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Zusammenspiel mit Unterstützungspersonen im Begleiteten Berufseinstieg, Pädagogische Hochschule FHNW

18.10.2023 – Pädagogische Hochschule FHNW


Brigitte Hohler (Studentin Primarstufe Quereinstieg) erklärt im 1. Teil der Miniserie, wie die Aufgabenteilung in der Anstellung an der Schule funktioniert. Das Support-Modell ist spezifisch für den Begleiteten Berufseinstieg, der im Primarstufe-Quereinstieg ab dem 2. Studienjahr stattfindet.

Das Besondere am Begleiteten Berufseinstieg ist, dass bei der zweijährigen Anstellung an der Schule auch spezifische Supportpersonen da sind. Wie nehmen Sie die Rollen Ihrer Praxislehrperson einerseits, Ihrer Mentoratsperson Begleiteter Berufseinstieg andererseits wahr in Bezug auf Ihre Unterstützung?

Brigitte Hohler: Die Rollen der beiden spezifisch zugeordneten Supportpersonen unterscheiden sich klar. Meine Mentorin tritt mir als Lehrerkollegin gegenüber, die mich während meiner zweijährigen berufspraktischen Tätigkeit bei der Einarbeitung in schulorganisatorische und unterrichtsbezogene Aufgaben unterstützt.

Die Rolle meiner Praxislehrperson nehme ich hingegen hierarchischer wahr im Sinne eines «Lehrer-Schüler-Verhältnisses». Sie unterstützt mich vor allem während der sieben- bzw. zehnwöchigen Praxismodule und bewertet letztendlich auch meine berufspraktischen Fähigkeiten am Ende jedes Moduls.

Grundsätzlich arbeitet das Kollegium an meiner Schule aber glücklicherweise sehr kooperativ und ich kann mich mit Fragen oder Anliegen jederzeit an alle wenden, angefangen vom Schulleiter über die Lehrpersonen und die Heilpädagogen bis zu den Klassenassistentinnen und dem Hauswartteam.

«Als Stärken des Modells sehe ich, dass man klar definierte Erst-Ansprechpersonen hat und ganz gezielt auf die umfassende Berufserfahrung von zwei Kolleg*innen zurückgreifen kann, die auch für ihre Support-Rolle seitens PH entsprechend ausgebildet wurden.»
Brigitte Hohler, Studentin Quereinstieg Primarstufe

Wie sieht die Aufgabenteilung der Supportpersonen aus? Wo liegen die Stärken/Schwächen des Modells? Gibt es auch Grenzen in diesen Rollen?

Seitens PH sind die Aufgaben der Supportpersonen sehr detailliert definiert: Die Mentoratsperson unterstützt uns in allen administrativen und organisatorischen Aufgaben, wie zum Beispiel der Einführung in schulhausspezifische Themen (wo finde ich bestimmte Materialien, wie bestelle ich Lehrmittel, wie ist die Sitzungskultur aufgebaut usw.). Zudem können wir uns mit allen situativ auftauchenden Fragen zur Unterrichtsplanung und -gestaltung, zu Lehrmitteln, zur Zusammenarbeit mit den Eltern oder der Gemeinde und vielem mehr an sie wenden.

Die Praxislehrperson hingegen fördert uns gezielt während der Praxismodule im Rahmen der berufspraktischen Studien beim Aufbau unserer beruflichen Handlungskompetenzen. Dazu gehören beispielsweise Themen wie Jahres- und Unterrichtsplanung, Klassenführung oder auch der Umgang mit persönlichen Ressourcen.

Als Stärken des Modells sehe ich, dass man klar definierte Erst-Ansprechpersonen hat und ganz gezielt auf die umfassende Berufserfahrung von zwei Kolleg*innen zurückgreifen kann, die auch für ihre Support-Rolle seitens PH entsprechend ausgebildet wurden.

Bei vielen meiner Studienkolleg*innen werden diese beiden Rollen aus Ressourcengründen aber in Personalunion ausgeübt bzw. übernimmt der*die Stellenpartner*in sogar beide Funktionen. Das kann mitunter zu herausfordernden Situationen führen, wenn die begleitende, fördernde Person, der man vielleicht seine Sorgen, Bedenken etc. anvertraut, gleichzeitig die beurteilende Person ist, die über das Bestehen des Praxismoduls entscheidet. Zudem kann man nicht auf eine andere Ansprechperson «ausweichen», wenn man mit der zugeteilten Mentorats-/Praxislehrperson eventuell keine gute Gesprächsbasis findet.

Eine Herausforderung des Systems ist, dass die Supportpersonen die Quereinsteigenden gleichzeitig sowohl als lebenserfahrene wie auch lernende Erwachsene behandeln und deren teilweise sehr grosse Lebens- und Berufserfahrung anerkennen sollten. Ich hatte Glück mit meiner Mentorin und mit meiner Praxislehrperson und wir lernen kontinuierlich voneinander.

Lesen Sie weiter im zweiten Teil

Lesen Sie weiter im dritten Teil

Die Miniserie «Einblicke in den Begleiteten Berufseinstieg der Studienvariante Primarstufe Quereinstieg»

Brigitte Hohler studiert diese Studienvariante. Seit dem 2. Studienjahr ist sie fix an einer Schule angestellt und erhält dort eine klar geregelte Unterstützung mit spezifischen Supportpersonen (eines der Merkmale im sogenannten Begleiteten Berufseinstieg). In Brigitte Hohlers Klasse befinden sich 25 Schüler*innen einer 5. Klasse der Primarschule Lupfig/AG.

In dieser Miniserie berichtet die Lehrerin in Ausbildung über die spezifischen Merkmale des Begleiteten Berufseinstiegs.

  1. Zusammenspiel mit den Unterstützungspersonen (dieser Teil hier)
  2. Arbeitsbelastung und Verantwortung
  3. Zu wem der Begleitete Berufseinstieg und die Quereinstieg-Studienvariante besser passen
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