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Projekte

TRAIL – Transition in die Berufslehre / Transition vers l’apprentissage, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule FHNW


Erfolgsfaktoren von Jugendlichen in Realschulen, Förderklassen und Sonderschulen beim Übergang in die Berufsbildung in der Deutschschweiz und der Romandie. / Facteurs de réussite des jeunes des écoles secondaires, des classes spécialisées et des écoles spécialisées lors de leur transition vers la formation professionnelle, en Suisse alémanique et en Suisse romande.

Projektdetails

Typ
Forschungsprojekt
Forschungsfeld
Heterogenität/Inklusion von Kindern und Jugendlichen
Themen
Bildung und Pädagogik
Hochschule/Institut
Pädagogische Hochschule FHNW / Institut Forschung und Entwicklung
Partner
Departement für Sonderpädagogik der Universität Freiburg
Förderung
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI
Bauberufe.ch
Schweizerischer Bauernverband
Volumen
CHF 450'000
Laufzeit
September 2022 - August 2026
Leitung
Prof. Dr. habil. Markus Neuenschwander
Mitarbeit
Stefanie Meister
Prof. Dr. Christoph Müller

Ein Projekt des Zentrums Lernen und Sozialisation des Instituts Forschung und Entwicklung, das vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) gefördert wird. Es besteht eine Kooperation mit dem Departement für Sonderpädagogik der Universität Freiburg.

Un projet du Centre d'apprentissage et de socialisation de la Institut Forschung und Entwicklung, financé par le Secrétariat d'Etat à la formation, à la recherche et à l'innovation (SEFRI). Il est mené en coopération avec le Département de pédagogie spécialisée de l'Université de Fribourg.

Leitung / Responsables

Markus P. Neuenschwander

Prof. Dr. habil. Markus P. Neuenschwander

Co-Leiter Zentrum Lernen und Sozialisation, Institut Forschung und Entwicklung PH FHNW
Telefon
+41 56 202 71 37 (Direkt)
E-Mail
markus.neuenschwander@fhnw.ch

Projektteam

  • Stefanie Meister

Mitgesuchsteller / Co-requérant

Prof. Dr. Christoph Müller, Departement für Sonderpädagogik, Universität Freiburg
Telefon: +41 26 300 77 25
E-Mail: christoph.mueller2@unifr.ch

Über das Projekt

Version française voir ci-dessous.

Jugendliche aus Schulformen der Sekundarstufe I mit Grundanforderungen, sonderpädagogischen Förderklassen und Sonderschulen haben grössere Schwierigkeiten als andere Jugendliche, einen qualifizierenden Ausbildungsplatz zu finden. Ein erfolgreicher Einstieg in die Berufswelt ist jedoch zentral für die berufliche Laufbahn von Jugendlichen.

Im Zentrum des geplanten Forschungsprojekts steht deshalb die Erforschung von individuellen und kontextuellen Erfolgsfaktoren, welche die Chancen im Lehrstellenmarkt beeinflussen. Dabei wird untersucht,

  • wie sehr Leistungen und Verhalten der Jugendlichen, mit der familiären Unterstützung zusammenhängen,
  • wie sehr Leistungen und Verhalten der Jugendlichen die Chancen auf eine qualifizierende berufliche Grundbildung (EBA oder EFZ) erklären,
  • wie sehr die Schulform die Chance auf einen Arbeitsplatz in einer qualifizierenden beruflichen Grundbildung (EBA oder EFZ) erklärt,
  • wie sehr sich die Begleitung von Lehrpersonen beim Übergang in die berufliche Grundbildung nach Schulform unterscheidet,
  • welche Erfolgsfaktoren Berufsbildner*innen einer EBA oder einer Pra (Insos) identifizieren, damit Jugendliche aus den genannten Schulformen eine Ausbildung abschliessen können.

Diese Fragen werden in einer mixed-method Studie bearbeitet:

1) Quantitative Studie: Jugendliche in Regelschulen mit tiefen Anforderungen, sonderpädagogische Förderklassen und Sonderschulen im 9. Schuljahr füllen einen standardisierten Fragebogen aus, lösen je einen Leistungstest in Mathematik und Lesen und bearbeiten Denkaufgaben. Zudem beschrieben die Lehrpersonen diese Jugendlichen in einem Fragebogen. Der Fokus dieser Teilstudie liegt in der Analyse der Bedingungen, welche den Übergang in die Berufsbildung vorhersagen sollen.

2) Qualitative Studie: Um die Perspektive der Berufsbildner*innen und Berufsschullehrpersonen aus der Praktischen Ausbildung nach INSOS (PrA) und dem eidgenössischen Berufsattest EBA zu erfassen, werden halbstrukturierte Interviews durchgeführt. Der Fokus dieser Teilstudie liegt auf den wahrgenommenen Erfolgsfaktoren von gelingender Berufsbildung sowie auf den vorhandenen Fördermassnahmen im Kontext von Verhaltens- oder Lernproblemen.

Sujet du projet

Les jeunes de l’école secondaire I issus des classes d’exigences de base, des classes spécialisées et d’écoles spécialisées ont plus de difficultés que les autres à trouver une place d’apprentissage. Une entrée réussie dans le monde du travail est pourtant essentielle dans le parcours professionnel des jeunes.

Le projet de recherche se concentre sur l'étude des facteurs de réussite individuels et contextuels qui influencent les chances de ces jeunes sur le marché de l'apprentissage. Il s'agit d'examiner :

  • dans quelle mesure les et le comportement de ces jeunes sont liés au soutien familial ;
  • dans quelle mesure les compétences et le comportement de ces jeunes déterminent leurs chances de suivre une formation professionnelle initiale (AFP ou CFC) ;
  • dans quelle mesure le type d'école détermine leurs chances d’accéder à une formation professionnelle initiale (AFP ou CFC) ;
  • dans quelle mesure l'accompagnement proposé par les enseignants/es lors de la recherche d’une place d’apprentissage diffère selon le type d’école fréquenté ;
  • quels sont les facteurs de réussite, identifiés par les formateurs/trices d'une AFP ou d'une FPra (Insos), permettant à ces jeunes de terminer une formation.

Ces questions sont traitées dans le cadre d'une étude mixte :

1) Étude quantitative : les jeunes des écoles ordinaires aux exigences élémentaires, des classes d'enseignement spécialisé et des écoles spécialisées en 11e Harmos remplissent un questionnaire standardisé, passent un test de performance en mathématiques et en lecture et ressoudent des tests cognitifs. De plus, les enseignant∙e∙s apportent une description de ces jeunes par le biais d’un questionnaire. Cette étude partielle se concentre sur l'analyse des conditions qui doivent permettre de prédire la transition vers la formation professionnelle.

2) Étude qualitative : des entretiens semi-structurés sont menés afin de saisir la perspective des formatrices et formateurs dans des entreprise et des enseignant∙e∙s dans les écoles de la formation pratique selon INSOS (FPra) et de l'attestation fédérale de formation professionnelle (AFP). Cette étude partielle se concentre sur les facteurs de réussite dans le cadre d'une formation professionnelle réussie ainsi que sur les mesures de soutien existantes lors de problèmes de comportement ou d'apprentissage.

Wir danken herzlich für die Unterstützung:


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