fürs Lernen in den Fächern zentral sind, werden stufenweise mithilfe von Deskriptoren dargestellt. Die Deskriptoren dienen auch dazu, dass sich Schulhaus- und Fachteams absprechen können, in welchem Fach zu welcher Zeit welche sprachliche Aktivität besonders fokussiert wird. Die Sprachprofile sind also auch ein stufen- und fächerübergreifendes Planungsinstrument für eine fokussierte sprachliche Förderung in allen Fächern.
  • Das Lesebuch.
    Das Lesebuch bietet rund 50 Geschichten und Gedichte als Basis für erste literarische Leseerfahrungen für 8- bis 10-jährige Kinder. Die Texte sollen die Kinder animieren und interessieren, sollen sie zur Auseinandersetzung mit Inhalt und Sinn motivieren, sollen unterhalten und bilden. Das Lesebuch ist reich illustriert, teils mit Bildern aus den Originalwerken, teils mit neuen Illustrationen. Lehrpersonen finden ausgearbeitete Unterrichtsideen und weitere Materialien auf der Lesebuch-Plattform. Der Kommentar für Lehrpersonen besteht aus dem Lesebuch selbst sowie einer kurzen Einleitungsbroschüre und einer Nutzungslizenz für die Online-Plattform.
  • Lesen. Das Training.
    Im Rahmen des Projekts "Lese- und Schreibkompetenzen fördern" wurden Trainingsmaterialien für ein gezieltes Lesetraining entwickelt und erprobt. Diese Materialien sind als Lehrmittel erschienen und für die Unter-, Mittel- und Oberstufe erhältlich. Das Training enthält systematisch zusammengestellte Übungen zu allen Teilprozessen, die nötig sind, um verstehend lesen zu können.
    Es besteht aus den drei Heften Lesefertigkeiten, Lesegeläufigkeit und Lesestrategien sowie einem Lehrerkommentar.
  • Die Sprachstarken.
    "Die Sprachstarken" ist ein umfassendes Sprachlehrmittel für die Schweizer Volksschulen, das einen kompetenz- und förderorientierten Sprachunterricht in allen Sprachlernbereichen ermöglicht.
    "Die Sprachstarken" liegen für die Primarschule und Sekundarstufe I (zweite bis neunte Klasse) vor.
  • Alles und Nichts. Ein Lesebuch für die Oberstufe.
    Das neue Lesebuch für die Oberstufe bietet eine breit gefächerte und fachdidaktisch begründete Auswahl an Texten und Geschichten. Zu den Texten findet sich eine Vielzahl von Anregungen und Arbeitsmaterialien, die schnell und unkompliziert im Unterricht ein- und umgesetzt werden können. Das neue Lesebuch ermöglicht Lesen als Gemeinschaftserlebnis und weckt mit seinem vielfältigen Textangebot die Lust am Lesen.
  • Mittendrin & hoch hinaus. Ein Lesebuch für die 6. Klasse.
    Die Lesemotivation, die emotionale Beteiligung am Buchgeschehen und der gegenseitige Austausch über Lektüren sind wichtige Dimensionen von Lesekompetenz und somit zentrale Anliegen des Deutschunterrichts. Bei der Textauswahl für das Lesebuch wie auch in den didaktischen Materialien standen daher diese Aspekte im Vordergrund. Das Lesebuch für die 6. Klasse wurde von Maria Riss gemeinsam mit Svenja Herrmann und Dieter Schlachter konzipiert.
  • Parcours Sprache
    "Parcours Sprache" wurde im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt «Literalitätsentwicklung in der Schuleingangsstufe» entwickelt. Es ermöglicht Lehrpersonen von Kindergarten und Unterstufe, die Sprachkompetenzen von Kindern im Schuleingangsbereich zu beobachten und zu fördern. Es wird als Spiele-Schachtel mit Spielmaterialien, Aufgabensets und separatem Lehrpersonenmaterial (inkl. Hör-CD) angeboten.
  • Lehrmittel
    Das Zentrum Lesen ist an der Entwicklung von Lehrmitteln und anderen Unterrichtsmaterialien beteiligt. Die wichtigsten davon sind hier aufgelistet.

Standort

Zentrum Lesen, Medien, Schrift

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Pädagogische Hochschule

Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch

+41 61 228 50 96ife.zentrumlesen.ph@fhnw.chRoutenplaner

Pädagogische Hochschule FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

  • Zur Hochschule
    • Über die PH der Nordwestschweiz
    • Studium
    • Weiterbildung
    • Dienstleistungen
    • Forschung und Entwicklung
    • Events
    • News
  • Social Media
    • LinkedIn
    • Instagram
  • Die FHNW
    • Organisation
    • Hochschulen
    • Standorte
    • Bibliothek FHNW
    • Jobs und Karriere
    • Medienkontakte
  • Support
    • IT-Support
    • Inside FHNW
    • Webmail
Logo FHNW - 20 Jahre
Logo Swiss Universities
Logo European University Association
© FHNW Fachhochschule Nordwestschweiz
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Accessibility
  • DE