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Projekte

InSSel, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


Förderung von Sozial- und Selbstkompetenzen in der Schule

Projektdetails

Typ
Forschungsprojekt
Forschungsfeld
Heterogenität/Inklusion von Kindern und Jugendlichen
Themen
Bildung und Pädagogik
Hochschule/Institut
Pädagogische Hochschule FHNW / Institut Forschung und Entwicklung
Förderung
BKS Aargau
Volumen
CHF 140'000
Laufzeit
2010 - 2018, selbständig bis heute
Leitung
Prof. Dr. habil. Markus Neuenschwander

Ein Projekt des Zentrums Lernen und Sozialisation des Instituts Forschung und Entwicklung

Leitung

Markus P. Neuenschwander

Prof. Dr. habil. Markus P. Neuenschwander

Co-Leiter Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung PH FHNW
Telefon
+41 56 202 71 37 (Direkt)
E-Mail
markus.neuenschwander@fhnw.ch

Über das Projekt

Im Auftrag des BKS Aargau entwickelten wir ein Programm zur Förderung von Sozial- und Selbstkompetenzen in der Schule.

Disziplin- und Verhaltensprobleme von Schülerinnen und Schülern belasten Lehrpersonen, reduzieren die Schülerleistungen und mindern die Chancen von Jugendlichen bei Selektionsentscheidungen in der Schule und im Lehrstellenmarkt.

Im Auftrag des BKS Aargau entwickelte das Zentrum Lernen und Sozialisation ein Programm zur Förderung von Sozial- und Selbstkompetenzen in der Schule. Es wurde im Schuljahr 2011/2012 im Kanton Aargau eingeführt und soll langfristig im Kanton Aargau angeboten werden.

Im InSSel-Programm arbeitet ein Jugendcoach mit einer kleinen Gruppe von Jugendlichen in wöchentlichen Gruppensitzungen, führt Elterngespräche durch und besucht die Jugendlichen im Regelunterricht. Das InSSel-Programm soll fest in das Schulkonzept integriert werden und zur Schulentwicklung beitragen.

Anmeldung

Jedes Schuljahr können neue Schulen das InSSel-Programm einführen. Interessierte Schulen erhalten ein ausführliches Projektkonzept sowie Unterstützung bei der Einführung und Begleitung durch die Projektleitung. Insbesondere erhalten die Jugendcoaches eine Supervision/Weiterbildung während des Schuljahres. Zur Koordination der InSSel-Schulen und zur Vermittlung des Unterstützungsangebots werden die interessierten Schulen gebeten, das Anmeldeformular auszufüllen und an Markus Neuenschwander, Zentrum Lernen und Sozialisation der PH FHNW zu schicken.

Weiterführende Informationen zum InSSel Programm finden Sie hier. Das InSSel-Programm wurde erfolgreich evaluiert (Evaluationsbericht). Informationen für die Eltern finden Sie hier.

Hinweis: Die Arbeit von Jugendcoaches basiert nur dann auf dem InSSel-Konzept, wenn an den Gruppennachmittagen ein sinnvolles Projekt durchgeführt wird, wenn die Schüler/innen regelmässig in ihrem Unterricht besucht werden, wenn eine Zusammenarbeit mit den Klassenlehrpersonen erfolgt und wenn mehrere Elterngespräche mit den InSSel-Kindern pro Schuljahr geführt werden.

Kontakt:

Für organisatorische oder fachliche Fragen zum InSSel-Programm wenden Sie sich bitte wie bisher an: Prof. Dr. Markus Neuenschwander (markus.neuenschwander@fhnw.ch).

Hinweise für Schulleitungen zur Einführung des InSSel-Programms an einer Schule

Vor der Einführung sollten die Lehrpersonen frühzeitig über das InSSel-Programm mit seinen Möglichkeiten und Grenzen informiert werden. Wichtig ist, dass das InSSel-Programm in das Schulkonzept eingebaut wird und seinen Platz in der Schulorganisation erhält. Bereits im Frühling vor dem Start des InSSel-Programms sollte die Stelle des Jugendcoaches im Lehrerkollegium, gegebenenfalls auch in Lehrerkollegien anderer Schule, ausgeschrieben werden. Allenfalls interessiert sich die Schulsozialarbeit - falls sie an einer Schule angeboten wird - für die Durchführung dieses Programms.

Nach den Frühlingsferien sollte geprüft werden, ob es an der Schule eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern gibt, die sich für die Teilnahme am InSSel-Programm eignen. Das Konzept bietet eine Orientierungshilfe für die Identifikation geeigneter Schülerinnen und Schüler. Idealerweise wird die InSSel-Schülergruppe bereits vor den Sommerferien gebildet. Wenn ein Schüler/eine Schülerin beim Wechsel des Schuljahres von einer anderen Klassenlehrperson unterrichtet wird, kann sich die Entscheidung über die Zuweisung zum InSSel-Programm bis zu den Herbstferien des neuen Schuljahres verzögern.

Im ersten Schritt werden die Eltern von den Klassenlehrpersonen oder Schulleitungen über das InSSel-Programm informiert und die mögliche Zuweisung abgeklärt. Danach findet ein Rundgespräch mit Eltern, Lehrpersonen und Jugendlichen statt, organisiert vom Jugendcoach. An diesem Gespräch werden die definitive Zuweisung zum InSSel-Programm und die Förderziele vereinbart. Es kann hilfreich sein, wenn die Jugendcoaches vor diesem Zuweisungsgespräch mit den Jugendlichen ein Gespräch führen, um sich kennenzulernen. Die Jugendcoaches organisieren geeignete Räumlichkeiten für die Gruppennachmittage, planen die Projektarbeit und starten unmittelbar nach den Herbstferien mit dem Gruppentraining.

Zeitplan zur Vorbereitung des InSSel-Programms

 

Wer?

Was?

Womit?

April-Mai

LP und SL

Schüler/innen identifizieren

Orientierungshilfe

Mai

SL

Information des Lehrerkollegiums über das InSSel-Program

 

Juni-August

LP, Eltern, S

Informationsgespräch der LP an EL und S, Zusage von EL und S einholen

 

August

SL und JC

Bildung der InSSel-Gruppen

Anmeldung

August

JC

Raum suchen, Projektideen entwickeln, Material beschaffen

 

September

JC

Einzelgespräche mit S

 

September

JC, EL, LP, S

Zielvereinbarung

Definition von Verhalten, das modifiziert werden soll

Oktober

JC, S

Beginn Gruppentraining

Konzept

Legende: Lp: Lehrperson, SL: Schulleitung, EL: Eltern, JC: Jugendcoach, S: Schülerinnen und Schüler

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