Mit dem CAS «Design und Technik – Textiles und Technisches Gestalten» bietet die PH FHNW in Kooperation mit swch.ch eine Weiterbildung für Lehrpersonen aller Stufen. Sie vertieft Fachwissen, Praxis und Kompetenzen gemäss den Leitideen des Lehrplans 21.
Steckbrief
- Abschluss
- Certificate of Advanced Studies (CAS)
- Lernsetting
- Präsenz
- ECTS-Punkte
- 15
- Nächster Start
- 19.7.2027
- Dauer
- 22 Präsenztage von Juli 2027 bis Juli 2028
- Durchführungsort
- Berlin, Brugg-Windisch, Muttenz, Olten und Zürich
- Preis
- CHF 8 100
- Format
- CAS
- Zielpublikum
- Wiedereinsteigende, Lehrpersonen Zyklus 3, Lehrpersonen Sek II, Lehrpersonen Zyklus 1, Lehrpersonen Zyklus 2
- Finanzierung
- BL, SO, BS, AG
Auf einen Blick
- Gestalten mit Tiefgang: Sie vertiefen Ihre Fachkompetenz in Design und Technik und erweitern Ihr Wissen und Können.
- Kompetenzorientiert und kreativ: Sie lernen, wie Sie gestalterisches Denken und Handeln wirksam miteinander verbinden – im Einklang mit dem Lehrplan 21.
- Persönlich und praxisnah: Die Weiterbildung stärkt Ihre gestalterische Haltung, eröffnet neue Perspektiven und bringt direkt anwendbare Impulse für Ihren Unterricht.
Ziele und Nutzen
Die Weiterentwicklung fachlicher und fachdidaktischer Kompetenzen ermöglicht es den Teilnehmenden, einen zeitgemässen und fundierten Unterricht zu planen, durchzuführen und zu evaluieren. Die Angebotsform ist kompakt und kann innerhalb eines Jahres absolviert werden. Als Lehrpersonen des Kindergartens, der Primar- oder Sekundarstufen I und II sind die Teilnehmenden kompetent im Initiieren, Modellieren und Interpretieren gestalterischer Lern- und Arbeitsprozesse. Eigene gestalterische Tätigkeiten, die Auseinandersetzung mit fachdidaktischen Fragen sowie die Bearbeitung von Themen aus Design, Technik und Kunst bilden die Grundlage dafür. Die Teilnehmenden erweitern ihre Basis für einen kompetenzorientierten Unterricht. Sie erkennen, dass durch die Beschäftigung mit ästhetischen Fragestellungen eine differenzierte und bildende Auseinandersetzung zwischen Menschen und Dingen stattfinden kann.
Aufbau und Inhalte
Die 22 Präsenztage gliedern sich in neun Module, die an verschiedenen Standorten stattfinden. Jedes Modul enthält fachdidaktische und fachwissenschaftliche Anteile.
Selbststudium und Portfolio
Ausgewählte Lektüre und Aufgabenstellungen werden zur Vor- und Nachbereitung der Module selbstorganisiert bearbeitet. Während des Programms führen die Teilnehmenden ein Portfolio, in dem sie ihre Lern- und Gestaltungsprozesse dokumentieren und reflektieren.
Modul 1: Grundlagenmodul
Im Zentrum des Moduls stehen die Vermittlung und Erarbeitung von Grundlagen zu einem Fachverständnis, das sich an den Domänen Design und Technik orientiert. Sie werden ergänzt durch fachdidaktische Impulse und fachpraktische Übungen. Fachwissenschaftlicher Fokus: Flächengestaltung Textil, Papier.
Fachdidaktischer Fokus:
Ziele des Moduls sind die Erarbeitung von Grundlagen zu einem Fachverständnis, das sich an den Domänen Design und Technik orientiert, die Auseinandersetzung mit verschiedenen fachdidaktischen Ansätzen sowie die Exploration und Reflexion eines exemplarischen Designprozesses. Dabei wird die Bedeutung der Materialität für ästhetisches Lernen thematisiert.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
Im Zentrum stehen Flächengestaltungen, bei denen formal-ästhetische Phänomene zum Ausgangspunkt für gestalterische Prozesse werden. Die Materialakzente liegen auf: Papier und Textil (Flächengestaltung mit flüssigem Material). Die Teilnehmenden
- können adäquate Lösungsstrategien für fachliche Fragestellungen finden und diese bei eigenen Projekten gezielt anwenden.
- kennen aktuelle Lehrmittel und fachdidaktische Publikationen sowie Unterrichtsmedien.
- kennen Fachlehrpläne, deren Funktionen und gesellschaftliche Bedeutung. Sie können Kompetenzen, Lernziele, Inhalte und didaktische Prinzipien im Lehrplan verorten.
- sind bereit, sich auf Gestaltungsprozesse einzulassen, komplexen Fragestellungen nachzugehen, eigenständige Lösungen zu erarbeiten und diese selbstkritisch zu reflektieren.
Modul 2: Ästhetische Bildung
In diesem Modul setzen sich die Teilnehmenden mit Konzepten gestalterisch-ästhetischer Bildungsprozesse auseinander. Fachwissenschaftlicher Fokus: Keramische Oberflächenverfahren.
Fachdidaktischer Fokus:
Die Teilnehmenden lernen Konzeptionen der Ästhetischen und der Technischen Bildung und deren Bedeutung für den Gestaltungsunterricht kennen. Sie setzen sich mit Aspekten der Kreativität und des Problemlösens auseinander.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
Im Zentrum des Moduls steht das Material Ton. Die Teilnehmenden setzen sich mit dessen spezifischen Eigenschaften und mit einfachen formbildenden keramischen Techniken auseinander. Besonderes Augenmerk gilt dem gestalterischen Spiel mit Strukturen und Oberflächen.
Modul 3: Designorientiertes Lernen
In diesem Modul richtet sich die fachdidaktische Perspektive auf zukunftsgerichtete Aspekte der Fachentwicklung. Dazu gehören beispielsweise Auseinandersetzung mit Grundgedanken des Design-Thinking- oder des Making-Ansatzes als Orientierung für Gestaltungsanlässe. Fachwissenschaftlicher Fokus: Auseinandersetzung mit mechanischen Prinzipien, Arbeiten mit dem Werkstoff Holz.
Fachdidaktischer Fokus:
Die Teilnehmenden lernen Grundsätze und Potentiale des Designbasiertes Lernens kennen. Dazu befassen sie sich mit den Grundgedanken des Design Thinking Ansatzes.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
Die Teilnehmenden setzen sich durch entdeckende, tüftelnde, entwickelnde Tätigkeiten mit mechanischen Gesetzmässigkeiten auseinander. Dabei lernen sie Prinzipien kennen, welche bei der Objektgestaltung von zentraler Bedeutung sein können. Sie erkennen das Potenzial funktionaler Objekte für das entdeckende, selbsttätige Lernen im Gestaltungsunterricht. Die Bearbeitung des Themas erfolgt hauptsächlich anhand des Werkstoffs Holz.
Modul 4: Aufgaben- und Beurteilungskultur
Das Modul widmet sich fachdidaktischen Modellen des Gestaltungsunterrichts sowie der Planung von Lernanlässen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Konzipieren anspruchsvoller Aufgabenstellungen. Fachwissenschaftlicher Fokus: Grundlagen zu den Faserverbundstoffen Papier und Filz.
Fachdidaktischer Fokus:
Die Teilnehmenden setzen sich mit der Spezifik fachlicher Aufgabenstellungen auseinander und lernen die Bedeutung der Aufgabenkultur für Lernprozesse und für kompetenzorientierte Lernarrangements kennen.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
Grundlagen der Faserverbundstoffe sowie flächenbildenden und formbildenden Verfahren ohne Fadensystem (Papier und Filz).
Die Teilnehmenden
- verfügen über Kenntnisse und Fertigkeiten ausgewählter Bearbeitungsverfahren in der Flächenbildung mit vielfältigen Werkstoffen und können diese projektbezogen anwenden.
- verstehen die wirtschaftliche Bedeutung verschiedener Rohstoffe, Produkte und Prozesse und ziehen Konsequenzen für ein bewusstes umweltschonendes Handeln. Dabei pflegen sie einen wertschätzenden Umgang mit Werkstoffen, Materialien, Werkzeugen und Geräten und leisten damit einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung.
Modul 5: Gestaltungsunterricht planen
In diesem Modul findet die Initiierung der Zertifikatsarbeit statt. Die Teilnehmenden werden dabei in der Entwicklung eigener Fragestellungen unterstützt. Fachwissenschaftlicher Fokus: Phänomene in den Bereichen Schwerkraft und Schwachstrom.
Fachdidaktischer Fokus:
Im Zentrum des Moduls steht die Initiierung der Zertifikatsarbeit. Ausgehend von relevanten Fragestellungen erfolgt das Konzipieren eines eigenen Unterrichtvorhabens. Dabei ist das Initiieren und Begleiten von Design- und Gestaltungsprozessen bei den Lernenden wichtig.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
Die Teilnehmenden setzen sich mit Phänomenen zu Energie, Elektrizität und Schwachstrom auseinander. Sie lernen Möglichkeiten kennen, physikalische Phänomene für den Gestaltungsunterricht zu nutzen.
Modul 6: Handwerklichkeit
Die Handwerklichkeit ist ein wesentliches Merkmal des Fachs Textiles und Technisches Gestalten. Es bestimmt nicht nur inhaltliche Lerngegenstände des Unterrichts, sondern in hohem Mass auch die Art und Weise des Lernens.
Fachdidaktischer Fokus:
Im Zentrum des Moduls steht die Bedeutung des handwerklichen Tuns. Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Bildungsgehalt und dem Lernpotential handwerklicher Tätigkeiten auseinander.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
- Flächenbildende Verfahren (mit Fadensystem, Maschenbildung, Faserverbund), Materialakzent: Pflanzliche Fasern.
- Grundlagen zu fadenbildenden, strukturbildenden und texturgebenden Verfahren mit Fadensystemen: Flechten & Weben.
Die Teilnehmenden
- verfügen über Kenntnisse und Fertigkeiten ausgewählter Bearbeitungsverfahren zu flächenbildenden Verfahren mit Fadensystem und können diese dem Vorhaben entsprechend anwenden.
- erkennen die Bedeutung kulturgeschichtlicher Entwicklung ausgewählter handwerklicher, künstlerischer und technischer Errungenschaften und erwerben dadurch fremdkulturelle Offenheit.
Modul 7: Entwicklungsorientierung
Als fachdidaktisches Thema werden alters- und entwicklungsspezifische Voraussetzungen von Lernenden und deren Bedeutung für die Unterrichtsplanung ins Zentrum der Lehrveranstaltung gerückt. Fachwissenschaftlicher Fokus: Die Teilnehmenden können zwischen einem textilen und einem technischen Themenbereich wählen.
Fachdidaktischer Fokus:
Die Teilnehmenden setzen sich mit entwicklungs- und altersspezifischen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen im Gestaltungsunterricht auseinander. Diese Perspektive auf die Lernenden ermöglicht einen subjektorientierten Unterricht.
Fachwissenschaftlicher Fokus:
Es stehen zwei Themen zur Wahl:
Textiler Bereich
Flächenverarbeitende Verfahren, Nähen mit der Maschine, Konstruktionshilfen für dreidimensionale Objekte, Auseinandersetzung mit Bekleidung & Mode, Materialakzent Kunststoff.
Technischer Bereich
Gestalten und Konstruieren mit Metall, Auseinandersetzung mit metallischen Werkstoffen und metallspezifischen Verfahren.
Modul 8: Kulturelle Bildung / Bauhauspädagogik
In Zusammenhang mit dem Themenbereich Kunst und Kultur greift das Modul die Frage auf, welchen Beitrag zur kulturellen Teilhabe das Fach Textiles und Technisches Gestalten leisten kann. Ausschlaggebend sind Designkonzepte, die einen kulturellen und pädagogischen Ansatz verfolgen. In diesem Zusammenhang werden die Bauhauspädagogik und ihre Wirkung für das Fach Textiles und Technisches Gestalten in den Blick genommen.
Das Design kann in seiner Disziplin der Produktgestaltung vielfältige und komplexe Anhaltspunkte für das fachliche Lernen bieten. In den gemachten Dingen begegnen sich Ästhetik und Technik. Die Teilnehmenden erhalten Einblick in designtheoretische Konzepte und deren kulturelle und didaktische Bedeutung.
Das Modul greift die Grundideen der Bauhauspädagogik und deren Bezüge zu einem aktuellen Fachverständnis in Design und Technik auf. Dabei wird das Design als Kultur- und Bildungsbereich erfahren. Im Zentrum stehen zudem Fragen zur Produktgestaltung und zur Ästhetik und Technik in den Dingen und Objekten des Alltags. Ausserschulisches Lernen im TTG, kulturelle Bildung. Bauhauspädagogik und Bezüge zu einem aktuellen Fachverständnis in Design und Technik.
Modul 9: Qualifikationsmodul
Im Zentrum des Moduls stehen die Abschlussarbeiten. Die Teilnehmenden präsentieren und diskutieren die Ergebnisse ihrer Zertifikatsarbeiten.
Anhand von Präsentationen und Kolloquien stellen die Teilnehmenden die Ergebnisse ihrer Zertifikatsarbeiten vor. Die Erfahrungen der theoretischen Auseinandersetzungen und der durchgeführten Unterrichtsvorhaben werden gezeigt und diskutiert. Als übergreifende Reflexion über ihre Lernprozesse geben die Teilnehmenden Einblick in ihre Portfolioarbeit. Das Modul wird mit der Zertifikatsfeier abgeschlossen.
Dozierende
- Sabrina Brogle, Fachlehrerin TTG und BG und Dozentin für Textiles und Technisches Gestalten
- Judith Hess, Dozentin für Fachwissenschaft Design und Technik, PH FHNW
- Peter Hug, Fachlehrer für Design und Technik
- Annette Rhiner, Dozentin für Fachdidaktik Bild und Kunst, PH FHNW
- Prof. Dr. Barbara Wyss, Leiterin Professur Didaktik in Kunst und Design, PH FHNW
- Nina Trüssel, Dozentin Kunst und Design, PH FHNW
- Roman Ziller, Dozent für Fachwissenschaft Design und Technik, PH FHNW
Zu den Dozierenden gehören erfahrene Fachpersonen der Pädagogischen Hochschule FHNW sowie externe Fachexpertinnen und -experten mit einem Erfahrungshintergrund zu den Zielstufen.
Voraussetzungen und Zulassung
Zielpublikum
- Lehrpersonen Sek II
- Lehrpersonen Zyklus 1
- Lehrpersonen Zyklus 2
- Lehrpersonen Zyklus 3
- Wiedereinsteigende
Aufnahmekriterien
Das Weiterbildungsprogramm richtet sich an Lehrpersonen und pädagogische Fachpersonen mit einem akademischen Abschluss einer anerkannten Hochschule, oder über eine vergleichbare Qualifikation und einschlägiger Berufspraxis von mindestens zwei Jahren. Beim Lehrgang handelt es sich um eine Weiterbildung, er führt nicht zu einer Lehrberechtigung.
Das Aufnahmeverfahren erfolgt gemäss Programmreglement zum «CAS Design und Technik – Textiles und Technisches Gestalten» der Pädagogischen Hochschule FHNW.
Organisatorisches
Gebühren
CHF 8 100
Kantonale Finanzierungen
Kanton AG: CHF 4 050 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen
Volksschule im Kanton Aargau
Die Teilnahme wird für alle Personen, die im Geltungsbereich des Gesetzes über die Anstellung von Lehrpersonen (GAL) tätig sind, anteilsmässig vom Kanton finanziert.
Für eine allfällige Mitfinanzierung von Weiterbildung über kommunale Gelder ist die Schulleitung bzw. der Gemeinderat der jeweiligen Schule zuständig.
Mittelschule und Berufsfachschule im Kanton Aargau
Die Teilnahme wird für alle Personen, die im Geltungsbereich des Gesetzes über die Anstellung von Lehrpersonen (GAL) tätig sind, anteilsmässig vom Kanton finanziert.
Für eine allfällige Mitfinanzierung von Weiterbildung über die Schule ist die Schulleitung zuständig.
Kanton SO: CHF 4 050 sind durch die Teilnehmenden zu bezahlen
Volksschule im Kanton Solothurn
Für Lehrpersonen, Schulleitungen und pädagogische Fachpersonen mit einer Anstellung an der Volksschule im Kanton Solothurn beteiligt sich der Kanton an den Gebühren. Die Teilnehmenden tragen den verbleibenden Kostenanteil.
Kanton BL: bedingt durch Kanton finanziert
Volksschule im Kanton Basel Landschaft
Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für die Anmeldung und für die Finanzierung finden Sie auf der Website des Amts für Volksschulen: CAS und DAS mit Gebührenübernahme – Kanton Basel-Landschaft bzw. Tagungen und Kurse mit Gebührenübernahme – Kanton Basel-Landschaft.
Kanton BS: bedingt durch Kanton finanziert
Volksschule im Kanton Basel Stadt
Weiterbildungsangebote für Lehr- und Fachpersonen sowie Schul- und Tagesstrukturleitungen der Primarstufe der Stadt Basel und der Sekundarschulen des Kantons Basel-Stadt können auf Antrag ganz oder teilweise durch die Volksschulleitung Basel-Stadt finanziert werden. Weiterführende Informationen zu den Voraussetzungen für die Anmeldung und Finanzierung finden Sie in der aktuell gültigen Weisung betreffend Finanzierung von Erweiterungsstudiengängen, Zusatzqualifikationen, Nachqualifikationen und Masterstudiengängen der Volksschulen Basel-Stadt: www.bs.ch/ed/hochschulen/pzbs/pzbs-weiterbildung#nach-und-zusatzqualifikationen.
Die Finanzierung persönlicher Weiterbildung von Mitarbeitenden der Gemeindeschulen Bettingen und Riehen wird von den Gemeinden separat geregelt.
Aufwand und Abschluss
Arbeitsformen | Arbeitsaufwand
Arbeitsformen
- Präsenzveranstaltungen mit Referaten, Lehrgesprächen, Diskussionen
- Workshops, praktisches, projektbezogenes Lernen und Arbeiten
- Individuelles und angeleitetes Selbststudium
- Lerngruppen
- Begleitportfolio
Arbeitsaufwand
Das CAS-Programm umfasst insgesamt 450 Arbeitsstunden und 22 Präsenztage. Diese finden in den Schulferien oder hauptsächlich freitags und samstags statt. Das Programm kann innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden.
Leistungsnachweise | Abschluss
Leistungsnachweise
Die Teilnehmenden erhalten in den Modulen Vertiefungsaufgaben, die sie im individuellen Selbststudium bearbeiten. Mit der Zertifikatsarbeit zu einer ausgewählten Fragestellung bearbeiten sie theoretische, praktische und berufsbezogene Inhalte. Ein Begleitportfolio spiegelt den Lern- und Gestaltungsprozess.
Abschluss
Certificate of Advanced Studies «Design und Technik – Textiles und Technisches Gestalten» der Pädagogischen Hochschule FHNW, 15 ECTS-Punkte.
Dokumente
Beratung und Info-Anlässe
Kontakt
Prof. Dr. Barbara Wyss
- Telefon
- +41 62 957 37 23 (Direkt)
- barbara.wyss@fhnw.ch
Info-Anlässe
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Kooperationen
swch.ch Schule und Weiterbildung Schweiz

Anmeldung
CAS Design und Technik – Textiles und Technisches GestaltenStart Juli 2027
- Datum
- 19.7.2027–12.7.2028
- Dauer
- 22 Präsenztage von Juli 2027 bis Juli 2028
- Ort
- Berlin, Brugg-Windisch, Muttenz, Olten und Zürich
- Anmeldeschluss
- 15.5.2027


