Skip to main content

Diagnostische Kompetenzen von Mathematiklehrpersonen fördern

In der Abendreihe 2021 «Neues aus der Forschung der Pädagogischen Hochschule» wird in der Veranstaltung vom 18. November 2021 der Frage nachgegangen, wie diagnostische Fähigkeiten von Lehrpersonen gefördert werden können. Die Veranstaltung beinhaltet ein Fachreferat und eine moderierte Diskussion.

Im Unterricht gibt es zahlreiche Situationen, in denen diagnostische Tätigkeiten von Lehrpersonen notwendig sind.
Die Bedeutung der dafür erforderlichen Fähigkeiten wird für den Unterrichtserfolg als hoch eingeschätzt, allerdings
wird Lehrpersonen eine unzureichende Ausbildung diagnostischer Kompetenzen bescheinigt. Im Forschungsprojekt
wird daher der Frage nachgegangen, wie diagnostische Kompetenzen in der Ausbildung von Primarlehrpersonen
im Fach Mathematik am Beispiel «Grössen» gefördert werden können. Als typische diagnostische Situationen
werden informelle Diagnosesituationen betrachtet, wie sie im Unterricht häufig vorkommen: die Analyse von Aufgaben
und die Analyse von Schülerbearbeitungen. In der Veranstaltung werden erste Projektergebnisse vorgestellt
und diskutiert.

Zielpublikum

Bildungsfachpersonen, Schulleitung, Zyklus 2

Preis

CHF 432.00

Finanzierung

AG: 100% Kanton (A), SO: 100% Kanton (A)
Erläuterung zur Finanzierung

Kursleitung

Kathleen Philipp, Leiterin Professur Mathematikdidaktik und ihre Disziplinen PH FHNW

Anmeldung

Anmelden

Standort

Institut Weiterbildung und Beratung, Brugg-Windisch

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Pädagogische Hochschule Institut Weiterbildung und Beratung, Raum 6.2B03 Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch
Diese Seite teilen: