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Die FHNW umfasst 10 Hochschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Wählen Sie eine Hochschule aus, um deren spezifische Kurse, Studiengänge und Informationen zu sehen.

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20 Jahre Pädagogische Hochschule FHNW, Pädagogische Hochschule FHNW

Pädagogische Hochschule


  • Pädagogische Hochschule
  • Aktuelles
Aktuelles
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Seit 20 Jahren treffen an der PH FHNW Neugier, Ideen und Menschen, die Bildung vorantreiben, aufeinander. Diese Jubiläumseite erzählt die Geschichten der Hochschule und der Menschen, die mit ihr gemeinsam die Zukunft gestalten.

Anlässlich unseres Jubiläums gibt diese Seite Einblicke in dieses Netzwerk. In Porträts und Beiträgen erzählen Menschen, wie die PH FHNW sie geprägt hat und wie sie selbst zur Entwicklung der Hochschule beigetragen haben. Über das Jahr hinweg wächst so eine Sammlung von Momenten, Stimmen und Perspektiven, die gemeinsam zeigen: Bildung entsteht, wenn Menschen sich begegnen.

Wir wünschen eine inspirierende Lektüre – und viel Freude beim (Wieder-)Entdecken von 20 Jahren PH FHNW.

Porträts

Story

Zwischen Tatami und Theorie

Als Maya Schärer an der PH FHNW studierte, lief parallel ein zweites Programm auf Weltklasse-Niveau: internationale Karate-Turniere, Nationalteam, Medaillen. Drei Bronzemedaillen in der Karate1 Premier League stehen heute in ihrer Erfolgsbilanz – und eine ausgezeichnete Bachelorarbeit markiert den akademischen Schlusspunkt einer Phase, in der Spitzensport und Studium sich nicht ausschlossen, sondern gegenseitig trugen.
Datum
9.4.2026
Story

Die, die den Dschungel kennt

Seit 2007 arbeitet Marina Krieg an der PH FHNW. In der Kanzlei des Instituts Spezielle Pädagogik und Psychologie (ISP) sorgt sie dafür, dass Menschen ihren Weg finden – im Studienalltag, in den Systemen und manchmal ganz schlicht: im richtigen Formular.
Datum
8.4.2026
Story

Zwischen Seminarraum und Lehrerzimmer

Christina Holzwarth ist Dozentin am Institut Sekundarstufe I und II – und zugleich Lehrerin für Deutsch und Chemie am Gymnasium Kirschgarten. Ihr Blick verbindet Forschung, Fachdidaktik und Schulalltag: Sie begleitet die künftigen Lehrpersonen in den Beruf – und die Schule in eine Kultur der Digitalität.
Datum
7.4.2026
Story

Damit der Funke überspringt

Katalin Enkerli sorgt im Hintergrund dafür, dass Naturwissenschaftsunterricht nicht nur geplant, sondern gemacht werden kann: Materialien, Geräte, Versuche – und die kleinen Rettungsaktionen, wenn etwas klemmt. Als Assistentin und Sammlungsbetreuerin der Naturwissenschaftsdidaktik am Campus Brugg-Windisch erlebt sie die PH FHNW als Arbeits‑ und Begegnungsort, an dem man Studierende wirklich kennt – manchmal sogar bis zur Abschlussprüfung.
Datum
6.4.2026
1…

Reaktions-Kaleidoskop zur Lehrpersonenbildung und ihren Perspektiven

Studierende, Mitarbeitende, ehemalige Mitarbeitende sowie Personen aus dem Berufsfeld reagieren auf Fragen und Aussagen zur Lehrpersonenbildung. So entsteht ein Multiperspektivisches-Reaktions-Kaleidoskop.

Kann man die PH FHNW als starke Lehrperson verlassen oder wird man das erst später?

«Das wird man definitiv erst später. Die PH FHNW vermittelt das nötige Basiswissen und gibt einen wichtigen 'Rucksack' mit Fähigkeiten für den Unterrichtsalltag mit. Zur wirklich starken Lehrperson wird man jedoch vor allem durch mehrjährige Erfahrung im Schulalltag und gewinnt dadurch zunehmend Sicherheit.»
Geraldine Eliasson (Praxislehrperson Sek I und Praxisbeirätin PH FHNW)
«Die PH FHNW bildet bei angehenden Lehrkräften die Kompetenzen aus, die zum Unterrichten nötig sind. Dennoch braucht es dann die persönliche Erfahrung im beruflichen Alltag, um sich als starke Lehrperson behaupten zu können.»
Dominik Sauerländer (ehem. Dozent Gesellschaftswissenschaften)

Lehrperson – Beruf oder Berufung?

«Wer keine Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat, wird nicht Lehrkraft. Insofern ist eine Lehrperson natürlich beides: professionell und engagiert. Wichtig ist dabei, die Grenzen der eigenen Belastbarkeit zu kennen und sich entsprechend im schulischen Alltag zu behaupten, damit aus Beruf und Berufung kein Albtraum wird.»
Dominik Sauerländer (ehem. Dozent Gesellschaftswissenschaften)
«Es ist ein Beruf, dennoch braucht es auch ein Stück weit Berufung. Nicht alles kann man lernen – gewisse Eigenschaften bringt man mit oder eben nicht.»
Geraldine Eliasson (Praxislehrperson Sek I und Praxisbeirätin PH FHNW)
«Weder noch – eine Profession!»
Claudia Crotti (Institutsleiterin Primarstufe)

Lebenslanges Lernen – klingt das für dich wie eine Drohung oder eine Verheissung?

«Mit fünfzig den Führungsjob aufgeben, mit vielen jungen Menschen an die PH gehen und nochmals ein Studium beginnen, braucht Mut. Es ist jedoch ein Privileg und ein Glück, Neues zu lernen, neue Menschen kennenzulernen und einen neuen Beruf zu finden, der noch mehr Spass macht und sich weiterzubilden. Für mich also eindeutig Verheissung!»
Nathalie Unternährer (Quest, IP)
«Weder noch. Lernen findet per Definitonem das ganze Leben lang statt. Es ist für mich daher eher eine Frage, ob es erfolgreich stattfindet oder nicht? Dann müssen wir uns eher über den Begriff "erfolgreich" Gedanken machen, der sowohl eine Drohung als auch eine Verheissung sein kann.»
Mathias Mejeh (Leiter Prof. Lehren, Lernen & Entwicklung)
«Ganz klar eine Verheissung! Ein Versprechen dafür, dass das Gehirn aktiv bleibt, der Horizont sich stetig erweitern kann und mein Leben spannend bleibt. Gerade im Lehrberuf ist lebenslanges Lernen Teil der Profession!»
Michael Wunderlin (IP)

Über dieses Lehrer*innen-Klischee ärgere ich mich am meisten.

«Über das Klischee, Lehrpersonen würden nur arbeiten, wenn sie unterrichten, der Rest ist Freizeit. Ein Schulkind fragte mich einmal ganz erstaunt: "Sie machen die Arbeitsblätter und korrigieren unsere Tests? Wann machen Sie das?" Da konnte ich nur schmunzeln.»
Michael Wunderlin (IP)
«Das Klischee, dass Lehrpersonen 13 Wochen Urlaub haben und viel zu viel Geld verdienen. Leute, die ausserhalb des Schulsystems arbeiten, können gar nicht nachvollziehen, was uns dieser Beruf abverlangt. Die Arbeitstage starten früh morgens um sieben Uhr und enden sehr oft erst gegen fünf oder sechs Uhr abends, das Planen und Organisieren von Unterricht, Förderungsmassnahmen für Schulkinder, Elterngesprächen, kooperatives Arbeiten im Team mit X Fachpersonen… Würde man das alles mit nur 5 bis 6 Wochen unterrichtsfreier Zeit machen, wäre die Burnout-Rate noch höher als sie sowieso schon ist.»
Stefanie Weber (IP)
«Gell, jetzt macht dir ChatGPT alle Arbeitsblätter?»
Nathalie Unternährer (Quest, IP)
«Mich lassen solche Aussagen kalt – sie entstehen meist aus Unwissen darüber, wie anspruchsvoll der Lehrberuf tatsächlich ist.»
Geraldine Eliasson (Praxislehrperson Sek I und Praxisbeirätin PH FHNW)

Ist die Lehrperson heute eher Coach, Wissensvermittler oder Sozialarbeiter?

Die richtige Mischung macht es aus! Von Situation zu Situation bedarf es einer anderen Rolle, um auf die Bedürfnisse der Schüler*innen eingehen zu können. Eine Lehrperson ist daher nicht 'Coach, Wissensvermittler oder Sozialarbeiter' sondern eher 'Coach, Wissensvermittler und Sozialarbeiter', und dies ist im bestmöglichen Sinn gemeint.
Reto Schüpbach (IKU)
«Alles zusammen – und noch viel mehr...»
Nicole Bucher (Quest, IP)
«Die Rollen von Lehrpersonen sind vielfältig. Ich sehe hier kein Entweder-oder, da wir in einer diversen Gesellschaft auch Kinder mit diversen Fähigkeiten und Bedürfnissen haben. Es sollte selbstverständlich sein, dass Lehrpersonen diese verschiedenen Rollen im Rahmen ihrer Professionalität adaptiv einnehmen können, auch wenn dies kein einfaches Unterfangen ist.»
Mathias Mejeh (Leiter Prof. Lehren, Lernen & Entwicklung)

Klasse ruhig = gute Lehrerin?

«Das kann ich so pauschal nicht beantworten. Es gibt Themen, Fächer und Unterrichtssituationen, die ohne eine gewisse Energie aus der Klasse keine Früchte tragen. Gleichzeitig gibt es Kinder, deren Lernerfolg vom Lärmpegel abhängt. Eine gute Lehrperson findet eine Lösung für die Bedürfnisse der Kinder und sorgt dafür, dass ruhig und aktiv gearbeitet werden kann. Das ist sicher nicht einfach, aber möglich.»
Stefanie Weber (IP)
«Der Beruf verlangt so viel Wissen, Können und Wollen, dass eine ruhige Klasse nicht allein ausschlaggebend für das Prädikat "gute Lehrerin" sein kann.»
Nicole Bucher (Quest, IP)

Die Schule ist nicht Kitt der Gesellschaft, sondern der Spiegel ihrer Risse.

«Meiner Meinung nach werden gesellschaftliche Risse in der Schule sehr stark widergespiegelt. Wichtig ist es jedoch, im Rahmen dieser Diskussion den starken Fokus auf die Schüler:innen zu reduzieren und das gesamte Schulsystem, also auch andere Stakeholder wie Lehrpersonen, Schulleitungen, Eltern und die Bildungsadministration, in den Blick zu nehmen. Wir befinden uns in einem starken und vor allem dynamischen gesellschaftlichen Wandel. Die Schule kann in diesem Zusammenhang die wichtige Rolle einnehmen, Halt zu geben und zukünftige Generationen so zu bilden, dass diese Risse nicht noch weiter aufgehen.»
Mathias Mejeh (Leiter Prof. Lehren, Lernen & Entwicklung)
«Die Schule ist ein Abbild der Gesellschaft und wenn es Risse in der Gesellschaft gibt, sind die auch in der Schule bemerkbar. Jede gesellschaftliche Krise, jeder soziale Trend, jede gemeinschaftliche Entwicklung trifft man in der Schule an. Doch Schüler:innen sind Kinder, die lernen, umdenken, selbständig werden, die sich verändern, sich wehren und darum die Risse kitten.»
Nathalie Unternährer (Quest, IP)
«Aus meiner Perspektive eher Letzteres. Ich denke dabei vor allem an Studienergebnisse, die die (grösstenteils unbewusste) Benachteiligung von Schulkindern mit Migrationshintergrund oder niedrigem sozio-ökonomischen Status bestätigt. Das ist ausserhalb der Schule oftmals auch so. Eines meiner Hauptziele als Lehrerin ist dafür zu sorgen, dass sich kein Kind in meiner Klasse als benachteiligt empfindet.»
Stefanie Weber (IP)

Ist die Schule Hüterin der Demokratie – oder bloss Zuschauerin?

«Die moderne Volksschule wurde im 19. Jahrhundert auch aus staatspolitischen Überlegungen aufgebaut. Aus Jugendlichen sollten mündige Bürgerinnen und Bürger werden. Das gilt heute mehr denn je – die Grundlagen von Demokratie und Rechtsstaat werden auch im Unterricht aufgebaut. Wer die Schule hier aus der Verantwortung nehmen will, dem ist unsere Form der Demokratie nicht wichtig.»
Dominik Sauerländer (ehem. Dozent Gesellschaftswissenschaften)

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