Das Zentrum Lehrer*innenbildungsforschung führt an den Regelschulen und den Heilpädagogischen Schulen des Kantons Solothurn im Auftrag des Amts für Volksschulen externe Schulevaluationen durch. Das Evaluationsverfahren ist darauf ausgerichtet, die Qualität der einzelnen Schulen systematisch und datengestützt zu überprüfen und zu beurteilen.

Projektdetails
- Themen
- Bildung und Pädagogik
- Hochschule/Institut
- Pädagogische Hochschule FHNW / Institut Forschung und Entwicklung
- Partner
- Volksschulamt (VSA) des Departementes für Bildung und Kultur Kanton Solothurn
- Förderung
- Volksschulamt (VSA) des Departementes für Bildung und Kultur Kanton Solothurn
- Laufzeit
- 2015 - 2022
- Leitung
- Markus Schibli
- Mitarbeit
- Dr. Christoph Gütersloh
Brigitte Huber
Judith Strittmatter
Michael Weder
Tobias Leuthard
Markus Widmer
Chantal Fink
Tobias Bucher
Astride Wüthrich
Ein Projekt des Zentrums Lehrer*innenbildungsforschung des Instituts Forschung und Entwicklung
Leitung

Markus Schibli
- Telefon
- +41 56 202 79 61
- markus.schibli@fhnw.ch
Projektteam
Über das Projekt
Die externe Schulevaluation setzt sich aus zwei sich ergänzenden Elementen zusammen: aus einer „Ampelevaluation“ und aus einer „Profilevaluation“. Im Vordergrund der „Ampelevaluation“ steht die Funktion der Qualitätssicherung bzw. der Rechenschaftslegung. Es geht um den Qualitätsnachweis gegenüber den vorgesetzten kommunalen und kantonalen Behörden sowie gegenüber anspruchsberechtigten Gruppen (z.B. Eltern). Dabei wird kriterienorientiert beurteilt, inwieweit die Schulen kantonal festgelegte Anforderungen zu erfüllen vermögen. Die „Profilevaluation“ hat eine Entwicklungsfunktion und steht im Dienste der Qualitätsentwicklung. Es geht darum, charakteristische Merkmale in Form von Stärken und Schwächen oder Chancen und Risiken aufzuzeigen, um die Schule bei der bewussten Gestaltung und Weiterentwicklung eines eigenen Profils zu unterstützen.








