Zum heutigen #WorldMentalHealthDay stellen wir Angebote zur Förderung der mentalen Gesundheit im Studium und in der Arbeitswelt vor. Von «Gesund studieren» über Weiterbildungen für Fachpersonen bis hin zu Projekten und Praxisbeispielen für Unternehmen und KMU: Die Angebote setzen an unterschiedlichen Bedürfnissen an und zeigen Wege auf, wie wir auf vielseitige Art und Weise mentale Gesundheit stärken können.
Zum World Mental Health Day rückt die WHO die Erfahrungen und Perspektiven von Menschen mit psychischen Belastungen ins Zentrum. Der Ansatz «Talk with me, not about me» unterstreicht, wie wichtig es ist, ihre Erfahrungen bei der Entwicklung und Gestaltung von Unterstützungsangeboten zu berücksichtigen.
Dieser Gedanke ist auch für uns im Hinblick auf die Förderung der mentalen Gesundheit im Studium und in der Arbeitswelt zentral. Wirksame Unterstützung entsteht, wenn die Bedürfnisse und Lebenswelten der Menschen berücksichtigt werden, für welche die Angebote gedacht sind.
Im Austausch mit Studierenden, Fachpersonen und Unternehmen lassen sich Herausforderungen besser verstehen und passende Lösungen entwickeln. Als Hochschule bieten wir unterschiedliche Anlaufstellen, Weiterbildungen und Projekte, die verschiedene Aspekte von mentaler Gesundheit beleuchten und stärken.
Impulse für mentale Gesundheit in Studium und Beruf
Für Studierende: gesund studieren

Unsere besten Tipps, wie Sie typische Herausforderungen im Studienalltag gut meistern können, Kurzüberblick über die vielfältigen Unterstützungsangebote der FHNW und viel Inspiration, wie Ausgleich und Erholung trotz vollem Terminplan gelingen können.
Gesund studieren entdeckenFür Fachpersonen: Weiterbildung zu mentaler Gesundheit und Resilienz
Unsere Weiterbildungen vermitteln fundiertes Wissen zur Förderung der mentalen Gesundheit, stärken psychologische Kompetenzen und bieten konkrete Handlungsansätze für Ihren Berufsalltag.
Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt
Resilienz – Mensch, Team, Organisation
Individuelle Resilienz verstehen und fördern
Teams verstehen und stärken
Für Unternehmen und Fachpersonen: mentale Gesundheit in der Arbeitswelt stärken
Wie können kleine und mittlere Unternehmen die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden fördern? Welche Massnahmen bewähren sich in der Praxis?
Der Austausch mit Unternehmen ist uns wichtig, um Herausforderungen im Arbeitsalltag besser zu verstehen und praxistaugliche Lösungen zu entwickeln. Die folgenden Angebote geben Impulse für die betriebliche Gesundheitsförderung und zeigen Möglichkeiten auf, gesundheitliche Belastungen frühzeitig zu erkennen und diesen vorzubeugen.
Gesunde KMU

Auf der Suche nach Ideen, um die Zufriedenheit, Gesundheit und Motivation Ihrer Mitarbeitenden zu fördern? Hier finden Sie reale Praxisbeispiele aus anderen KMU.
Praxisbeispiele von Gesunde KMU entdeckenPräventives Gesundheits-Assessment

Wie lassen sich gesundheitliche Belastungen frühzeitig erkennen und passende Unterstützung ermöglichen? Das Forschungsprojekt Frühwarnsystem pGA – Präventives Gesundheits-Assessment untersucht, wie Risikoverhalten und Erschöpfung frühzeitig erkannt und geeignete Massnahmen bereitsgestellt werden können.
Mehr über das Frühwarnsystem pGA erfahrenFür Erwerbstätige

Mobil-flexibles Arbeiten bietet viele Vorteile, etwa eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Gleichzeitig kann es zur Belastung werden, wenn wir in unserer Freizeit durch Nachrichten unterbrochen werden oder gedanklich nicht von der Arbeit abschalten können. Umso wichtiger ist es, die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben bewusst zu gestalten. Mit My Digital Balance erhalten Sie gezielte Strategien, die das mentale Abschalten und Ihre Erholung fördern.
My Digital Balance ausprobierenMentale Gesundheit im Kontext von Future Health
Das FHNW-Zukunftsfeld Future Health umfasst zukunftsweisende Gesundheitslösungen, die interdisziplinär, digital und menschenzentriert entwickelt werden. Angesichts des demografischen Wandels, psychischer Belastungen und technologischer Fortschritte, gewinnt die Förderung der mentalen Gesundheit an Bedeutung.
Das Thema mentale Gesundheit wird uns auch in Zukunft in Forschung, Lehre sowie Aus- und Weiterbildung beschäftigen.



