Profil von Heinz Schüpbach
Seit September 2009: Direktor der Hochschule für Angewandte Psychologie
- Leitung der Hochschule (Vorsitzender der Hochschul-Leitung)
- Vertretung der Hochschule nach aussen (Hochschul-, Berufs-, Bildungspolitik)
- Mitglied der Direktion FHNW
- Dozent in der Ausbildung
- Mitglied im Vorstand der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (-> GfA Startseite)
- Mitglied im Vorstand der Schweizerischen Gesellschaf für Arbeits- und Organisa-tionspsychologie (-> SGAOP Startseite)
April 1995 bis August 2009: Professor für Arbeits- und Organisations-psychologie am Institut für Psychologie, Fakultät für Wirtschafts- und Verhaltens-wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
(-> A&O-Psychologie Uni FR)
- Vertretung der Arbeits- und Organisationspsychologie in Forschung und Lehre
- Beteiligung an der Methodenausbildung (Analyse und Diagnostik; Interventions- und Evaluations-Methodik, Forschungsmethodik)
- Beteiligung an der universitären Selbstverwaltung (als Dekan, Prodekan und Studiendekan, Mitglied des Fakultätsrats und der Institutsleitung, Vorsitzender des Prüfungsausschusses)
- Wissenschaftliche Begleitung von Projekten im Rektorat und in der Universitäts-verwaltung (Klärung der Studierfähigkeit von in- und ausländischen Studieren-den; Mentoring; Neue Formen und Verfahren der Zulassung zum Studium; Personalentwicklung in der Universitätsverwaltung).
Im Dezember 2010: Ernennung zum Honorarprofessor an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg i.Br.
Von 1986 bis 1995: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Privatdozent am Institut für Arbeitspsychologie der ETH Zürich (Prof. Dr. E. Ulich).
- Mitarbeit in der Forschung und Lehre (s. Projekte).
- 1994 Habilitation an der Abteilung für Betriebs- und Produktionswissenschaften der ETH Zürich. Verleihung der Venia legendi für das Fach "Arbeits- und Organi-sationspsychologie". Titel der Habilitationsschrift: "Prozessregulation in rechner-unterstützten Fertigungssystemen" (s. Publikationen).
- 1991-März 1995: In Teilzeit Aufbau und Leitung der "Fachstelle Arbeits- und Organisationswissenschaft" am CIM- Bildungszentrum der Region Zürich (CIMREZ).
Von 1979 bis 1987: Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Psychologie der Universität Bern.
- Mitarbeit in Forschung und Lehre
- 1985: Promotion mit der Dissertation "Arbeits- und organisationspsychologische Konzepte der Arbeitstherapie in der psychiatrischen Praxis".
WS 1974 bis SS 1979: Studium der Psychologie am Institut für Psychologie der Universität Bern, Schwerpunkt Arbeits- und Organisationspsychologie.
1979: Abschluss als Lic.phil.
Arbeits- und Kompetenzschwerpunkte
Schwerpunkt 1: Psychologisch fundierte Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeit
- Analyse, Bewertung und Gestaltung von Arbeitssystemen und Organisationen nach den Prinzipien und Kriterien des soziotechnischen Systemansatzes (speziell in KMU) - von der Planung bis zu Evaluation
- Wissenschaftliche Begleitung (Planung, Durchführung, Auswertung, Interpretation und Präsentation) von Mitarbeiterbefragungen und Führungsverhaltens-Feedbacks in betrieblichen Veränderungs- und Entwicklungsprojekten
- Wissenschaftliche Begleitung von Projekten zur Qualitätsentwicklung und zum Qualitätsmanagement
- Wissenschaftliche Begleitung von Projekten zum Management von Arbeits-systemen durch Zielvereinbarungen (MbO, Indirekte Steuerung)
- Entwicklung und Einführung neuer Formen der Arbeitszeitgestaltung (speziell im Krankenhaus)
Schwerpunkt 2: Hochschul- und Bildungsforschung
- Entwicklung und Erprobung spezieller Studierfähigkeitstests
- Entwicklung und Erprobung von Eignungsfeststellungs-/Zulassungs-Verfahren zum Hochschul-Studium (u.a. Online-Selfassessments)
- Mentoring für ausländische Studierende
- Umgang mit/Bewältigung von belastenden Unterrichts-Situationen
- Analyse, Bewertung und Gestaltung von Schulen als soziotechnische Systeme
Schwerpunkt 3: Arbeit und Gesundheit
- Belastung und Beanspruchung (Burnout), speziell bei Lehrkräften und im Krankenhaus; Emotionsregulation als Bewältigungsstrategie bei Lehrkräften
- Belastungsanalysen und Gefährdungsbeurteilungen (speziell bei der Einführung von Schicht- und Nachtarbeit und von Opt-out Arbeitsplänen im Krankenhaus)
- Entwicklung, Erprobung und Evaluation von Maßnahmen zur Gesundheits-förderung unter Einbindung der Führungskräfte und der Mitarbeitenden (partizipatives Gesundheitsmanagement)