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Summer School in Rom

Das Institut Architektur bietet seinen Studierenden im Rahmen der Summer School in Rom einen einmaligen Zugang zu einem beachtlichen Beispiel des Städtebaus

Die Dozierenden am Institut Architektur der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW Prof. Susanne Vécsey (Entwurf und Konstruktion) und Prof. Dr. Harald R. Stühlinger (Architektur-, Bau- und Städtebaugeschichte) führen Anfang Juli 2019 eine Summer School in Rom durch. Gemeinsam mit dem italienischen Architekturfotografen Giaime Meloni und der französischen Grafikerin Philomène Hoël werden sie mit Studierenden aus den Disziplinen Architektur, Fotografie und visuelle Kommunikation ein städtebauliches Ensemble im zentrumsnahen Quartier Flaminio untersuchen und bearbeiten.

Das aus drei Baublöcken und zwei Plätzen bestehende kompakte Ensemble sozialen Wohnungsbaues besticht durch seine architektonischen und städtebaulichen Qualitäten. Verdichteter Wohnungsbau trifft dabei auf grosszügig bemessene Freiräume und dient so als relevantes historisches aber noch immer genutztes Referenzbeispiel für die heutige städtebauliche Diskussion der Dichte in der europäischen Stadt. Ziel der Summer School ist es, durch den interdisziplinären Zugang neue Ansätze der Analyse und des Entwurfs zu städtebaulichen Objekten zu überprüfen sowie interessante und spannende Lösungsvorschläge für dieses Thema zu diskutieren und zu entwickeln.

„Es ist eine grosse Ehre, dass wir an diesem renommierten Ort eine Summer School veranstalten können“, sind sich Susanne Véscey und Harald R. Stühlinger einig und freuen sich auf eine erlebnis- und lehrreiche Woche in Rom. Alle Teilnehmenden sind in der wunderbaren Villa Maraini, Sitz des renommierten Schweizer Instituts in Rom, untergebracht, wo sie ihre Arbeitsplätze haben und von wo aus sie die Ewige Stadt erkunden werden.

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