Die Professur fördert die Potenziale von Kindern und Jugendlichen mit Benachteiligungen, unter-stützt ihr Umfeld und stärkt pädagogische Fachpersonen. Dabei orientiert sie sich am Lehrplan 21 und trägt zu gesellschaftlicher Innovation bei.
Arbeitsgebiet
Die Professur für Entwicklung und Befähigung verantwortet Lehrangebote in den Studiengängen Sonderpädagogik mit den Schwerpunkten Schulische Heilpädagogik, Heilpädagogische Früherziehung, Logopädie sowie Sekundarstufe I und II. In Lehre und Forschung befasst sie sich mit gesellschaftlichen, kulturellen, institutionellen und individuellen Faktoren, die sozial-emotionales Lernen und Teilhabe beeinflussen. Ziel ist es, Bedingungen zu erkennen und zu gestalten, die die Lern- und Entwicklungschancen von Kindern und Jugendlichen prägen. Aus menschenrechtlicher Perspektive setzt sich die Professur dafür ein, dass alle Menschen – insbesondere jene mit erschwerter oder eingeschränkter Teilhabe – die Förderung und Unterstützung erhalten, die sie brauchen, um ihre Rechte gleichberechtigt wahrzunehmen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
