Wie lässt sich in der eigenen pädagogischen Praxis eine Begegnung mit einer Betroffenen oder einem Betroffenen fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sinnvoll gestalten?
Steckbrief
- Abschluss
- Teilnahmebestätigung
- Nächster Start
- 9.6.2027
- Durchführungssprache
- Deutsch
- Durchführungsort
- Olten
- Preis
- CHF 90.00
- Format
- Kurs
- Zielpublikum
- Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3, Lehrpersonen Sek II
- Finanzierung
- SO
- Nummer
- 4-27.P-K-BB3303/01
Ziele und Nutzen
In diesem Kurs erhalten Sie einen praxisnahen Einblick in die Planung, Durchführung und Nachbereitung eines Schulbesuchs mit einer Zeitzeugin. Im Kurs begegnen Sie einer Zeitzeugin, sodass Sie exemplarisch erleben können, wie eine solche Begegnung im schulischen Kontext ablaufen kann. Im Dialog mit der Kursleitung und der Zeitzeugin können offene Fragen aufgenommen, reflektiert und geklärt werden.
Der Kurs befähigt die Teilnehmenden, einen Besuch mit einem Verding- oder Heimkind, einem administrativ versorgten Menschen oder sogenannten Fahrenden bzw. Jenischen im eigenen Praxisumfeld sorgfältig zu planen, organisatorisch umzusetzen und didaktisch angemessen nachzubearbeiten. Die Auseinandersetzung mit diesen Lebensgeschichten eröffnet einen wichtigen Zugang zu einem lang verdrängten Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte. Begegnungen mit Menschen, die von ihrem eigenen Erleben berichten, machen Geschichte unmittelbar erfahrbar.
Zielpublikum
Lehrpersonen Sek II, Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3
Dozierende
Claudia Sollberger, Perpetis GmbH
Organisatorisches
Preis
CHF 90.00
Finanzierung
Kanton SO: durch den Kanton und die Gemeinde finanziert
Beratung
Kontakt
Jacqueline Huber
- Telefon
- +41 56 202 74 08 (Direkt)
- jacqueline.huber@fhnw.ch
Anmeldung
Oral History: Fürsorgerische Zwangsmassnahmen im 20. JahrhundertOral History: Fürsorgerische Zwangsmassnahmen im 20. Jahrhundert
- Datum
- 9.6.2027
- Dauer
- Mi, 9.6.2027, 14:00–16:00 Uhr
- Ort
- Olten
- Anmeldeschluss
- 5.5.2027
- Anzahl Plätze
- 12
