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Skulpturales Handeln: materialgeleitet und raumbasiert

Das Prinzip des skulpturalen Handelns inkludiert verschiedenste formsuchende und -findende Ansätze. Als Ausgangslage unseres prozessbasierten Arbeitens dienen uns vielfältige (Alltags-)Materialien mit ihren je eigenen Sinnlich- und Möglichkeiten.

Im Zentrum des Kurses steht praktisches, materialbasiertes und raumbezogenes Arbeiten. Dabei tauchen wir ein in gestalterische Prozesse, die ihren Anfang in der Wahrnehmung und Befragung des Materials finden.
Ziele: Nicht nur Bilder, sondern auch Materialien lösen Assoziationen und Emotionen aus. Der Kurs lädt ein – angeleitet durch kurze Inputs – einen frischen Zugang zum räumlichen Arbeiten zu finden. Dabei wollen wir den Fokus weniger auf technisch ausgefeilte Endprodukte legen, sondern primär prozessorientiert arbeiten und uns dabei explorativ und assoziativ mit unterschiedlichsten Materialien und Strategien auseinandersetzen.
Wir erproben kunstorientierte Methoden und lassen uns bei der Umsetzung von Ideen wegen allenfalls noch mangelnder technischer Skills nicht abhalten! Gemeinsam tauchen wir ein ins Material mit seinen visuellen, haptischen, olfaktorischen und akustischen Eigenschaften. Wir erkunden, manipulieren, transformieren, biegen, knüllen und lassen fallen: Wir handeln!

Zielpublikum

Berufseinsteigende, Wiedereinsteigende, Zyklus 3

Preis

CHF 288.00 Kostenanteil: CHF 30.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 50% Kanton / 50% Gemeinde (B)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Alexandra D'Incau, Dozentin für Fachwissenschaft Bild & Kunst PH FHNW

Anmeldung

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Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
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