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«Im Fokus»: Didaktik ausserschulischer Lernorte – Fokusreihe 2023

Die jährliche Veranstaltungsreihe «Im Fokus» mit einer Reihe von Kursen zu einem speziellen Thema ist 2023 dem Thema «Didaktik ausserschulischer Lernorte» gewidmet. An der digitalen Auftaktveranstaltung erhalten Lehrpersonen und Schulleitungen wichtige Hintergrundinformationen dazu.

Lernen findet in unterschiedlichen Umgebungen statt. Besonders spannend und relevant sind ausserschulische Lernorte, die eine Fülle von Erkundungs- und Handlungsanlässen bieten. Sie haben ein hohes Potential, Schülerinnen und Schüler in ihren Bildungs- und Lernprozessen zu unterstützen, müssen aber gut und systematisch vorbereitet sein. 

In der Auftaktveranstaltung, die dem ausserschulischen Lernen in all seinen Facetten gewidmet ist, erfahren Sie, welche Lernkonzepte mit dem Lernen in und an ausserschulischen Lernorten verbunden sind. Sie erhalten exemplarische Einblicke, wie ausserschulische Lernorte von Schulklassen genutzt werden können und welche Möglichkeiten der Unterrichtsplanung sich daraus ergeben. Neben Impulsreferaten stellen wir Ihnen auch die entsprechenden Weiterbildungsangebote vor. 

Kurse für alle Zyklen und alle Lernbereiche schliessen sich in den folgenden Monaten an. Sie thematisieren einen oder mehrere Aspekte des Fokusthemas. Die Auftaktveranstaltung und die nachfolgenden Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. 

Programm digitale Auftaktveranstaltung

Einführung ins Thema Didaktik ausserschulischer Lernorte
Susann Müller Obrist, Ressortleitung Kurse und Tagungen, Institut Weiterbildung und Beratung, PH FHNW

Inputreferate

Erstes Inputreferat: Ausserschulische Lernorte und erfahrungsbasierte Bildung als Chancen für die Persönlichkeitsentfaltung
Svantje Schumann, Leitung Professur Didaktik des Sachunterrichts, Institut Primarstufe, PH FHNW 

Ausserschulische Lernorte bedeuten die unmittelbare Konfrontation mit der Wirklichkeit. Im Inputreferat wird aufgezeigt, warum und inwiefern erfahrungsbasierte Bildung persönlichkeitsbildende Wirkung entfalten und Entwicklung von Orientierung, Urteilsbildung, Willensstärke, Eigenaktivität, Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit und insgesamt die Autonomieentwicklung unterstützen kann.

Zweites Inputreferat: Draussenschule: Lernen in der Lebenswelt der Kinder
Daniel Jeseneg, Schulleiter Schule Zeihen 

An der Schule Zeihen lernt, spielt und arbeitet jedes Kind einen Vormittag pro Woche in der freien Natur oder im Dorf. Das Unterrichtsgefäss «Draussenschule» ist nun seit über zwei Jahren ein zentraler Motor der Schul- und Unterrichtsentwicklung an der kleinen Dorfschule. Der Input thematisiert, wie sich das Lernen der Kinder und das Selbstverständnis der Lehrpersonen verändert, wenn die Lebenswelt zum Lerngegenstand gemacht wird.

Breakoutsessions

Es schliessen sich verschiedene Breakoutsessions (2 mal je 25 Minuten) zum freien Besuch an.

Projekttage und Ausserschulische Lernorte konzipieren, umsetzen und kombinieren
Svantje Schumann, Leitung Professur Didaktik des Sachunterrichts 
Zyklus 1, 2 und Schulleitungen

In Kooperation der Gotthelf Primarschule und der Professur Didaktik des Sachunterrichts, Institut Primarstufe PH FHNW, wurden Projekttage zum Thema «Steinzeit» in einer 4. Klasse durchgeführt, unter Einbeziehung ausserschulischer Lernorte (u.a. Wald, Weltacker, Museum.BL, Zoo). Sie erhalten einen Einblicke in die Planung der Projekttage: Wie gestaltet man einen Einstieg? Wie Aufgaben? Wie folgen Aufgaben aufeinander und wie kann man Übergänge gestalten? Wie kann man ausserschulische Lernorte einbeziehen? Sie werden mit den dazugehörigen Annahmen und Haltungen vertraut gemacht und eingeladen, das Konzept zu diskutieren.


Ein Rahmen für das Draussenlernen
Daniel Jeseneg, Schulleiter Zeihen
Zyklus 1, 2, 3 und Schulleitungen

Damit das Draussenlernen und ausserschulische Lernorte einen festen Platz in Schulalltag der Kinder und Jugendlichen bekommen können, gilt es hinsichtlich der Schul- und Unterrichtsorganisation Überlegungen zu personellen, zeitlichen und räumlichen Rahmenbedingungen anzustellen. In der Breakoutsession werden dazu zentrale Leitfragen vorgestellt und diskutiert.


Ein neuer Kindergarten unter freiem Himmel und Schwimmunterricht im Hallwilersee
Rolf Liechti, Schulleiter Beinwil am See
Zyklus 1, 2, 3 und Schulleitungen

Im Rahmen der LP21 Umsetzung findet an der Schule Beinwil viel NMG- Unterricht draussen am See statt. Auch der Schwimmunterricht wurde vom Hallenbad Seon ins Strandbad Beinwil am See verlegt. Zum Schwimmen lernen gehören auch Rettungselemente, Wetter und Gefahren richtig einschätzen, messen und beobachten können. Lassen Sie sich von den bisherigen Erfahrungen inspirieren und erhalten Sie ausserdem einen Einblick, wie das Pilotprojekt Natur- und Waldkindergarten entsteht


Fachwissen und Praxis – im Wald, rund ums Schulhaus und im Dorf
Denise Parisi, Projektleiterin Jurapark Aargau
Zyklus 1, 2 und Schulleitungen

Draussen Lernen ist ein wichtiges Mittel, um die fachspezifischen und fächerübergreifenden Unterrichtsziele zu erfüllen: es ermöglicht das Lernen am realen Objekt und fördert die Entwicklung der sozialen und personalen Kompetenzen. Wir besprechen, warum und wie man das ganz konkret umsetzt. Sei dies bei einem regelmässigen Waldaufenthalt, bei Aktivitäten auf dem Pausenplatz oder auf den Spuren historischer Geschichten im eigenen Dorf.


Aus dem Schulgarten BNE-Unterricht wachsen lassen
Claudia Baumgartner und Ursula Lemmenmeier Michel, Team Fachstelle Lernorte in der Schulhausumgebung der PH FHNW
Zyklus 1, 2 und Schulleitungen

Ein Garten oder naturbezogene Elemente auf dem Schulhausareal bieten vielfältige Zugänge, um sich mit Kindern über gesellschaftlich relevante Themen im Kontext einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) auseinanderzusetzen. Wir stellen BNE-Praxisbeispiele vor, welche den Garten als spannenden Lebensraum und vielfältigen Lernort ins Zentrum rücken und diskutieren, wie Lehrpersonen BNE in Verbindung mit dem Schulgarten umsetzen können. 


Textiles und technisches Gestalten draussen unterrichten
Urs Hunziker, Dozent für Technische Gestaltung und Fachdidaktik PH FHNW 
Zyklus 2 und Schulleitungen

Den Unterricht im Textilen und Technischen Gestalten draussen abzuhalten, hat einige Vorteile. Staubige Arbeiten werden nicht zum aufwändigen Putzanlass, riskantes Handeln wie z. B. der Umgang mit Feuer kann gefahrlos geübt werden, die Umgebung bietet Anregungen, Material und viel Platz. Sie erhalten einen Einblick wie mit klaren Regeln und passenden Aufträgen das «Draussen Gestalten»; sehr lehrreich, authentisch und wohltuend sein kann.

Organisatorisches

Datum und Ort Auftaktveranstaltung
Mo, 27. Februar 2023, 18.00–20.30 Uhr, Online-Durchführung

Auskunft
Susann Müller Obrist, Co-Ressortleiterin Kurse und Tagungen, PH FHNW, susann.mueller@fhnw.ch

Veranstaltungskosten
CHF 108.–

Kantonale Finanzierung

  • Finanzierung Kanton AG: Lehrpersonen im Geltungsbereich des Gesetzes über die Anstellung von Lehrpersonen GAL: Die Kosten werden vom Kanton getragen (A).
  • Finanzierung Kanton SO: Lehrpersonen mit Anstellung an der Volksschule: Die Kosten werden vom Kanton getragen (A).

Anmeldung
Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

  1. Datum und Zeit

    27.2.2023, 18:00–20:30 Uhr iCal

  2. Ort

    Online

  3. Veranstaltet durch

    Pädagogische Hochschule

  4. Kosten

    Die Informationen finden Sie unter dem Punkt Veranstaltungskosten.

Informationen als PDF

Die Informationen zu dieser Veranstaltung sind auch als druckbares PDF verfügbar.

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Die FHNW

Die Pädagogische Hochschule der Nordwestschweiz

Anmeldung nicht erforderlich

Die Anmeldefrist ist abgelaufen.

Sabrina Schifferle

Sabrina Schifferle

Sachbearbeiterin Weiterbildung, Bereich Kurse und Tagungen

Telefonnummer

+41 56 202 85 79

E-Mail

sabrina.schifferle@fhnw.ch

Adresse

Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch

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