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Portrait FHNW

Vielfältig, praxisnah und marktorientiert. Diese drei Stichworte zeichnen die Ausbildungsmöglichkeiten an der FHNW aus. In Diplom-, Bachelor- und Master-Studiengängen sowie in zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten wird Wissen vermittelt, das aus ihren Absolventinnen und Absolventen gesuchte Fachkräfte formt.

Mit den insgesamt neun Hochschulen – Angewandte Psychologie, Architektur, Bau und Geomatik, Gestaltung und Kunst, Life Sciences, Pädagogik, Soziale Arbeit, Technik, Wirtschaft und Musik – deckt die FHNW mit Ausnahme des Bereichs Gesundheit sämtliche bundesrechtlich vorgesehenen Fachhochschulbereiche ab. Die Hochschulen sind im Wesentlichen an den Standorten Aarau, Basel, Brugg-Windisch, Muttenz, Olten und Solothurn angesiedelt. In den nächsten Jahren werden zu den bestehenden Gebäuden vier bauliche Grossprojekte realisiert - dies mit der Absicht, durch Konzentration ein anregendes Campus-Ambiente zu schaffen.

Partnerschaftlich und kollegial

Die FHNW gewährleistet ihren über 9'500 Studierenden (Aus- und Weiterbildung) den Zugang zu Bachelor- und Masterstudien, anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung, Dienstleistung zugunsten Dritter sowie die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Dabei wird insbesondere auf vier Punkte grosser Wert gelegt: Innovation, interdisziplinäre Zusammenarbeit, nationale und internationale Partnerschaften und eine kollegiale Atmosphäre – Mitarbeitende, Dozierende und Studierende profitieren gleichermassen davon.

Die praxisbezogenen Studiengänge werden als Voll-, Teilzeitstudien bzw. mit studienbegleitender Praxisausbildung oder kombiniert angeboten. Seit 2005 gibt es an der FHNW Bachelor-Studiengänge, seit 2009 sind in allen Fachrichtungen umfassende Master-Programme gestartet. Im Weiterbildungsbereich steht die FHNW für ein fachlich fundiertes und individuelles Angebot mit zahlreichen Möglichkeiten, die optimale Qualifikationsmöglichkeiten für neue berufliche Herausforderungen bieten.

Forschung und Dienstleistungen am Puls der Zeit

Ohne Forschung keine Hochschule: Bei der FHNW hat die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung hohe Priorität. Dabei wird durch ihre neun Hochschulen ein weites Spektrum der wissenschaftlichen Disziplinen abgedeckt. Die Kompetenzen der Forschenden sowie die gute Infrastruktur der FHNW schaffen ideale Vorraussetzungen für die Bearbeitung der stetig komplexer werdenden Fragestelllungen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik und Gesellschaft. Zudem stellen auch Studierende und Dozierende ihr Know-how als Dienstleistung zur Verfügung.

Für die erfolgreiche Forschungstätigkeit ist neben den internen Vorraussetzungen auch die regionale, nationale und internationale Vernetzung der Forschenden entscheidend. Beispiele hierfür sind die zahlreichen FHNW-Projekte mit Beteiligung von Industriepartnern, die Durchführung von gemeinsamen Projekten mit anderen Hochschulen und die Mitwirkung an europäischen Forschungsprogrammen. Die direkte Umsetzung der Resultate und die Stärkung des Wissens- und Wirtschaftsraumes Nordwestschweiz steht bei allen Projekten der FHNW stets im Vordergrund.

(Studierendenzahlen Stand 15. Oktober 2011)

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